Joseph
- Journal
- Joseph
- Volume
- 1 (1879)
- Issue
- 13 (15.7.1879)
- Date
- 1879-07-15
- Page
- Seite 203 (sequence 9)
- Language
- German
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viel dazu beitrugen, die Bitterkeit der religiösen Streitigkeiten »u mildem und abjuschivüchen. Diese Conservativen nxire» Lord i^orae Bentinck. der Führer de« Centn»»«, durch Herrn Di»raeli sehr deeinstußt, Mr. D»»raeli sellist. welcher mit einer allgemein liewunderte» Festigkeit kerne iKelegendeit vorülurgehen läßt, die Unteren«» seiner Stamme» genossm zu sördern. Ale ^ulnen Aavytons. Eine Ckloge. Gott allein bleibt! 'Wo sind die Könige, die Aller» rhabensten? Tie waren nur so lange, bi» da« Schicksal Den Tode»becher idnen ivt. Wie viele stolze Städte blübeten einst! Sie sanken, und der Tod begrub mit ihnen All' ihre Lebenden. — »l^»tzr. Scharezar. Wohin. Wanderer, eilt dein Fuß? Führt ein ^rrlhum dich durch diese tsiefilde. so bin ich bereu, dich aus den rechten Weg zu leiten. Diese Spuren von Fußsteigen südre» zu keiner bewohnten liegend. Die wildwachsenden Gesträuch«, d»e ineinandergtschlungenen Dorngcdülche. welche bei jedem Schritte dir den Weg versperre», zeigen e« dir deutlich, daß selten eine« Menschen Tritt sich hierher verirrt. -Ikrsolgst du d»e Spur,diese« Psade«, so gelangest du zu den grauenvollen Auinen — de« einst so mächtig gepriesenen Vabel», d>e nun einen entsetzlichen Anblick der T>erwüstung darbitten, wovor jede« >uge zurückschaudert. He man. Sind e» die ^tumen Babel», «oh«n ich gelange, so bin ich aus de« rechten Weg«, denn eben d»«s« find e«. wohin ' «eine Neugierde mich treibt. So schauerlich ihr Anblick nne« Menschen ist, so schrecken voll, so entseßlich er »hn an di« Bergäng. ltchteit aller irdischen Herrlichkeit erinnert, so krästig spricht er chn z»»gleich an, daß eine vergeltend« Hand über du Handlung»« de« ^Menschen allmächtig waltet, welche die Ltrase dem Laster aus de«