Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Volume
- 5 (1929)
- Issue
- 2 (2.1929)
- Date
- 1929-02-01
- Page
- [Seite] (sequence 13)
- Language
- German
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Nr. eineindeblgtt der Israelitischen Religionsgeineinde Dresden Wenn aber die Eltern pr vatiin die minder in tien .Aeligiontfädiern nnterweisen lasse, wollen. siebt de», ntri t-:> in, Btt-gel" Ich frage^ ..Ist es ri, itig, das; jüdische .Eind.r gezwunggn werden, an Labbatben nid Ieiertagen. selbst a, den bödiilei, an, Nenjabrsscste und an, Bersöbnungstage, die Lchulc;u bs suchen, dort;» arbeite,, , nd die Ieiertage eitlveiben^ wird in A»s;la»d Den rast, wenn Ldrnle fehlt. Der V.'ol rer, der sraaj irdwr Beamter ist. a ich an de» Ieiertage» i» der Ldinte seur De» .mindern aber gj-schiebt nichts, wenn », fernbleibe» " „bk. neue Lrinagogen;» errichte» - " -'eilte die Mittel da;» iiaben, N'arnj» „IN es erle ..Beeil» die Ich frage Antivort: nicht?" Ich frage: ..Ii't es richtin. das; (liottesbäiiiet, Llinagog^» ivie Kirchen, de» dleligieiisgeiellidkiitei, genoii inen und in dergleid«'» »i»nen>a» )elt werden?" it in AnIrland nicht wie in Deutsch Angclegeiibeit, sonder» eine Bit mitftifclH'ii t'lrbeiter verlange» der und nür iniissen sie ihnen neben, i »lache» >oir allerdings vor Kirchen foniintinifttfdie Xilnbs »»> Antworte „(rin.Eint, land eine geiellsdhittlid« diingsanstalt. Die ko»,» artine Bildiingsanstalten soweit wir tön ne».' Dabe »iid -Lynagogen nicht balt. Aber in feine», I ill erfolnt dje llinivandliinn. obne das eine nenane Erniiltlnna voraj, gegangen wäre, ob das b»ressende htotlesbans nnrllich über flüssig itt. Nur ivenn dies der Ja» in, ivird ^s nenoinnie». l iträne abgelebnt. »ein Bereits füllte werden derartine 'Jl ..Dann darf ich eine g^n; beslininite Irage i^e vor »iciner Abreise ans nen ncleien. das; die Ab, entschland babe ich i, den Ieitnn cht bestebe. die nros;e Liinagoge in '.l'toskan in einen füininn liftifciten Elub „in.»windeln. M'oS Uui bat etiva HMI,MM) Irden. Die Lynagoge in die eingae repräsentative Lynagoge der Ltadt. Man ijnrd ernstbasl nicht bebanpten könne», oai; für diese Lynagog „iS nicht vorbande» in. rechne», das; die Lynago eine» Elnb nninewandelt CenMTIeater In», 1-J.M2 ■ Täglirl, K l'lir | Mascottchen Die Srhlngcr-OperulU* von Waller Hromme in 1 Elly Hoff mann und der übri >en hervorragenden II, setzung. Leite 18 Antwort: ,:Die Lyndgoge wird den Inden »id,t genommen und nidit i» einen xln.i nnigewandelt werden " Id, batte nod, eine .weite Besprechung mit den, Bi;eprä,i deuten des .itaii, >et, Herr» M e r e s di i >>, der der llnterred,,»,; „nt Herrn Linidowitsch;i„n grös.tcn Teil beigewobnt batte. Herr Mereschi» ist selbst Jude. Er bestätigte in allen Pnnkten die von Herrn Linidoibitsd, erteilte Auskunft. e ein Bedürs. In trolzden, »nt der ^Aögliditeit >n ie de» Inden genon wird?" / Votvrrkatif lAgllcIi tl«iroli>4, (ivw ähnlich«' Kiulri Inserieren $1 im ,}QemeindebCait‘! affen QemeindemitQtiedcrn i1 hrml uh lo I hr ilsprhisr ie Cs wird uon Qete/en Aoltest«s renbnvriiorte» und führend« s Verleih-Magiizin »P Möbel, Porzellan. Glas. Silber Stühle. Wäsche, Teppi Ferd.Menzer »er Id, nagte: .