Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 13 (1937)
- Issue
- 4 (16.4.1937)
- Date
- 1937-04-16
- Page
- [Seite] (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Nuuum-r 1 af l * J (■ c ii c i n i\ «■ h I a 11 il e r Deals <- Ii - >.-it.- 13 Inhalt: -\. Die jüdische Jugendbewcj ung der jüdischen Jugend — 2. It. Summt Ansatz c Jf.tphih..l. Die Berufxfrage der jüdischen jüdische Jugend 1.in Deutschland — 8. 1 Ausschuß vereinigten Jugendbunde). fcld. 1. F. Brodnitz, Gemeinschaftsarbeit Die -Sondvrsituatiun der jüdischen SlC Jui:« mit», v,, — 3- P. hppsU-in, Die IMdungsarbeit der jüdischen Jugendbunde — 4 II Kellcrmann, Die Glauben*situati> m der jüdischen Jugend. Hemmungen und 5. A. Wölfl, Zur religiöseii Lage der jüdischen Jugend b. G. Jugend — 7. W-. Groß. Palästina und die hriedcnthal Sportpflcgc der jüdischen Jugend — 9. Die jüdische Jugendbewe*: und (Sclbstdarstellungen der im Reichs ü. Die Tätigkeit des Re'ichsausschus*c-s der jüdischen Jugendvcrbäridc. I. G. Lubinski, /eil von der Gründung bis /um Jahre 1933 — 2. Die Tätigkeit des R eich*-aussen US ses der |üdischcn Jugendverhändc seit " setner Anerkennung durch die Reichs jugendluhrung (2. November 1933). Die organisatorische Tätigkeit des R|eich*ausschu*ses der jüdischen Jugendverbande; a| Die Verhandlungen zur Umgestaltung des Refchsausschunscs; b| Die Ncu-Orgamsation des Kcichsausschusiscs; c| Dia Titigkcitsbestimmunj-en für die jüdischen Jugendbünde; d| Die Zusammenarbeit mit den jüdischen Zentral* Organisationen; c| Die sonstige organisatorische Tätigkeit des Reichsausschusses. Die kulturelle. Tätigkeit des ReichsausRchusscs der judischen" Jugendverbande. sie verdienen, dcr-VcrgcMcnkeii entrissm zu werd rungen des jüdischen Lebens durch B e r n a>1 ein j K gleichwertig an und vermitteln einen Hinblick in eine die nun — man muß s;nt«.-n. /u un»crm aufrichtigen Sch Veriiangenhk.it angehören. Alles i^eliort in diest-n Kr/a an, diese selbstv crständliche natürliche Fntmmie.ki U fehlbare Eirfpfrndcn dir das Rechte, lur Treue und Glaub schaftlichenf Leben, dieses liefe einfühlende Verständnis r-ungsU-ils u id sein selbstverständlicher Respekt vor jüd Rech! bezeichnet die Jüdische Buchvc-rc Denkmal für eine vergehende Welt. /Wie se Leben gysc Joplt hat. mit welch liebevoller Treue und c vermögen <d\r seine Menschen schildert, dafür ist der b< fernstehenden Träger seines Familiennamen' Pers.i'neh. die ihn Lilschhch für den V ert ihm völlig von -solch' F,r/ahlunger Stielten ■| Gemeinsame Vortragsveranstaltungen, cj Forderung religiöser Veranstaltunge i I) Herausgabe von Rundbriefen und sonstigem Material für die Kleingemeind arbeit; g) .Uebcrnachlungshcimc; h| Sozi der Landesausschusse (Ausschnitte aus ilarbeit; i| Sportpflege. Aus der Arbeit den Tätigkeitsberichten der Landesjusä-jCä« ij Dj ii j ii »r v j . ii ' ii niHiimw, imu »nm n.tu wir »ivsin, was au« den inneren Wirren der Schüsse nayern, Kaden, Hessen und Hessen-Nassau. Nordwesldcutscn and. tfam- -.herull ,mlii -tn-n m „Jü, ( «i-u ,.iu„l,L ■ j m . ■ u _ c l bur- M.llrM....UrhlJ.nH nk..r~hl....;..« X^A.^^l..* tinrl A„ .im^mAmilSL -bt ndl-ndis Jii n Mensfchheit sich en wickeln w ,rd Hai» Joachim Schoer» ze.gt bürg. Mitteldeutschland, Oberschlesien Dezernats Berlin).--C. Die künftigen Sehen Jugendverbande. Die künftigen A ifgaben des Reichsausschusses. — — An bang: Verzeichnis der LandesaMttcMsM schrillen der Bundeslcitungen der dem verbände. b|* Lernzeiten und Fuhrerschulungskurse: d) Singelreffen; c| Wanderbucherei; Niederschiesten und des Jugendpflege Aufgaben des Reichsausschusses der judiuns in drei reihen sich den Schildern p e r t und F r a n z.o % eil und eine Lebensform, fnerz — .ganz und gar der hjlungen der Vergangenheit - er Dorfjuden dieses" unn im privaten und im gedes christlichen Bevoikihem Brauch und judischerl in gung«f das Buch .als eirr ii der \ erlusser aus den» chterischem Einfühlung* - sie Beweis, daß an einen D.inkhriele