Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde Dresden
- Volume
- 1 (1925-1926)
- Issue
- 11 (28.3.1926)
- Date
- 1926-03-28
- Page
- [Seite] (sequence 12)
- Language
- German
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reite 12 «Hemcindeblatt der $ f r a e.I i t i f d) e n Neligionsgeineinde Dresden Aus dem Vereinsleben Dresdner Indische Lchiilerschaft. lTJL.' . on der (^ründungssitzung der D a2. am 7. Novcml'er liri.'i r.utröen nntcr Anii'cicnbcit von 1!) schillern salbende Dtichtlinici: fcitfldcflt: ,,'öit sind kein Verein, sondern eine blemcinsctiasi. Das Band, tas uns alle umschlingt, in da.? Audcntuni. Wir ivollen in geiiicinsainer Arbeit unser Aätdemutn. das lvir religiös, national öden weltanschaulich auisasscn. suchen. Wir wollen die verschiedenen Dtröinungeu iin Audeniunk kennen und versieben lernen. Das in fturunögliAi durch gcineinsainc Arbeit'und Aus spräche. Dci bald kommen wir monarlich zweimal zusammen und behandeln jüdische Probleme, -jüdische Menschen und itirc Werke. Unsere Arbeit Kinn nur trnrt'tbriminib sein, wenn alle jüdischen Dctni'cr, glcicbvicl.wcl cher Partei sic angehören. ztrun:- kommcn. vedcr,- der'nur irgendeine Verbindung -mir bcjn Judentum bat. gehört zu uns." Teil Ausstellung dieser Nicht linien in unsere M'itglicdcrzal'l aus 47 angeivacl'scn. An unseren Ditzungen wi rden-Nereratc gehalten, an die sich lebhafte Delmtleg anickließen. Alle jüdischen Dctzülcr von Untersekunda an sind uns willkomi icn. Arbeitsbericht und Programm für die nächste Zeit so'geu in der nächsten Äuiuincr. Anineldungen sind zu richten an Bzirgloivski, Zittaucr Dtraßc 7, Telephon Nr- 22Obs. Herrn tö"j fso» DlV- Präsidium des Heren hcrjenod AüdisclH's Paläsrüiaivert«, W E. P., siebt si -.atutzrot L' Pro'. Hart l vorhandene und neu ersMeinLnde kaulorale ixeiicu. Der unlerzcictzneie Archivar wird de» schriftlich bestätigen und sorgfältig rcgii >ch»jf des AD»V. überiiiiumt einstweilen die treuen Aufbewahrung aller ihm aiizuvertrauer j water soll ein hieriür ,51t wählendes Homilec ■ nitniiiuug zniühren und dein allgemeinen Anter Sendungen 'Auslagen für Porto, Periaud 'werden auf Wunsch gern erseht) erbeten-au Araenkel, Nüritbcrg. Neue blasse 12. Ter Aussihiist des Allgemeinen Teulscheii Hputorrnverbandrs ,4 B. V »li, I. Vorsitzender. Th. ,T r afnk e l, Archivar. rle giitigsi über Empfang aller Ei» rieren. Der AttS- Verpflichtung der iden Zttwenduugen: dieselben ihrer Be sie nutzbar machen, und andre Dpesen ^berkantor Theodor h veranlagt, gegenüber verschiedenen Augrifsen. d:e in der letzten ge.'en dem Heren Ldtjesiod crsolgt sind. Nachstehendes seüznsiellen: Ter Heren hajcssod >-AiiSiscle-.- Paläsiinetwerkl, >e. P„ sammel: <Hcl >er nur sür d>rs jüdi'chc Ausbarrwcrk in Palästina. Pott den eingtg-angeiien (Heldern in nichts sür parteipolitische Strecke ipoeriewelcker 'Art vcnrauN worden cind auch in Zukunft soll sich daran ituvts indern. Das Präsidium des Heren Hajcnod t jüdisches Hllaitinnwer If. V., fordert die deutschen Anden auf. uiibekn.n» mar: um irg, ndwelch: (Hepierselsasi, au dem jüdischen Austzamr-rk ,a Palästina auch weiterhin mitzuarbeilen r l i n, den Iv Aebruar Ib'20. a o Präsidium des Herrn B ajesi « l> jüdisches Pnlästinawertr, E. P. i-slar Wasiefmann, Berlin, Vorsitzender. (Hencralkvnsnl Engen Landau, Ber in; Dr. Artur hcttitkez Berlin, stellvertretende Porsitzende. Dr Aisred, Apsel, Berlin. :IiM>biner Tr. Leo Baeck, Berlin. Hurt Blnmenfeld, Berlin. Dr. Arnold Barth, Berlin. tuift Eaben, Höln. Will» Drepsus, Aranksnrt a. iK. j. earratani bringt nur noch kurze Zeit das >e! Schaustück „Wild-West", Prärieroinantik. Da» teuerlichcn lassen die slilechten. grotzangelegten Büh An Perbindung mit der Manege, die gegen verwandelt wird, ergeben sich überraschend stintmlii