^ennl id, nun die Erklär,,»ge» des Herrn Lmidowitsch in einet deutsche» Ieitnng verössentlid'en, wenn, genützt ans diese Berössentlichnnge» irgendivo in Ans;la»d -na» entsprechend bandeln würde. wenn dann die lokale» 2teilen Lcbwierigkeite, niadien und die '^betroffenen sich be idiverdetübrend »ad, '.t>oska„ an die Zentrale ivenden wnr den. was würde dann ^esdieben?" Herr Mereidiin antwortete : Mai, wird BÖeisinig giepen. die teilte nidit;,, stören." 2 ergleidit man kneif Anskünste der Aegieriinosnellen mit den Antworte», die »>aii von de» D'enten erhält. ,0 ergibt iid» ein 1 1 a f f e n d e r Bön d e r s p r n di. Beie erklärt er iid,? In erster Einie daransj. das; »eben der Ntegiernng nod, eine '.weite In,tan; eristiert das in die .st0inn 111 ni 1 rifdie B arte,. Innerbalb dieser Bartch gitN es eine jüdische Lektion, die io genannte ,.I e w s e k t f e". Diese betzt und diese treibt. E a ", N, r l i egt i ii r ,,i i d, g a r k e i n e in w e i' e l. d a i; t 1 e v e r a n t w 0 r t l j di e ,, r ,, i s i s d, e n A e g i er » » g s il eile n e s e r >1 i,! n, e i „ e ,1 mit d e r 'Jl i a, teil, m i i d, » » g i » di e » e l i g i ö i e 11 'A » g e l e g e n beit e n a l s >1 0 n e a ,1 e n; i d e s r n n d i a tz e s d e r T r e » » u n g von L t a a t g » d .st i r d, e. Id, gveitle nidit, dai; i i e eine Brovokation des religiösen Elefübls nidit wallen und da,; der siineinatisdie ^erniditnngsse>d;ng. der gegen alles Religiöse und so and, iiegen das Indentnni in Ann.laud;nr; ieit „»teriioinine» mirjb, „id,t auf nie .nrüdgebt und and, von ihnen nidit gebilligt wird. Aber die'iüdisdien .itonininnineii in der Iewiektie. die iid, als EtralsKtiter der küminnninisdien DÖHNERT PIANOS FABRIK UND VERKAUF: BLASEWITZER STR. 11 6cfrin4ct 1IT§ KAMMKDSANt iEk» ROBERT BURG urteilt über das zu seiner \ crKijinnu stehen V Dölme, t-l ’uno in der Staats» oper Wenn n an weih, was dies arme Ciescböpf von Piano seil 25 . laliren ta^lidi auslult.’so m u ft man' sa^en: cs kann gar nidit anders w ie ausgezeichnet sein Seit Jahrzehnten glanzende Empfehlungen aus der hiesigen 6emeinde » 6r00te Preiswflrdigkelt — Teilzahlung Stühle. Wäsche. Teppiche usv / Nur Ckristiaastr. 7 Talaph., 141TS M. Weinkolb Scoilei» Altrftr Stadttü»r am Klotze 8lnM-orfttt.4. Mf: 22872 übernehme Lieferungen von Frühstück«, tNittageffen, Abendessen, kalten Büfett« sowie einzelnen kalten u. warmen planen in u. außerhalb vresden» in feinsten Ausführungen. id Lli F. SO HADE * CO, in, Walsenhauastr. IO Am cWntral-Theatar, gaganOber Kaffee König;