Joseph
- Journal
- Joseph
- Volume
- 1 (1879)
- Issue
- 19 (15.10.1879)
- Date
- 1879-10-15
- Page
- Seite 300 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/4896353-5962427-5962455--334-4896662- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
—«^4 2'«" - unendliche linch glückseliger Honnung^i, und immer seuriger und gdttlickwr wurde der ttwsang. der ihre» Lu'vcn enlüor, aber d„ Erdgeborene, inch» fähig mehr, solch' Uedermasi unsterblicher Wonne zu erlrage», mit einem Mal jevl »lunzlich r»erst»nimte, e« war eine schauerliche Lttlle — sind in den Lckoos: der Mutter lüsit ne sinken Hane und 7rauerkra»,t. ,viril »»einend nch aus >3ara und l»enedct ihr Antlitz mil beisien, zvelendeu Labten. 7a war Alle» bewegl, kein .luge thrünenleer. Und Abraham sasitc die Hand seines Lohne», siihrtc ihn hin zur Müller und szwach folgende gewichtige Worte: 7a» Leben. vernimm e», mein ^saak! veniehmet e« auch, die ihr ver sammelt hier seid — e» nt nicht da» höchste h,r (Hüter, doch der llebel grösite», da» ist da» Bewusitiein: nickt rein einst erscheinen zu können vor dem Beherrscher und Lenker der 7inge, dem Richter unserer 7hott». — Lieh, wie sie noch lächelt, die Mutter, wir noch jeder ihrer Züge Unschuld und Frömmigkeit spricht; o wahrlich! wie sie gelebt, so ist sic verschieden und so wird sie auch dort iwr dem Bater erscheinen, soll ick da» Tod noch nennen, wa» un» hinüber sührt in» bessere Leben, o gewisi, ein solche» giebl e« und musi e» auch geben, denn der Herr, unser Lcküpser, ist ein weiser und gütiger lhott und kann iricht erschaffen, um wieder zerstören zu wollen! ^a, e» gehl der Keim de» Leben» dauernd und in» Unendliche fort und wa« un» hienieden zum Menschen gemacht. unverwe»lich sicherlich ist e» und unantastbar vom Tode. Tie» lehren un« die unverwelklichen Kinder der , Mutter Ratur. welch« Leben wechseln mit Leben und nicht untergehen für immer; e» lehrt un» diese« da» unglückliche Loo» hinie den der frommen und da» glückliche der (hottlosen, denen beiden gewisi andere» Schicksal harret und, verdienter Lohn in rinein andern Leben, denn also wie e» hier ist, kann e» nicht immer bleiben vor dem allgerechte«. allgütigen (hott, der da lohnt dem frommen nach keiner Frömmigkeit und dem Bösen nach seines Vo»heit. — ltlerbanne darum jede Tramr au» Deinem - Herzen, o Sohn! — noch ein wenig — und Du und ich und All«. di« Sara geliebt und geehrt, leben hinüber zu ihr. zu