Joseph
- Journal
- Joseph
- Volume
- 1 (1879)
- Issue
- 19 (15.10.1879)
- Date
- 1879-10-15
- Page
- Seite 295 (sequence 5)
- Language
- German
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» 2'.« l - Tchenle» wn »»» w>edei Tavid. den wir auf e»n>ge Auge» blicke mrlanen lmbeu. unfere Aufmeikfamkeit. Tiefer. der ei»» als ariner Knal-e nach Leipzig gegangen, ui» «ich dem erwählten Berufe zu wldinen. kehrte u»n schneller, als cr ca sich Halle lianmeu laue». ul» steinreiche» Man». denn über l>n>.'">" ahaler waren ihm;»gesalle», »n seine Heunalh zurück. Unbeschreiblich. war dir Arendt und der ^ubel bei seinem Erscheine» nn Elternkaufe. Mil seelenvoUrn Blicken betrachteten dir Eltern ihren Toh», der nun zum schauen, stattlichen Manne herangereifl war. und wieder und immer wieder presile ihn ^rau Tarah in der Anfipallniig ihrer .rrende an ihr überglückliche« Mutlerderi. Ter Baker, der sein?» Lohn nur einmal voll ^»„»g keit umarmte, enipsand deshalb keine geringere .rreude über sei» Kind, das »ach mebr>ahrigtr Abwesenheit au» dem Eilernhause wohldehalten an Leib und Terle wieder heiingekchrt war. Und gewiß, mein jiigendlicher Leier, wirst Tu die innere Herzensbefriedigung de» Tohncs begreifen, der mit frohen» Be wusitsem und offenem, ungetrübtem Blick vor die Trinen treten konnte, da er die Weisungen von Klater und Mutter auch dort, wo er sich von ihrem Auge nicht bewacht sah. getreulich desolgt und in seinen guten Vorsilben, dir er aus,den Weg mitgenommen, nicht -nmnkend geworden. ', Wohl den Eltern und auch dem Kinde, wenn di« Hcfsnun» gen und Erwartungen der Eltern sich in der Weis« erfüllen, »ne in unserer Erzählung; doch weh« ihnen, wenn da» Kind nicht ander», al» mit inneren" Borwürfen über seinen verfehlten Leden»- iweck und mit gesenktem Hagolt vor die Teilten hinzukreten vermag, indem e» sich gestehen muß.-das, e» in srevelhastrm liebermutb die wohlgemeinten Weisiingrn ,n den Wind geschlagen, den doi'en Verlockungen willig sei» Ldr geliehen und io dir Hoffnungen Terjenigen, deren Liede e» so unendlich viel zu verdanke« hat. bitter getauscht unkl ihr Hekz statt mit -reude und Jubel, Leid und Kummer erfüllt. * Welche» Th«»l Tu. mein lieber, junger Leier zu Tune« wahren Glück zu wählen dait. wirst Tu wohl leicht erkennen. Al» dann nach den ernen freudigen Herzender-iisien inanch«