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Jüdisches Gemeindeblatt für das Gebiet der Hansestadt Hamburg · 1937-06-18 · 6 (18.6.1937) · p. Seite 10

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Journal
Jüdisches Gemeindeblatt für das Gebiet der Hansestadt Hamburg
Volume
13 (1937)
Issue
6 (18.6.1937)
Date
1937-06-18
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 F Nummer 6 i . i Jüdisches Gemeindeblait Buchbesprechungen — Literarische Mitteilungen t Hille und Aufbau ia Hamburg. Januar 19^6 bi* Dezember 1936. Hrsg. vom HiM- . .- ^ehub der Vereinigten Jüdischen .Organisationen Hamburgs.- tT!» rieht vermittelt Lin. lebendige Anschauung davon, wie im Laufe des J.iur 1936 wiederum alle grafte notwendig und tätig waren, um Hille zu neuem Aufbau zu bringen. Wer zii lesen versteht, heißt es im Vorwort zu dem Bericht, erkennt au«, den nüchternen Daten und Zahlen, welche Anspannung aller Kralle, w.-lehe Fülle von EinzclaFbcif erforderlich war. um einer großen Zahl .von Menschen, vor allem der Jugend, den Weg zu neuem Leben zu bahnen. Dankbar erkennt "der Bericht die Hilfsbereitschaft derer an, die dem Hilfsausschuß d*c hrfullur.^ s». ner Aufgaben‘hn der*Vergangenheit ermöglichten; er appelliert zugleich an die weitere Hilfej aller, um auch "für die Zukunft den stets steigenden Ansprüchen, die anihn heeantreten. gerecht werden zu können. — Der Bericht gibt iin anschauliches Bildj v«»a den vielfachen Aufgaben, die der Hilfsausschuß im .ibylautencn. Jahre /u bewältigen hatte; vortreffliche Bilder ergänzen den Text in hi-r \ r j oder W ★ Mittelstclle für jidische Erwachsenenbildung hat soeben einen neuen lf: "* :*.;n starken Rundbrief veröffentlicht. ' Er ist gegen Einsendung von 0.40 in fmarki-n vöi> der Mittelstclle für jüdische Erwachsenenbildung. Frankti.-; M Ci.nnh^im. Fuchfh *hl 67. zu beziehen. Inhalt di Kunifbrivk v.; M. Buber, Bildung und Weltanschauung / Frank- {.. t.. . r.1, — Frmi Briefwechsel. — K. üuttmann, Buchberatung — \i 1 b i c h v r . IAt Jude und der Mensch der Umwelt nach der Lehre i- . - *■ *.»;nis. Grundriil --jnvr Arbeitsgemeinschaft. — L. F‘ e u c h t w a n g e r , l n; Kmfuhrun^'li Ärgange« in die .Geschichte der Juden wahrend des Mut ’.-lters. Lehrgang Zeif- und Merktafel ' Bücherkunde — Grundlchrgang f/.ur A i'i iHunu r. 'Lucken <L.*r Schulbildung). — E. k a n t o r o w i’c z . Briefw-.r-.-l;ik r. l-ektufi und pehan'dlung des Poems Der Großinquisitor-Won Do>tojev ski — D.-r Jude';n derf Welt (Plan einer Reihe von Vortragen und Arbeit*- i: *■! t-scb!fc. r.i — Mitteilungen über den Hintritt des Herrn Dr. A. H e s c h e 1 , iden M iarbeiterkret» det Mittelstclle. über die Hebräische Fibel nfP3EM’ rr*’X Hamburger. LchrerJ I)r. Mandelbaum und k. Rothschild, über C». -ell>chaf( zur Forderung der Wissenschaft des Judentums in Berlin. — t K a n t -» r w i c z . Geschichte / \olkcrkunde / W irtschaftsgülcr / Technik |B» «prcchung von vier untir di£n Titel: Wi*3cnschaft für Kinder. Bücher lebendigen W?s*vns im SU yrernyuhl-\ erlag- Wien-Leipzig erschienenen ersten 4 Bänden einer Bucberrcihei. — K. ‘Adler. Singet! — Beilage: M. B u b e r , Die \ nrur!e:le der Jugend, S.»nd<»druck au* der Jüdischen Rundschau Nr. 24 25 vom 26 Marz 1937. ] das Erleben unserer Tage hierzulande und im Lande der Väter in dichterischer Gestaltung zu sehen wünschen, angelegentlich empfohlen1)- —B. ★ Salman Schoenr, Noah Pandre. 