Joseph
- Journal
- Joseph
- Volume
- 1 (1879)
- Issue
- 8 (30.4.1879)
- Date
- 1879-04-30
- Page
- Seite 121 (sequence 7)
- Language
- German
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—^ Ni« er mit dein Manne der ^rd»u»a qmq. Un» al»er ist dies eine :',cuq»is, für »'eine» Eharakler aenüaeiid Tic leiden .rreunde »as;en nun »nmer, sobald sie ^e>t hatte», bei einander. Manche Leute wollten beinerkl hal>en, das» ne in ihrer venchlot'senen ^lube »ich dem Trünke »nd dem W»irfclspitle erqal'eil. Tics ledlere snbrle »ich wilder barer Weise auch l«ei den beulen »eil der Aukuiiit de» Lehrer» em. L<eiin Uinerrichle selb» verfuhr er in der arwl'ientosen Weite, die seinem Charakter entivrach. irr lnell au» »ueuae Lrdnunq unter den Schülern, ivar auch "den raq über thatig, behaildeite aber Me» nur. um den Eilern recht schnell den Erfola ieuirr Ar l»eil u> wiitki». Al» nun emule derselben »ich verpslicktet suhlten, ihm ein kleine» i^escheuk ru »enden, da Mir e» mit seiner Liebe und Lrdnung u> Ende. Welche» Kind mehr i^eschenke brachte, da» war da» bene. Wurde durch den Polireiineiiter das Unrecht in der <'lemci»de «l»crl,aui'l einaefülirt, so war e» der Lehrer, der die Herren der Kinder der Tuaend abwendig machte. Be'de Männer verilandeu e» auch, den ^»chtrr sur sich zu acwrnnen. ,'a das-, eine klaae ae.ten den Eine» oder den Anden, keine Erlwruna fand. Hertel jelbil wollte in da» «betriebe de» Leben» nicht emgrei »cn. weil er die t>'>r»iei»de daran aewohneu wollte, den rechten We>»;u »luden, auch wenn er nicht da wäre, denn er dachte: ^ch konnte »erben und dann n»are die olrmcinde, n»e eine.Heerde ohne Hirten. Itonictzung «olgt.) (kin min ilem .l^röcn. ^l>ri'k»un>,. Und bei dien», >»leda»k,» nun ^uiio» laut j>u schluchzen an: „Meine anne. arme Mutter." „Hat »ich u>a» >»»! Muttern", sa,Ne ein rohe» i^eielle. der »ich nn .»im»»« beiand. „ne «vnd d»r Kuctu» lmäen. we»» du. »ne»» ,>li»äelcht». »> Frieden Heimkehr». Da» Atteln >»« ei» e,»i,a.il>ch.» i^eichast. aber e» >tt auch dafür aefahilich. fan so wie da» stehlen, t^eüer >» freilich d»e Lchne,