Technisch bewinfdnnswert sind die von mehri stürzenden Wasserfälle, darunter die Nachbildung »Hemers. Die zirzensische Bedeutung des Dchazt Vorführung der Dportspiele während des Eowbotsf an verwegener Reiterei, im zielsicheren Dchler Beilen und ,gackeln gezeigt wird, wetteiiert mit Leistungen von Antipoden, Jongleuren und äußer« Lassoweriern. Durch die Mitwirkung der Dioui, die Tchaullellungen ein völkerkundlich-interessantes, knltürdramatisches Geptäae. Leivin, erliii. Alfred Liner, Bamdurg. Uri» D.'»dhc)mer, Aranksurt a. M. (Nründunq eckrrs Hantiralen Archivs des Allgemeinen Teutschc» Hantvrenverbandes Der Ausjvüü des Allgemeinen Deutschen Hanlorenverbandes hat beschloncl. ein Archiv für das Hantorat;u schassen. Er bittet nicht nur Sic Hotlegensckast nitd die Perwandicn und Areunde verstorbener Hanioren, sondern all« jüdischen Hreiie, dieses bedeutungsvolle llntcriaebmeii nach Hränen .zu unterstützen und ihm im Antcrene des Andculums güligsi folgende einschlägigen LbjcTte überlanen zu wollen: l. (Hedruckte, lithographierte oder hanöschristliche sunagog, le Hompositioneii sür alle (Gottesdienste und kauloralen Amtsb nrdlungeu. 2. Allgemeine oder lokale traditionelle (Hesänge -Nifniiimi. :i. Hantoral-winen'chcrftliche Bücher, Aussätze und Abhandlungen. 4. Biographien, Briese und Bilder berühmter Meines. .V (Hrammophonplaiten, die gottesdienstliche blesänge hervorragender Hanloreu und Lnnagogcnchöre mustergültig wicdcrgebcn.- TaS Archiv wird zunächst in Nürnberg scmcn Ditz haben und später an »den £rt verbracht werden, in dem die füdische Lchrcraka-emie erst, ht, die auch die Kantoren ansbilden soll (Berlin oder Frankfurt a. lW.i. (Hegebenensalls könnten die Dammlungcn einem tentral gelcg> neu jüdischen Museum in Deutschland als kanlora.c Abteilung »„gegliedert werden. Wie dem auch ''ei. das zusainmenkommend«. in historischer, kultureller' und künstlerischer Beziehung voraussichtlich sehr werwolle Material bleibt (tzcmeingut des deutschen Audent tms, das gerade auf kantoralem biebiete wirklich hervorragend s geschaffen hat. und wird den heranzubildenden Hakiloren für eine ersprießliche Berufstätigkeit in- und außerhalb des Gottcsha tfes sowie der kantoralen Wissenschasr ganz außerordentliche T cnste leisten^. Wahrscheinlich wäre die' Zerflatterung mancher Kan orenbibliothek unterblieben, wenn schon früher eine solche Damm ilstätle eingerichtet worden wäre. Die (Hründung eines Archivs dürfte deshalb denen bcsonders willkommen jeins die -ins kantorale blehict gehörende .vinterlasienschaftcn besitzen, sür die sie persönl ch keine Verwendung gabenwährend sic durch Ileberweisung an drs Archiv dem verstorbenen Kantor und Perwandtcn ei» dauerndewürdiges Denkmal fetzen und sich ein wirklichcs Perdienst un! allgemeinen Dank erwerben. Tie lebenden Dvnagogen-Kompc nisten werden herzlich gebeten, .ibre sämtlichen gotlesdienstlieken Tonschöpfungen noch bei Lebzeiten dem Archiv zugeben zu lassen; ebeni'o inögen die Verleger dem'elbeii miüM Nr. 11 I langem etivarielc Milieu deS Abennenbilder erkennen, hlutz in einen Dre ngsvolle Eindrücke, rcn Deiten herabe'ncS brennenden lstüsis liegt in der esteS. Was hin bei i Sern von Messern. >en hervorragenden wöbnlich geschickten -Indianer erhalten stellenweise sogar DresdnOT!fa«ndainst V. Retsewitz i Billigste Bezag|squelle für erstklassige Möbjel aller Art Villeneinrichtungen/Ihnenausbau Polstermöbel / Stoffe / Gardinen / Dekorationen K u n stg ew er tje _ A£* Frühling undRadfahren! Man ahnt sproffen-es Grün und lachend« Blüten« pracht!m Großen Garten, in der Lößnch und anders« wo. Man will hinaus auf einem Bade von leichtem Lauf und all diese Schönheit genieße«^ Sport treiben oder täglich in den Beruf fahren. 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