gelangt' sind er der hier angezeigten — n>. Hans Joachim Schoeps, Gestalten jn der Nut/sche ■* ■ Kafka. \ ortrupp V erlag Berlin. DerlW Abschluß Z*n Itkrieg wird für uns. die* Menschtn dies» ner Knoche, ohne daß w ir w i*se,-n, was au« knappen* 'Essays „Gestalten an der Zeiten n ode". wie sieb in drei der judischen Jugendverbände — An- Reichsau*schuf) angeschlossenen Juf-end- Dcr Reichsausschuß der jüdischen Jugendvcrhkndc erstattet in dem vor liegenden Bande den ersten zusammenlassenden Arbeitsbericht nach Reiner Anerkennung durch' die Reichsjugendfuhrung lieht, wie die ihrer hohen Bedeutung w naltsangabc erkennen laßt, weit über de Berichtes hinaus. Der Darstellung liegt jde Plan zugrunde, die jüdische Oeflentlichkeit über die Hauptproblcrne der jüdischen Jugendarbeit zu unterrichten Aus diesem Grunde sind in Absdtin Menschen ■ n der Schwelle kündet. Wj-nn Jacob Burckhardt den Spuren verl er das untergehende romische Reich schilderte, wenn . ..wunderbair Sprache."" der Kunst auf den' Menschen v "*U htung heraus, der Menschheit die Knntinuit der Verp4li< welche, in ' von den Barbaren Fragenkreise der jüdischen JugA'ndbewcfiufi Bericht über die bloß« Information hinaus B r o d n i t z : Gemeinschaftsarbeit der fud worden. Besondere Aufmerksamkeit künftigen Aufgaben dl-s Reichsausschuss l-s. Hanns John Ja.cob.sohu, lOtMiltantof klang und Festessang. Flin musikalischer Feslesfeier. Philo-Verlag, Berlin 1937, 56 $ Was sein Untertitel verspricht, .halt Führer für den jüdischen Hausvater bei die jüdische Jugend Deutschlands hochver< ienten Dr. Ludwig Tietz s..A. ,geschmückt und enthalt eine Anzahl interessanter Fotos, u. a. von den jüngsten Adlersehen Singabenden in Hamburg, ausführlicher zurückzukommen. Kunde sch 2. November 1933. Dieser Bericht wörtlich hier wiedergegeberie In¬ Rahmen eines gewohnlichen Arbeits- Vcranderun J. aber nach Gott weiß Wieviel Leiden'" alten Guter in die. neue Zeil hinuberretten, so sah S i wendet die Aulgabe, die naojsch gewordenen alten W zu zcrschL gen. Noch in ' seiner Ablehnung des Christentums zeigt sich sc t ritterliches tt A Aufsitze über die wichtigsten g aufgenommen worden und, was der erreichen' wollte, in dem Aufsatz von ischen Jugend zum Ausdruck gcbra«fit Tdient dii: Schlußbetrachtung: Die Das Buch tst mit (Um Ifilde des um Umwelt be iSachten, hat *r die Wege gewiesen. ' Wa verborgene Entdeckung 1 |/ir behalten uns vor, die Arbeit Wrzweifelt i In eine "Verlieren, dei Jüdischein Gemeinde Berlin. Sabbat- Wegwciser |ür die hausliche Sabbat- und dieses Buch|ein: es ist ein musikalischer Ben wichtigert Anlassen, die das reliymse nwende Bure kh.irdt Zeit. ■■ mm r nn-hi diu deir inneren \X irren der wanzigsteji; Jahrhuni » rts das Kommende anunterscheidet". von dem schmerzenden Bewußtswin '..Konmen wird und muß dt - Wcilltc Burkhard! die I i et h c nach vorn rtc und Objekte radikal Verhundcnsem. Dem rditiSscM Ringen." dl der Abwesenheit sich eint-s Menschen b ,-m.ichtigt. zyigt die F scheinung I ranz Kafkas, der einer glaubenslos gew Prags entstimml. Mit diesem Aufsatz wird Schoeps v eigenwilligen Werk des Dichters i.ffnen {Kafkas NX erkv des Schocken Verlags vor). Kafka ftihlt, daß er den eiltet offenbaren, heute aber Sinn seines Lebens nicht mehr erfüllt furj, den schöpfungsgemäß auf das Gesetz 1 daß in heu iger Zeit das Gesetz die Welt verloren Hat n glimmt noch der Funken «essianiscJiVT^ H Zelt, in der w ir: tn Gefahr sind, den BHi k auf das Allgemeine zu sind solche «Aufsätze doppelt notwendig, zwingen. ' choeps*> Sprache ist von Beleg* n und Hinweisen, so daß seine Vortr.rge Arbeitsgempnschaften genommen wt-rden k»nn< n. rener Zeilen folgte, wenn ' in der Renai.sv^nce die rken laßt, so ist .es aus; des Geistes "Zu wahren. Aber getragen is| diese wir' heute in unserer bedeutet, daß Gott in i >rdenen jüdischen r armlie len dun Zugang zu dem liegen in einer Ausgehe ist ..die fürchterlichste* angelegten Juden- . Auch in die'sem grollen tffnung. weil