Jüdische Monatshefte
- Journal
- Jüdische Monatshefte
- Volume
- 1 (1914)
- Issue
- 2 (1914)
- Date
- 1914-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 10)
- Language
- German
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schrieben, — er war c נד»ל ל ד, ו ד! Di*• tiefste Verehrung, *lit* ehrfurchtsvolle Hochachtung und *lit• bewundernde Anerkennung, di*• i 111״ \on -adler Well >r*־zol11 wind*■, sir bildet di*• ntVenbarste \ imhcrrlirhung drs holn-:1' jüdischen tieistcs, der in seiner!*«•rsou •/iim Ausdruck gelangte, di׳■ glänzendste Huldigung für das Thoralucht, das sein Antlitz erleuchtete. Noch liciit*• erzählt inan sich in ttrstcncich• l’iigurn m>ii der grossen allgemeinen Verehrung, die ihm zur/eit, als er das miiliiisc h-schlrsisc•In• Rahhinat hekleidete von der Regierung und *ler nichtjütlischen Revölkerung zuteil wurde. Mit Stolz gedenkt man seiner Tätigkeit als Reichsratsahgnorductcr in dein damals in Kreuisier labenden Reichstag. Das ist alter das-wahre דול ל־הור־ש:, seine ganze l'ersoii legte das vollgültige Zeugnis ah von der gewaltigen Kraft, mit welcher diu Jl-Jumc tmihtoc und ftomüter zu gewinnen urermayr wenn sichehen nur der r*־cht»• Mann findet, l'nd wenn einst die tieschiclile *lie jüdischen (I rossen in wahrheitsgetreuer Darstellung verzeichnen wild, dann wird sie in erster Reif»• den. Namen unsi'res grossen Rabbiners nennen müssen. חגו, ליב ^ןל.ד, ולא ל;ל.' Mordecliai hat in seiner hülfen weltlichen Wirksamkeit die Zustimmung und Rilligiing des grosseren Teil es seiner Mriider gefunden, nicht alter di*• eines kleineu Teiles seiner Urinier. לם־ •שי*,־ נשל דר״לשודו weil er sich in seinem Thorulernen sturen liess. Hin Mann von dem Schlage Xlordechais, wird wohl diese Minorität gesagt halten, dürfte nicht weltlichen Dingen nachgehen, dürfte sich keinen Augenblick von seinem Thoralernen stbr(*n lassen, müsste unbekümmert um das Treiben der Aiissenwelt seinem heiligen Studium unausgesetzt ohliegen. Diese Anschauung, *ler die Majorität' sieh mit Kocht nicht anschloss, hatte wohl in gewisser lleziehung ihn* llerechtigiing gehallt, wenn!lie Humane jener Zeit ihr*• Hände ruhig in *len Schoss gelegt und dem Lehen des jüdischen Volkes keine weiteren tiefnliren gedroht hatten; diese Anschauung hätte wohl für alle Zeilen ihre gerechtiguiig, jeder ר\ח zumal jeder גדול הדור sollte seinem heiligen Thorasludiiiin ungestört obliegen können, allem sie war*• nur berechtigt, wenn die Thora-Verächter aller Zeiten zu Hause sässeu und unbekümmert .um die Keligionsunschaitung und Religioiisubiing *ler (icsetzestreiien, den abschüssigen Weg des Abfalles für sich gehet! würden. Solunge״ aber