1937. Brandussche Verlagsbuchhandlung« Berlin W 50. 8°. 260 Selten hat man in jüdischen Blättern Gelegenheit, ein so gutes’ ausgezeichnetes Buch anzuzeigen wie das vorliegende. Es schildert das Schicksal eines, jungen ungeschlachten Dorfriesen in einer den Leser von Seite zu Seite fesselnden, vielfach ganz cnt2ückcndon Weise. So wird beispielsweise niemand Noah Pandres Brautwerbung ohne freudige Anteilnahme lesen. Die Schicksale, die Schneur schildert, sind eigentlich «allgemein menschliche Schicksale: Jüdisch werden sic erst durch die Personen, die das Buch schildert, und den jüdischen Kreis, in dem sich die Begebnisse abspiclcn. D*c von. Grete Fj »che r und Joseph L e I t w i c h besorgte deutsche Ucbcrsctzung (us dem Jiddischen kann restlos gelobt, das Buch nur empfohlen werden. ( ★ Emanuel Worük. Der 'Fahnenreiter von Prag. Kulturroman aus dem Prager jüdischen Zunftlcbcn^ Bearbeitet von Alfred Grotte. Brandussche Verlagsbuchhandlung Berlin. 19a S. ln Leinen 3,50 jJi. Die vorliegende Erzählung, für die schon der Name des Bearbeiters. Professor A. G r ölte, spricht, soll einen bislang fast unbekannten Ausschnitt judisch-kulturcllcn Lebens aus der Zeit der Prager Innungen geben. Emanuel Worlik war einer der letzten Meister der jüdischen FToischerzunft und def Enkel des Helden der hier angezcigten Erzählung Josef Low*. Schilderungen und Gestalten sind ur mittelbar der Wirklichkeit entnommen und die alten Innungsbrauchc vom Verfasser selbst noch erlebt. Die Vorgänge sind von hohem Reiz und führen in das Ghettolcbcn der damaligen Judenschaft, ihren Alltag und Feiertag. ihre Sitten und Gebrauche lebendig ein. Das Buch ist für jeden kulturgeschichtlich interessierten Juden von Interesse und kann besonders der reiferen Jugend zur Lektüre empfohlen werden. ★ Scbmarja Levios seit langem vergriffene Selbstbiographie: Kindheit im F'xil erscheint Ende Juli im Verlage Erwin Löwe. Berlin W' 50. Preis in gediegener Ausstattung, in Leinen gebunden 4.80 Jirt, bei VorausbcsteJlung, die bis 10. Juli d. J. jede jüdische Buchhandlung entgegennimmt, 3.80 'JlH. .★ Philo Lexikon. IGndbugh des jüdischen 'A Uu-ns 4. vermehrte und verbesserte AüH i., 193», Philo W-rlagj G. m. b.*H. Berlin-Amsterdam. VIII S, u. 832 Spalten. * Mit der vorliegenden Ausgabe übergibt der Philo Verlag das 27.—31. Tausend »»■:nt« -»chnell populär gewordenen Philo Lexikons der Ocftcntlichkcit. Diese Zahlen sprechen, zumal in der heutigen Zeit, allein für die Bedeutung, des Werkes, an d.