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Joseph · 1879-07-15 · 13 (15.7.1879) · p. Seite 207

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Joseph
Volume
1 (1879)
Issue
13 (15.7.1879)
Date
1879-07-15
Page
Seite 207 (sequence 13)
Language
German
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Elenden, die"Vbii» allzerstörendea MachtschweN au« ihren friedlichen Hütten unbannkerzig rch. um deinem stolze zu srohnen. um de« »er Prachtgierde zu genügen und ohne Rückstcht aus Menschenwürde ne al» Mastvieh zu benutzen; wo und ne nun. dies« ausgethünnten Kolosses Erniedriget. verfallen und vernichtet! diesem weitlauftigen Raume, wo Tausend« Tausenden begegnete», wo Menschenskkwarme sich drängten und unter buntem Gewirrt nch in einander verloren, wo die Erde unter der Last der sie betretenden Volksmenge nch zu senken schien, m diesem un üdenehbaren Bezirke, wo schone Gestalten. angenehm« ttiebild« und liebliche ,rönnen in mannigsaltigem Wechsel da» Auge ergötzten, wo der besang der ,»»blockenden, da» jauchzen der Wonnrtrun kenen. die Tone de« saitenlpiel» da» thr entzückten, ach! wie ist nun Alle« dem Auge, dem Llire entschwunden! — 2 Verwüstung stellt nur sich dem lstesichte und Todtenstille dem t^ebore dar. unter brocken iwni (Gekrächze der Eulen und vom schla»ge»gez»sche. «rorschend durchstreicht mein Auge diese ungekeure >^eq,»d. um e»ne spur der stolzen Tenkmalcr deiner Monarchen zu ent decken, und ach, traurig kehrt mein Blick zurück und senkt sich zur Erde ob der?>ai»i»erscenen. die nch ihm barstellen. — ^ener Hügel iin Westen, ausgetkürmt von schult und steinkaiiseii. scheint ein traurige» Uederdle»bsel diele» Lrle» zu sein, wo stonige einst da» Schicksal der Bolker bestimmten, eu» Machtimuch da» Voo» der Lander entschied. Ein verschütteter Weg nn ^sten. der vielleicht zu dessen oberster Hohe lnnaussührte und ein ine Reste der obersten tstewolbe »nid saulengange, die an denselben schneckenweiie b,nan sich wanden, scheine» d»e Ruine» de» berichtigten Tempel» de» Bel anzuzeigen, denen smtzen ebedeckr^ttder d,e Wolken ragten, von wo du den Llernen dre Bahn, der sonn« und dem Monde ihren Xaus vorschncbst. D-rt in n>e»lrr Eiitsenning lüstt tii« an derer schuttbügel d,e Grundlage de» alten schlosse» deuier Mon archen und einige zersallene Bolzen zene Brücke i-ermulden. d»e zu dem berühmten Blade sühne, aus n>elchem elwdem unter dem schütze dreisaeder Mauer» die einst unub iwindlich geglaubte Burg Rebukadnezar» stand, ,n denen Rähe d»e ake »tunst eneddpsenden l^irlen aus Marmorsäulen »n maiestatischer Bracht sich erhoben Wie wenig ,st von b»eien nach den, sini e ihrer Erbauer der

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