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Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden · 1928-06-01 · 2 (6.1928) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
Volume
4 (1928)
Issue
2 (6.1928)
Date
1928-06-01
Page
[Seite] (sequence 22)
Language
German
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Seite 26 Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden Nr. 2 Tic (Gesellschaft für jüdische Hamilienforschung Versender soeben dos erste Piertcljahrshcfk des lausenden Jahrgangs ihrer Zeitschrift. in dem der' Warschauer Irrenarzt :>! a p b ä cl Bc ck c r die Bedeutung der Raffenhngienc für die jüdische Iamilie erörtert. Aus der spezifisch jüdischen Einstellung zur Ehe und Brautstand ergeben sich eugenische Möglichkeiten besonderer Art. die nmbrschcinlich in den nächsten Iabren:. zu neigender Bedeutung gelangen werden. — 2 t. ü. 2 i k, Zagreb, ci^cr' der syübrer der Jugoslawischen Juden, schildert die Genealogie seiner eigenen Familie, die bis-157-1 urkundlich nachweislich in Prag und Wien eine große IRolle gespielt har. — M et r Markte i ch. Bremen, bringt aus seiner barefis vor _u Jahren erschienenen binorischen Studie die sämtlichen von l.W bis 1500 in niederfächsischen Städten nackiveislichen Juden. Tic Hauptrolle spielen als die ältesten -olrupven die Brauiischweiger Iamilien T.rvid. die Goslarer ,eamilieu 2ainpson. Jordans, Tercnbcrg und die Hamclner Iainilieii des Isaak van Hei'cndorf und Zothckind. — 2 c in m N 2acks aus Hamburg beginnt eine größere 2tudic über die erfreu Cberlandesrabbiner der Mark Brandenburg und ihre sämtlichen Benvandien. — Besonderem Interesse wird ein Aufs.rp von Art uro Bab in Argentinien über die Namen der dortigen Juden begegnen..weil auf diesem Gebiete die spanische Sprache mir dem Jiddisch und den slawischen Einflüssen der eingelvanderien -7 iijuden eine sehr interessante Mischung ergibt. — R a b b. Tr. Lew in. Hoppsiäircn, schildert die Art und Weise, ivic er bei einer bcslimuiten dortigen Iamilie Stern die unzerbrocheue Stammline bis etwa' 1700 zurück eruiert, als Beispiel, wie man auch in /eällen, in denen zunächst die llcberlic'erung iebli. bei genügendem Eiter und Geschick zum Ziele PIANOS altbewährte, la Markenfabrikate, vollendet in Technik und Tonschönhert, bei größter Prei^würdigkeit. Teilzahlung. RAB E / Zirkusstraße 30 kommt. — Dr. Gallincr, Frankfurt a. M-, hat es unternommen, jüdische Familicnbildnisse aus der Zeit von 1750 bis 1850 zu sammeln und gcgcl»cnensalls wiffenschaftlich zu bearbeiten. — Birchbcsprcchungen und das diesmal bcsonders umfangreiche Suchblatt, machen wie üblich den Schluß. (Man abonniert die „Mitteilungen", indem man Mitglied der Gesellschaft für jüdische Familicuforschung wird. Tee führliehe Mindestlnürrag beträgt 10 M. : Postscheckkonto Nr. 1-8330 Berlin: Vorsitzender Tr. A. Ezellitzcr, Berlin W 9, Potsdamer Straße 5.) f Fürsorge für schwer erziehbare (iindrr Das „Israelitische Erziehungsheim" für schwer erziehbare .(linder in Marburg a. L., soll am 1. Juli dieses Jahres eröffnet werden. Für die Aufnahme kommen in erster Reibe (lnabcn im Alter von 0 bjs 14 Jahren in Betracht. Aufnahme gcsucbc find schon jetzt an den Vorsitzenden. Herrn Provinzialrabbiner Tr. E o h n , Marburg a. 2-, Schirm na llee 15, zu richten. 'OB W CK s. SALZMANN STRUMPFE in 1000 Farben, auch extra weit und lang. Prager Straße 23 Johannsfraße IT m 5 Heule -TlrtiUel in äöeriuältigender CLusiuafiC Tbade-'Cäcfaer j Tbade-Capes Tbade-Cjaken Tbade-CLnzüge 7ba.de -Tltäntet foade-fcauben Tbade-Scfaufae?brma~7badeanzüge * /SbuCL^. 6 - Ö - 10- - - i *

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