Joseph
- Journal
- Joseph
- Volume
- 1 (1879)
- Issue
- 6 (30.3.1879)
- Date
- 1879-03-30
- Page
- Seite 84 (sequence 2)
- Language
- German
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Der Weskas. Clne Crtählung für die Jugend von ^r. (tzeclis.. «oiio s» der Herr da« -au« nichi baue» IÜ verqedrn« di» Mud« der Bauleute. HorNetzuuq!». gapitel. Der Pfeil kehrt sich gegen de« Lchiltze«. .>«iema»d nnsite, wohin nch de la Eoie gen>endet habe» aber davon war,» Heriel« .^reuiidc »derreugt, d«rß der Heimtückisch« nicht nack Urantrelch geganaen sei; vielmehr vermutdele man, dgß er in der Aade verdorgen »ei und aus Mittel und Wege sinne, wie er seine» .»iackiolaer de'eiligen und »ich »eldst wieder >»m Herrn de« Benkthnm» macken könne, da» er stet« al» sein wirkliche« Eigen» Ilniin detrackiet batte. » G ,^n der .»iahe der Pstannmg, in welcher jetzt schnell hintereinander neue Einttchtunaen getron'en wurden, die da» k.'oo» der «eiaven eileichtern saUten. reigte nch eine Bande Maronen; doch hielt die ielde nck un Walde verdorgen. Es wogen die« etiva hundert Männer aeweien »ein. Ter Anführer n'ar ein großer, stark gebau lei lieger uitt schon;ie»ilich grauem Haupthaar. Eden hielt er nnl »einen reuten eine Beraibung daruder, wie die Pstanuing am leickte'ie» ili t><ra»it>e» »e>. „Ein Weiser »eldst". 'irack er. „hat mir den Auftrag gegeben, ne 'd'lainung iu Mündern und u> vernichten. Mieden Bnider', ich »hae die« > »»io l»eder. weil ick an dem Besitzer Aach« )u nehmen dal>e. Wwei. d»iß er mein Weid mir entrissen und an einen anbei» lttan,er »'erkauft bat. Al» ich ihm die Züße küssen und um i'-nade »lel»en wollte, lie»; er mich peitschen, ^ch fand t^ielegenl»eit ur entüiehen und Kal'« »bin Aacke geschnwren. Tie Twnd« ist nabe, in der >ck »'ein Blut »-erde ^trinken k-nnen, denn da« Hab« ich ge»chrr>ortn. Hütet euch daher, ihn mit den vergüteten Waffen tadle», iondeiii dnnart ihn >nrr ledend. Ich werde selbsi. rvestn d««ile Aackt der Mond untergegangen ist, in die Pffanjung schleichen, »m mit meiner Tochter, der Mügg. zn sprechen, daß sie die Brüder, O-