Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Volume
- 2 (1926-1927)
- Issue
- 9 (28.1.1927)
- Date
- 1927-01-28
- Page
- [Seite] (sequence 12)
- Language
- German
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Seite 12 Nr. 9 (SemeintreMatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden 1000 Mark vor. nicht dagegen etwa die Ablösung von Spitzenbcträgen l weniger als 500 Mark Nennbetrag), die bei dem seinerzeitigen Umtausch des Altbesitzes ausgefallen sind. In § 8 der III. Durchführungsverordnung steht: 'Von Einrichtungen, deren Träger einem Reichsspitzenverbandc der freien Wohlfahrtspflege angeschlossen sind, wird vermutet, daß sie Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege sind. Zu den Reichsspitzenverbänden der freien Wohlfahrtspflege gehört auch die Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden in Berlin. Der Wohlfahrtsausschuß, an den die Anträge auf Gewährung der Wohlfahrtsrente zu richten sind, ist für den Bezirk der Israelitischen Religionsgemeinde zu Dresden noch nicht bestimmt. Für die Wohltätigkeitsvereine und -anstalten der Israelitischen Religionsgemeinde zu Dresden übernimmt auf Wunsch das Israelitische Gemeindeamt — Bureaudirektor Ploemacher — die Durchfübrung der Anträge auf Gewährung der Wohlfahrtsrente. Für die kulturell eWohlfahrtsrente kommen die Kirchen und Reljgionsgemeinden, entgegen der früheren Annahme, nicht in Frage. Für das durch die Inflation verlorene Vermögen, das die Israelitische Religionsgemeinde als solche besaß und daö zerflossene Vermögen ihrer Fonds, beispielsweise des Fonds zum Bau einer Synagoge, wird hiernach keinerlei Vergünstigung gewährt. L. Pl. Gemeindebibliothek Neuerwerbungen und Büch>r von aktuellem und allgemeinem Interesse Bücherausgabe in dev Lesehalle, Zeughausstraße 2. Erdgeschoß, täglich von 7 bis 10 Uhr abends, an Sonntagen und gesetzlichen Feicrtageit von 11 bis 1 Uhr mittags C145 Tubnow, Simon. Weltgeschichte des jüdischen Volkes. Band IV soeben erschienen. > C 147 Soloweitschik, Max. Tie Welt der Bibel. Bilderatlas zur Geschichte und Kultur des biblischen Zeitalters. Mit Erläuterungen. C148 Lewin, Louis. Die Landessynode der großpolnischen Judenschaft. _ . - H340,1 Bin Gorion, M. Der, Born JudaS, Legenden, Märchen und Erzählungen. l.'Bqnd: Von Liebe und Treue. H 340,2 Derselbe. 2. Band: Vom rechten W^g. H 350 H 354 H361 Donaths A. Judenlieder. Bialik. CH. R. Poesie. Jiddisch. , Weinberg. M. Aus dem Sprgchborn der Weisen, poetisch übertraaen. H "7.4 Lehmann," Paul. Der lebendige Baum. H 381 Hertz. Dr. Jos. Herm. Jüdische Gedanken und Gedanken über Judentum. j j 67 Münz, I. Moses ben Märinon (Marinonides). Sein Leben und seine Werke. ’ J 79 Buber, M. Mein Weg zum Chassidismus, j 114 Burg, M. Geschichte meines Dienstlebens. J 126 Meriels, Samuel. Judenköpfe.; M 78 Jungmann. M. Heinrich Heine, eint Nationaljude. M 98 Besser. Max. Die Juden in der modernen Rasientheorie. M119 Targher. Die Judenfrage in Rumänien. M120 Scholl. C." Jesus von Nazareth quch ein Semite? tärvrfg jui&rasden txxgüch das ßolicSk. Ofütiagsmond mit derv ✓•f SeruhmhenQfiefdspeisQn, S9 r*LginM0imerßüche-uM MSfialC rvaBan darrt JOesLderixlFijexiiar. Was bringt das Reka im Februar? Antwort am 10.2. ■! in den Tageszeitungen 1 Reft-enr Kaufß o.«»b. H. UIIIÖ