-~<cn Zustandekommen tjbcr 100 Personen als Herausgeber. Mitarbeiter und IlIuNiratoron beteiligt smdf Immer wieder, wenn man das Philo Lexikon auf- 'chl.'gt. -staunt man aufrichtig übej die Reichhaltigkeit seines Inhaltes auf allen Gebieten. die für das Judentum im allgemeinen, insbesondere aber für die Juden- •hu it in Deutschland1, heute} von Interesse sind. Auch das Illustrationsmateria! — du Tafeln 32 und 33 bringen uz a. die Außenansicht des Tempels in der Ober- -li.iße und die Innenansicht dx-s Kleinen Tempel* — verdient uneingeschränktes (.oh. .ow-ihl dem Umfanget wie der Ausführung nach, kurz: auch diese Auflage wird bestimmt ihren Wey machen. ‘me Berichtigung: Seit- 469 Spalte t muü.es heißen: M. M.,-yum 200. GeburMagc (nicht Todestage!) *’ — a. Jüdische Welt. JudischU Erzählungen de* Auslandes. Berlin, Jüdische Ruch- Vereinigung ihur den Bucfihandcl Verlag '"F'rwm Löwe Berlin W 50) 1937 8“. 27’ > 4.5«> .; Die y.orlu gendt- Samm^ing‘von Erzählungen jüdischer Autoren ist eine von S i g a 11 - Berlin gctiiMftne Auswahl aus einem umfangreichen englischen W rk \i>r<»el First Jewis^ Omnibus, das Joseph L c f t w i c h ,,in unermüdlichm Sammeleifer' zusanimengeslellt hat. und vereinigt in sich 17 Erzählungen, die tu* dem Hebraischenj Jiddischen. Englischen. Französischen. Russischen. H<>llandi-e!u.n und Tschechrschcn übersetzt si^d. Es begegnen uns in ihtn Namen wie \gn-*n. F'rischmann, Scholem Alechem. Perez, Zangwill, Lcwisonn. Flcg. Frug und Jabotmvky. Die Erzählungen vermitteln ein Bild mannigfaltigen S-hiffcnv und de-, verschiedenartigsten jüdischen F'ribbcns. Fline anregende b.immluniE die niemand unbefriedigt aus der Hand legt. r ★ Niel« Hofes (Emst Barthera), Heimwärts. Franz Leo & Comp. Wien, J. Philip Kruseman Verlag-Haag. 8” 344 S. V -»r längerer Zeit sprachen wir an di'cscr Stelle von dem Dichter, ^dem es U‘ lin<cn mochte, dem Erleben der Juden unserer Zeit die dichterische Gestaltung /u geben. |n dem hier anjjezeigtcn Buche, das bereits 1933 entstanden und vor der Ausgabe in deutscher dchon in dänischer und schwedischer Sprache erschien, findet dieser Wunsch, zwaf auch noch nicht in seiner letzten und reifsten Gestaltung. Erjüllung. Aber eifiige Forderungen, die man an ein solches Buch stellen muß. sind doch hier verwirklicht. Das vielfältige Schicksal des zeitgenössischen Juden findet in dem Ructfe seine Gestaltung, insbesondere das der deutschen Juden, von «denen der eine fern seinem Erleben und Erleiden zerbricht, den Verlust von H«-imat und Vaterland glicht zu überwinden vermag, der andere dagegen zum Bewußtsein seiner selbst ctwacht. auf dem Boden der.Väter «ich wiederfindet. Auf jenem Boden, im Heiligen Lande, mit welchem den Juden, das heißt die Juden aller Welt, unsichtbare, ewige, vielfach gelockerte, aber nie ganz zerriwene Fäden und Rande- Verknüpfen. So wird das wunderbare Geschehen, des Wunderbaren entkleidet, zu'etoem ganz natürlichen Geschehen, das darum seinen 7auher nicht verliert, zu pbcsieeriülltcr Wirklichkeit, daß auf diesem Boden der Vater sich Juden ausaller; Herren Ländern finden, sich brüderlich zi^nt* Wiederaufbau des Landes die Hände reichen: der Jude aus Rußland, der Jude aus /Deutschland, der Jude aus jdem Jcdicn, vereint