Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 2 (1915)
- Issue
- 1 (1915)
- Date
- 1915-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 17)
- Language
- German
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!7 sich Geist mul Poesie. 11er winhti:;(• >fhla!: des Ankläger' mul das /.arte " len des hiehters |1amt. <1:0111 lest. ...Inel (..in, י I י• r \V er 11 <• jra 11!: eines indischen M a n 1! e s. \ < ׳ n k ־1 ן ■ י IFianklnrt a M.. Verls»!: \״n •I. Kaiitlinami l!Ud .alter!:laulie inir, e* werden Zeiten kommen. wd -nli amte jüdische Kimler im wirlielntlen Tan/ de* \ er:m11::ci1' 1:1• 11 <len srlilieliteu Sitten!!einer Heimat selm<׳n weiden.'■ ..alter Vater. <s«*l1li«,s»lit*l1 i-t dneli 11 i.<111׳ alles rehiri••»»■ \ m schritt ׳'־' ...Nein. Kiml. alter ein £Ut Stin k I interhliehkoit •ier ןn<i11.•1, Familien ist es und der jüdischen Gemeinden . In diesen Worten, di•• der alte t’liaim Gern /n seinem >••1111•• .!••el sprach eele^entlieli eines llnrh/eit*־lcstes. •las man m '••inen uralten Formen mit ..Mahn•• und . Mi/wa Tan/•' mul ..Flechten•■ etc. mrfreiidwn so lier/lieli und jüdisch zu leiern wusste, wie in fc.llci ilitifren — lie!rt der Kern des linmaus'־ I *er alte t'huiin w lirtle selten pathetisch. Grosspüri!:»• I ><-klamatinncn entsprachen 1• n-1 t' seiner selilieliten. Iieseliaulirlfeii Art. Wenn er alter einmal ru einer prophetischen Gäste auslndte. dann wiisstl• ••r warum In tier kritiseh-w isspusohultlirlieu Zwischcnl1a!;e seines S,.|1n1•• .*•׳• denn da« alles, woran 1l1־s Iler/ der F.llerd1n׳rer l.eiite Inut. religiös•• \ ••1 0 st• 11 ri11 sei, witterte er — tunI wer ninflitn ihm darin •.nicht*jucht!rohen — den Be!rinn eines Zcrsft/un;:'pro/os'fs. •|er •I יו• dinlenlum mis einer letieTi(1i!fefr־t»'elii:rtTjT i n rm Nvsmti Teli!.׳i״ser I ־. •mieii vnr% wandelt. Kr tVihlte es t ict ־. *•• wichtig wie die icli^i״»• n \ ••i'eln dien seihst, ist tlie Allllos|diare. die sje verhielten. |s| ia' I.11יון 111 ו. in welchem die gedeihen. Niehl unuestiali!«•rauht man ein •!;: mis• In s Gewächs, wie da' .Indcntnm eint■' i'l. tl••! •׳rjani'• Inn Gcdui:: linken seiner Blüte. Mit!:rossem Geseliiek sind in diesem 1!ו1ו.וו1״ <lו•• m gam*• In n Klcmente /us:immen!:etrat:en. die •len lluniin •I•׳» pnli'• In-n l.ehen* hildeii. Zn einer rich(ip,n Kris Miloli p■h••I,en auch >׳*rher und Waehnaelit. die der \ erl mit künstlerischer I •arst! Ilunj-krall /u /eirhnen versteht. I nd die indischen Briete, die man linher «•■hiiel. als das Porto noch teuer war' I nd wie . •In• Kisenhahn. al> sie noch ein |un!:!•' Krlehnis wiir. aut tlie indischen K reis!- w irkt•■' Mit welchen F.mptimlun!;cn ehetlrm die Gehurt ein• » |iidi'eln׳n Kindes!•(•!:riisst wurde' Wo• man in l.lletdin^en st.ot l'tIn• u• I mnnei inu Geinoro sagte 1 l ml wi die ..Il••lt•l.׳ra'ו h lein ׳ .. I. v\ ■•1.1 '1e in Bihel mul Talmud nieht \ork1׳mmt.!;leiehwnhl em wi. Ii’u.•• ־ I <■ ment dt■' jüdischen 'F'amtlieuieheus war' I ml w!s •len I .Hei •lincei 11 6764