Joseph
- Journal
- Joseph
- Volume
- 1 (1879)
- Issue
- 9 (15.5.1879)
- Date
- 1879-05-15
- Page
- Seite 145 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 77% known words query
- IRI
…/4896353-5962427-5962444--169-4896507- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
-Vr-i 14 l .^cituaftx » Mölsheim (Elias; >. Tem Mol»twii»er Areisblatte eutned - men mir folgende interenante -«'otiz" ^Ten lg. lehte» Monat» starb der ehrwürdige Pfarrer zu Tai>gol«dei»i. Zm ,^ahre >«4» war derselbe ala Pfarrer in Türmenack eine ivahre ^onedung der dort wodnlxiften Bürger und lvionder» der Zsraeliten. Ll« der blinde ^lurm der zügellos«, Wuth eine» raubsücktigen tgesindela und Plünderer gegen sie wüthete. »adi» gute Pfarrer sie unter den!rck»d seine» beilfame» Einflüsse«'. ver ltieidigle sie mit seinem ganzen Wesen und stellte ilmen sei» Piürr bau» al» Pestc und Zusiuchlaort zur Ti-position, dadurch zog er sich die Hock»,chtung und Lrel'« aller Meniche». sowie de» damali gen Minister» Cr« inieur zu. Ein solcker von ectit religiöse»« Mute deseelter wiener de» Allerköcksien. der seine» tgleicken nur selten sinden mag. »«ernand die nmhre Zlunst, tick ala Zreund »uid ^legenstand der t.'iede zu seinem Aachnen dei ^edennann deliedt und geschaht zu macken. Er begriff. das, sogar zu Gunsten der Etirlslenkeit.die Israeliten ala aliertliümlicke» Monument, al» Znbaber der t^eiehe tüotte» don der Wiege der Seiten der au» niiisteriofrn «gründen geickudt und ausrecht erhalten zu iverden verdienen. Lchon im Mittelalter drückte sick edenialla aus diese Weise ein Kirckeusüril au» Mainz einer leidenschastlicken Polk«menge gegenüt»er entschieden d,,iür ai>». dasi man der jeder <h«legent»eil diese» interenante Poll re spectiren soll, weil ev siel» der lebendige Zeugt isi und bleiben »msi. das, der Heiland gelebt und gewirkt hat. lind troh allen stürmen, die schon über da» Haupt Zsrael» ginge», lebt daiielbe immer »och. während altere oder minder alte Volker im ^auie der Zeiten ipurlo» »» da» t»rie Tunke! der 1«er gangenheit verickwunden sind. >7. mögt der fromme Hinüberge gangene. der da» schöne k«eisp>el hinterlief,. n ie man au» de», -rchoone der Zlirche Heil und ^egen verbreiten kann, allen ttrrcke» und Neligionadienern al» Mnilcr, «ir <teförder»i»g, zum Heil der geiauimte» Menschheit ohne «glaubenjunterichied dienen, um auch ne in den Pfad de» Perewigten anrerhen u« konnen, damit man von ihnen el»enfaU» einil ^>n denkwiirdige» Wort nackleien könne, so »ne e» der tugendhafte selige Pfarrer von Tangol»beim nach »«ein und folgende» Tenkmal der Nachwelt »urütklaf» »Ern Becker de« Heil»-, worauf die Znscknit: Z .>1<>n»i«-r 1«^ « uiv >>»«,' l^« i <>nninln»nt>- i»i^» Iit«' <>,- I tnnn»»»«l> n-><>nnni-»ni>t«! k