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Joseph · 1879-06-30 · 12 (30.6.1879) · p. Seite 183

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Journal
Joseph
Volume
1 (1879)
Issue
12 (30.6.1879)
Date
1879-06-30
Page
Seite 183 (sequence 5)
Language
German
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—Ittl — für den sadlmth aus. den» die Mutter war jetzt ju sehr beschäs t,gt. und sie sollte ja auch zuhore». Da gab e» zuweilen so viel zu erzähle«, de»» jede* 2i,geg niß, wäre es noch so geriugsügig, erweckte die Theilnadme seiner Familie. ' Die Berhältnisse. in denen diese Familie lebte. n>areu keine«- weg» glänzende, eher ärmliche zu nennen. Al>er da» zufriedene Herz erfreut sich selbst de» geringe» lautes, da» «hin t>esch»ed,n ist. und fühlt sich glücklich in seinem Besitz, während manchen die größten schätze nicht zufrieden und glücklich zu mache» vermogeü. ,Meb mir weder Armuth, noch Neichthum. nur verleihe mir mein täglich Brot." da» nmr da» tägliche ttledet Michel Foel» und mit seinen Wünschen vereinigte Foel» edenso genügsame» Weib die ihrigen. r. so waren viele Fahre de» innigen Zusammenleben» in die ser glücklichen Familie dahingestossen, al» s»e eine« Tage» von einem schweren schlage heimgesucht wurde. Wie oft. wenn wir von tstlück und Freude umgeben und, werden wir schwachen und kurzsichtigen Menschen plötzlich von einem schweren Verhängnis: detroisen, da» mit einem schlage alle unsere Glückseligkeit vernichtet und in tiefe Trauer verwandelt. Wieder Ivar e» an einem Freitage. Di« Hausirer de» Städtchen» fanden sich allmälig ein -, nur Michel ließ sich immer noch nicht blicke», t^lar oft lies Frau sarah unruhig an» Fenster, um nach ihrem ltiatten zu spähen. D»e tlinder liefen diüau» aus di« sttchße. aus welcher ihr Vater heimkehren sollte: aber vergeben». Noch nie war Michel Joel» so lange «eggeblieben und mit jedem Augenblick« wuch» die Unruhe und Besorg»,ß der Familie. Der geängsiigten Mutter schien e», al» wären e,n»ge der deimtehrenden Hausirer mit scheuen Blicken vor ihrem Fenster vorübergezogen; si, mußten über da« Ilerdleiben Michel » Ausschluß haben, sie eilt« daher zu Ftzig. der mit ihre» lstatten unter weg» zuweilen zusammenzutressen pflegt«. „sagt, Neb Fgig." sprach k« z» ihm in Hast und Aufregung. „habt Ihr nicht meinen Mann gesehen k Warum lammt er nicht k sagt, wa» Fhr von ihm wißt." -

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