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Die jüdische Frau · 1926-11-15 · 17 (15.11.1926) · p. [Seite]

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Journal
Die jüdische Frau
Volume
2 (1926)
Issue
17 (15.11.1926)
Date
1926-11-15
Page
[Seite] (sequence 13)
Language
German
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1 6in Ct)anuhaf)traum. t'm Spie! in i>rri /bOrrn. ^crfüki Hoii ,1 I f e Bvblaenber flHf«ciHkrt im Mr Motiiik ■►ft« .teil: •»'eiininnui. ein Tan wor Üb.uiufob Crt der Handln»,»:—Hiiriietlifte* .timmer.- Peripnen: Baier Minier Mäbchen. ein allerer nnb ein iniiiierer Atuabe Ballen, bestebenb an» Trenbel. Voup Tarne. Tominp Ebor .im .tiiniiier ist die Familie »in den Ti*t» iwri'aiiinit II Bvr bereiinnaen tu Ebanukab Hinter der Bnbne Ebpraelana A»r Melpdie Mpau»tur " Heil ihib. liebe Wofie L-bar Tie ibr hier erschienen leid. Tettfenb an vertlpssne .lubr Unterbriicknna «nb an Veib: Tenkenb an der Seiten Vaus BI» inir wichen ab von täpue» Plab. .i»rael. ber Zwietracht voll. Eins» beeKel ber Bbi'en Bat Heute steb» wir beieinanb -inb al» Britber ena vereint Triilten berrlich nn» bie Hand <'psfenb. hast bie LPnne scheint. Nnb beim trauten Vichlerstrabl Tbiii e» bell von sern »nb nab MpausAiir jeschsipsti .'sreul Ench bald ist Eknrnukab! Tpch. i> un ist ba» Viebetien au» Hub ber i'leine Ton erfliiuii .lefte»inbel tdnilli b»r<b» Hau». Dost e» aus auiii Himmel brinat' MoausAur jekchnpsAi Tbni e» laut van sern »nb nab. ,>reut Euch, hast .ibr ."tuben (eib. Ereilt En b halb ist Ebanukab Pater: >>bri ,ibr. wie ba» llnai u»b klinat. Wie e» bri»a> in alle Herten Diele» liebe l.chbne Hieb. 'B>ie e» durch bie scele tiebt Um aii lindern alle - binerten! BI „ ,, e r : .ist e» nicht wie E»ael»Ia»a Ter soeben un» ertbiiie Ter mit seinem lusien Klana Unser Ebanukab stet» srbnie' »nb vom Hibanpn ber brinaei Bon den Banine»riesen klinaei 'M11 ber I,ls>e Wiberbtill. »linber. sinat mir bie Melodie: M i ii b e r : siiiiieii Mp,iultur jel.bitpfti Bi ii b tb e ii : Mutier liebe Mutter lag Ebanukab bauert t Taa. 'Täalib man ein Vichllein tunbei. Bi» bie .Uibl bie S t>crfittibel 'J We»balb tunbei man beim Vibi Muiierle ba» weist ich ni<bi' B e I I e r e r M nahe: Bber liebe»; bmefterlein. Willen uiiiftt Tu ba» aar leln. Ter Herr Vebrer e' un» laaie. Weisti Tu nicht wie ich tbn lraate Hai Io schiAn «» un» erklärt Tu hast nur nicht tuaebiAri' ii n n r t f t Knabe : Bin taxir iunaer ein'ae .iabr ätsch doch ich n^ist e» lpaar' Werst dost unsere Bprsabren Bäte» musiten stet» erkabren. Bid wir würben ara bebriiiki .ietii Hub wir irei e» ist aealucki Mädchen: Muiierle ertäbl nnr'« doch t>»ar tu wenig weist ich nach' / Mutier: -i\iin ,11 Hi:j..,'h.i.i* . teilen_ Musiten r blpere» wn erleiden Bnupchu» HeibenktAnia Alnechieie un» aar nicht wenig i'.tpuie un» von iap,i ablenken -olllen nie au >apii mebr denken' Bi a b >b e n Ta» ist irauiia i.iii mm Weine» T,ii lim mpraen bie t'ibilem icheinen " BaIer: 0,1 mein Atind 1*011 ball den .iiomimn Bnber» ist e» bann aekoiniiien Man errichtete Betballen .tii-^unser» arosten iapir-'» i*ek>illen .tum Tanke wir die» ,iest beieiirn BI» ."ireiibeiHefl kur alle .teilen M u l > e r : Bu ben Tagen ist man kiiAblich »nb man spielt »nb linai ist ielt.i Tal, da» £ .Minime uMrstanben »nb ben We,i tu <*oit wir ianben' M a b ch e n : Lagt um» wirb man mpiiien spielen Bon heu -vielen all ben vielen ' Bch mich plagt die Beuaiei lp Wie i.t''» aar nicht laaen kann Muiierle i.b bin fp *ipb ■ Wir tanaen bpb ntbi teiiiti an' B, u l i e r : ,1a. aewist Tu llnaestnm. .ich ii^rb' nennen Tn bei -viele Barne Mpraen spiel» wi>. >tinberlein Trendel. Vpuo unb auch Taine B, ii b ch e n : Viel» Eltern ach ich mtWb! last meinen Tie» alle» ntiikio nur un Tiaum erscheinen' Ter Borbana lätll Ta» trneiir Bild T«> 'Uitibben st bl un Peibuiitelten .u iiiim im Bellbe» unb betet: lieber 1*011 ib bitte Tub lieber <*oti erbPre mich Mein Hert ist!p lum Wiml.ben voll Weist n ichl iiipruin ich tuerst bmen soll Blorgen ist doch Ebtinukab B,1> lieber >*pil und ba mt>M' ich ia Tast ii'ir den aanten Taa nur spielen Blle Spiele die aanten vielen »nb hast ich'gewinne sonst lachen die Bi »bei »nb nenne» ein biunme» Mädel mit, wiedei' 1'ieber <Npi, Tu barsst'nichi bo» it'n mir denken Tie Eltern, die niiistien dis epiele mir schenken täebor ib doch tu den .stiiidern den braivn LP lieber lavli nun will ib schlaien .ich mache meine Beualein tu »nb aeb' mit diesen, Wimlib tut Bub' Bmen Tein Atind erl cheinen tm Trau n> die -viele lim da-' Beii.chen ianten Trendel Voitv Ta»-e und ' Tpininv na.ch aedämptier u<«f ein Ballelt und lejrn Ihm die - viele in« Beuchen T«>> Ballet! >><i ichmindei da» Ntiid erivabl veriräumi und s>edi die t>ei,l>.l keilen Bene» Bild Ter Ebeinukab Bbend Tie Eisern <i»en um den Tisch wie Bild l bei Hole, spirchi die B,,»che Ta» Mädchen klebl vor den «ae«chenken M ä d ch e n Bin H> nmch vder lieg ich i», Traum ib kann die« alle» glauben kaum' Vieder mpu Tu hast mein -ebnen geslllll Iknd mir den Ebanukal' Trau n rc*ullt Ten Bdtchlust bildet da» Balleil in der Mille mii d« ■■ Eda»ukad Einem nvistaekseideien 1>tädchen mit »'lenen >>aa,en da» den Edanuk >d Veuchier in den erdaderien t>än den dält Ta» Becht de« Butkudrung nur durch die tieifaUetin II »trtt ftr „Wt |»»l*che ^r*»"!

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