Die jüdische Frau
- Journal
- Die jüdische Frau
- Volume
- 2 (1926)
- Issue
- 11/12 (15.8.1926)
- Date
- 1926-08-15
- Page
- [Seite] (sequence 22)
- Language
- German
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in hl« flujcii. al« ilf den Perwundelen io iäinuirrlid) dalieaen (ab. und ftc Ixlfibloti. di« Sfl«a« des fl rauf«n iu iib«ri«bmcn. .tfn* »attm, rubl,i«n Beweaunaen. ibr« f«in« 2iimm« unb^ibrt aan« unftmiitia« flrt wirkten ©unbfr; der tuna« Mann rrboli« it<b zuirdendr. und al» er ioweu atneien n>ar, dad ibm der Perband abaenomnie» werden kollte, »oa er leine Psleaerin mit ltch ion in die entfernteste izuile de.' Tarfe» und sprach zu ibr: ..Tu lcbdiie ^roinde. du hast mir das Lebe» aereilet und mein >>erz acnoi«»e» Lab nirch 0>b nun dankbar kü'en! iix rtfe iUb den Perband oom <<ieii bi und eilte aui die .ilüniaslochter zu. welche rwller Lchreckeii eniliiebe» wallte: doch dann blieb iie wie gebaimi ftch«i» und starrte nnixriD.mbi in ka» ttn,icil.bt teres iilearnuorrs: erst >e«i erkannte iie. das» der ,äü»alina. den iie aevileai. die eiiiae ihres Trauinbildr»- rrua__ .,"Ub n Ul dir ineine Lebens,,« äuble erzählen", deaann der ^unall»» ieui ..Mein Pater t'i «in n> »chliaer Monin in enicin iernen Lande ^ich war lein elnziaer 2vb» und koniue alles baden. wa> mein fctu beaebrie, aber ich w,r nnzuirieden und Derlanate imnwr no.b mebr. Bor Lanaeweile und Wobllebe» veiniaie ich meine Tiener und mable nitch de, allen Derbifu Ties ,'ab mein edler Pater u> ieinem Mibtxr. anuaen e» bai eine» befreundeten sauberer. ibm zu lxlien Ti.'ier ver er.ie mich n.u tiinivilliauna meine» Paiers hier >» dieie bieaend der Arbei: und der ifutaebr»»,, ..ikrten» die;{c«t aekvmn.e» iain wird, io ibr,ub er . daii d» deije» wurdia aewarden bis«, sö wirst du deine,» Paier das ,'chv»s>e «aeichenk brinae». das er iich w,i»schen kann!" 3iebe. mein Lieb, ich bade arbeiten »nd enioebren aeiernt und kenne weder v'ocinnui »ach Lanaeweile mebr. Tara» aber, das, ich dich fand, lebe ich. daß meine eieti aekommeii ist. denn ei» liebere» Tdbterche» wiibbe ich kur'meinen Paier nibj. und ,eiest d» ielbii eine Pelleldirne'" Ta errablie ibm d>e »dnrasiocbier. nwber ie stamme, und wie iie ib» lchai: oft im Traume ae.'ebe» hätte und ibn immer baue Iteix» müssen, ol ne zu »>» e». wer er 'ei Ploulich baue man wieder da» Aa» be» von Adleriiinchen. der .'ldler nmiaiiie da» iui»ae Paar »»d trua es im iMinx z» dem i>di»a«»blvst in dem der Pater de» >äu»,>Iil>a» tranria und niedeiae.chlaae» jaj» Tie allieuiae Freude kaniue keine «isrenzen. al» da» iiinn Paar uon!«,»«>» 2chi,kjal erzablie Ter Adler aber, der in AUrkiichkeii der ante .iaulxrer w,r. trua die beiden »n» auch zu dem Paiei der Pruize i» in» -chlost. der bedruckt und ein'ai» aus lcinern Tbroue »ad und nie wurde eine iroblichere >>o.bzeil aeleiert al» zwi-cheu dieieii beide» >Id»ia>ku>deru die >»> lbl-chie» .'IrveUerkiirel zueinander aeiunden bauen L »de 0 Jofis Sabbat. > i »'.>> e>» i>o»er »euer .äunae. wenn er nibi eben, was leider »i.iua mal ooika»' bninn^a wr Lr war auch c>» braver ,äu»ar nx»n er »ich«, ii'.k leider eur ofi vorkai». elxn , tUiiiim war Ur i>> u.bie bo» die zirxile 'IlaUe einer tudijche» Polk-fchule Ton lei»l> inan alle» wie in einer anderen -chule aber anszerdem noch die t'r a >> i>e -brache und viel «ieliaron lln.erei» >äosi war aber nichts zu '»>er 01 war ,oaa» dei lxiie -chuler ,'e»»er 'llaise Tennoch