mit all dcacn. die sich innerlich ihnen verwandt empfinden; jManner .und Frauen der verschiedensten Berufe, die, wenn sie auch in ihrer Hdinsat aller Anstrengung und körperlichen Arbeit entwöhnt waren, hier neue Kfaft in sich erwachen fühlen, um in heißem Bemühen und im Schweiße ihres Anj^sichts auf dem steinigen Boden der Väter um seihen "Hrtrag zu kämpfen 6nd zu {ringen. Das zweite aber, was dieses Buch, wie man anerkennen muß, auszcichrijct, ist die Liebe, mit der cs geschrieben ist. Der Dichter S3gt selbst an ein<i Stelle seines Buches: daß er das Hejtigc Land mit seinem Herzen schaue. Fs tat ihm auch bei der Niederschrift seines Werkes die Feder geführt. Denn fast i£t der Vorwurf berechtigt, daß er neben dem vielen Licht, das sicherlich über jdem Aufbauwerk im Heiligen Lande aufstrahlt, die vielen Schatten, die auf ihm ruhen, und die vielen Sorgen, die auf ihm lasten, zu wenig beachtet. Es ist über doch charakteristisch, daß das Lcsekotlegiura des Gvldendal-Verlages in KopenhagVn und der Rezensent der in Oslo erscheinenden Tiden« Tcgn die reine Menschlichkeit und die vornehme Gesinnung hervorheben, vm dem Dichter und Werk erfüllt sind. So sei sein Buck'allen, die ln der Besprechung des Statistischen Jahrbuches für die Freie Hansestadt Hamburg 1935 36 in Nummer 4.1937 des Gemcindcblattvs muß es in der statistischen Aufstellung 16 885 stitt 16 883 heißen. ★ Die hebräisch-deutsche Pentateuch-Ausgabe mit dem Kommentar des Chiel-Rabbi Dr. J. H. Hertz Von der deutschen Ausgabe der 1929—1936 in der Oxford L'nivcrsity Press erschienenen fünf Bände des Pentateuch und der Haftarot mit dem Kommentar des Chief-Rabh» Dr. J. H. Hertz erscheint demnächst der erste Band. Kr bringt auf 560 Seiten proßoktav den punktierten hebräischen Text, die deutsche Uebersetzung von Leopold Z u n z und den Kommentar des Chief-Rabbi. In cin^r Reihe von Icichtfaßlrchen und flüssig geschriebenen Darstellungen am Schlüsse der Wochenabschnitte behandelt Dr. Hertz außerdem die grundlegenden Probleme der Bibel und des Judentums und' setzt sich unter Heranziehung von zahllosen alten und neueren Kommentaren und bibctwisscnschaftlichcn Arbeiten, jüdischen und nichtjüdischen, besonders mit der modernen Bibclkritik, auseinander. Hervorragende jüdische und christliche Gelehrte des englischen und deutschen Sprachgebiets haben den hohen Wert des Werkes anerkannt, so Prof. I. Elbogcnßerlm, Oberrabb. Dr. F c u c h t w a n g - Wien, Rabb. Dr. B. Jacob -Hamburg, Dr. J. L. M a g n c s - Jerusalem, Prof. (j. Cassuto - Rom u. a. m. — Die weiteren Bände gelangen in kurzen Abständen zur Ausgabe, so daß das Werk Ende 1937 abgeschlossen vorliegcn wird.-Es erscheint im J-üdischen Verlag-Berlin. Der ermäßigte Subskriptionspreis, der nach Abschluß des Werkes beträchtlich erhöht wird, beträgt 3,75 J'h. ’* .. Ans dem Geschäftsbericht des Versicherungsvereias DIE HILFE Der jüdische Versichcrungsvcrein A. G. DIE HILFF^ erstattet seinen fünften Geschäftsbericht für das Kalenderjahr 1936. Auchin ihm kommt die Wandlung des jüdischen Lebens wesentlich zum Ausdruck. Bei ihrer Gründung war es die Absicht der HILFE, den jüdischen Gemeinden das Risiko für die Zahlung *dcr Bcerdigungsgcbühren ab/unehmen. Damit hatte sie sich eine sehr bedeutungsvolle Aufgabe gestellt. Die F2tats besonders der kleinen jüdischen Gemeinden waren vielfach auf den Eingang der..Beerdigungskosten abgcstcllt, die Verluste aus ihrer Nichtzahlung konnten die finanzielle Gebarung der Gemeinden stark beeinflussen. Hier wollte DIE HILFE eingreifen und durch eine Sterbegcldversicherung die Deckung der ersten notwendigen Ausgaben bei Todesfällen und die Beerdigungskosten in vollem Umfange sichcrstcllen. Die Zertverhältnisse haben die Erreichung dieses Zweckes unmöglich gemacht, das Eingehen der kleineren Gemeinden hat DIE HILFE veranlaßt, ihren Wirkungsbereich auf die mittleren und größeren Gemeinden zu beschränken, um ihre Aufgabe bis zu einem gewissen Umfange zu lösen. Die Dringlichkeit einer ganzen Lösung ist freilich wegen der Altcrs.schichtung der Juden in Deutschland gegenwärtig noch größer als vorher. Daß die Einsicht von dieser Notwendigkeit bei den Juden vorhanden ist, *zeigt die Tatsache, daß DIE HILFE 1936 24% Mitglieder mit einer Versicherungssumme von 1 350 000 .7»/! neu gewinnen konnte. Die* Einnahmen aus Prämien beliefen sich 1936 auf 241 124 ’JIH; die Leistungen an die. versicherten Mitglieder betrugen 1936 43 563 'J?H. Diese Zahlen erweisen, wie bedeutsam die s^ialc Arbeit der HILFE ist und eröffnen sehr optimistische Erwartungen ftir die künftige Tätigkeit, wenn bei allen Juden in Deutschland die Einsicht lebendig wird, daß die leistungsfähigeren Schichten für die minderbemittelten Kreise cinzutreten haben. Diese Einsatzbereitschaft setzt keinerlei Opfer voraus. In unserer Zeit kann jeder in die Lage kommen, daß ihm gerade bei Eintritt eines Todesfalles die notwendigsten Mittel fehlen, seine Gemeinde aber auf die Beerdigungskosten nicht verzichten kann. Sowohl die Gemeinden w*ie ihre Mitglieder haben also ein dringendes Interesse daran, daß eine Sicherheit für die Bereitstellung dieser Kosten besteht. Der Geschäftsbericht zeigt, daß die HILFE ungeachtet aller Schwierigkeiten ihr Tätigkeitsgebiet ausdehnt. Sie verfügt gegenwärtig über mehr als 9100 Mitglieder. Das ist gewiß eine sehr erhebliche Zahl. Ihre Steigerung brs zur Erreichung der möglichen Höchstgrenze ist notwendig. Die Erreichung dieses. Ziele« hangt von der Einsicht der jüdischen Kreise ab. Auch haben die jüdischen Gemeinden hieran großes Interesse. Die Möglichkeiten, über die sie früher verfügten, haben eine sehr wesentliche Verkleinerung erfahren. So sehr sic auch heute noch bemüht sind, alle ihre Glieder sozial zu stützen, der beste Weg der Sicherung ist doch die Selbsthilfe.* Di« Anerkennung, die wir dem Buche zollen, hindert uns aber doch nicht, eine sorgfältigere Korrektur und Fcilung der Sprache zu fordern. Was versteht der Verfasser unter den Worten ,,die graue und grauenvolle ßeladcnheit meines eigenen Blote*“'?

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