sie zur Besinnung klar» und geschaffen, « r bringt eine große Zahl auch zur ' Grundlage .von /. o* ii Tnhcrg Leben im jüdischen Hause bringt. Gesänge Tur Sabbat- und Festtag-Kiddusch. für Hawdala. Scdcrabcndc |diese mit besonderer Ausführlichkeit), Chanuka, B'rachot über die Tora und zur Haitara bilden in übersichtlicher Anordnung, von kur/m, doch genugenden Frklarungen begleitet, den Inhalt. —'Das Vorwort bringt Zunächst theoretische Ausführungen, die in mandnen F^inzelheiten siark angreifbar waren, aber, wie immer es sei, für ein solches Buch unwesentlich sind. Wichtiger scheint mir der da.in ausgesprochene Wunsch, daß durch die hier gegebenen Anleitungen (mehr wollen und sollen sie nicht seih) und durch ihr Studium allmählich die Fähigkeit erworben werde, die häuslichen Gejsängc in frcicr_.»tilgcmaßer Id. h. im betreffenden Sussach gehaltener) Improvisation) auszufuhren, soweit sie re'zilativisch). n - Henrik Oslo 1STJ5 Denkmal I Obt rrabbm Wcrgetand. Der Jude und die 8". 143 S. Mit einer Bildbeilage: s norwegischen Nationalfeiertag 117. r Dr. Julius Samuel- Oslo. Judi<j. Ointvedts Bokhandtl; Huldii! ung vor dem i Werkel usd Mail und eirüm Vorwort von" 1808 gebor :n. Seine Jugend waT erfüllt von den Id In der südnorvegischen Hafenstadt Kristi.insund * w {jrde Henrik A. W-* rg* 1-nd alen der Menschlichki it. »cliwarmertsche S«-ele.. Fr in das kleine Land vet• der junge Theologe, der unter der Kleinheit V in* s Volkes als Dichter litt. Brüderliche und nicht liedartigen Charakter haben leicht den allen Baale t'Iilla eigen war erreicht werden konnte. Immerhin: ein in •mehreren Versionen wiedergegeben ( Das ist freilich ein Idealzusland, der viel- , heute Aber wohl nicht bei allzu vielen erstrebenswertes Ziel. Einige Teste sind lso nicht allein so, wie sie der Hc'rausdeutschem und suddeutschem Nussach. Liebe zu aHem F.rschaffenen erfüllte* seine kannte kei^c Juden, denn noch war diesen di boten. Abi Eii geber nach seinen Angaben im Kltcrnhautc horte), so z. B. das Benschen nach ost- Hier (wir in zahlreichen anderen Fallen) zeigt sich die Inkonsequenz der Hamburger musikalischen Tradition; wahrend Jür die Liturgie der Minhag Polen maßgebend zu sein h.,t ist die musikalische -Darstellung süddeutsch! Und doch böte gc*radc beim Tischgebet die andere (wie man sieht: hier konsequentere) Tradition Vorteile. Denn ihr motivisches M.iU n.il hat ein weit jüdischeres Gepräge, überdies meidet sie den wahrhalt entsetzlichen Gebrauch zu Gassenhauern gewordener Volkslieder (O Tannenbaum. Im Walde steht ein Männlein u. a |, mit denen die süddeutsche ..Tradition" gerade hier so reich gesegnet ist. Aehnlich steht es mit dem einleitenden Gesänge des Psalms 126. Hier bringt Jacobsohn neben der aschkenaeischen die reizende ostjüdischc Tradition: wem diese zu ..östlich" klingt, findet bei Idclscjhn (Hebräisch-Orientalischer Melodienschatz) weitere zwei Vcrsioner. die bei den englischen und amerikanischen Juden populär und weitaus wertv oller* sind, als die bei uns ach! so volkstümliche Weise. — Hirr hatte also das 4uch rekbh»lliger sein dürfen, .ebenso bei der Chanuka-Hymne, deren Variante (S. 35) keineswegs, wie angegeben, eine ..traditionelle .^elodic". sondern sin ü der Kitsch; ist, den man nicht v.eroflenllichen muß. Hingegen war« die edle, un , von Bcnedettn Marcello 1728 überlieferte Melodie hier am Platze gewesen. Die Uedergesänge beschließt das Chad gadjo in der Weise von Hopp hopp hopp. Pferdchen loiii Galopp. Darf man auch das Tradition nennen? Sein, da*- ist Unfug.| Es mag in irgendeinem . Hause aus unerklärlichen Gründen üblich f lworden sein, aber dann muß man es der Oeffentlichlieil verheimlichen, nicht a >er gedruckt übergeben. Auch hier wäre in der einschlägigen Literatur Schonire's. vor allem J ü d j s c h er e s zu finden («wcaea. Zu tadeln wäre endlich der von allen guten Geistern verlassene Titel des Buches, Ein einfaches hebräisches »fort (etwa Schirc ba|tt| wäre wohl besser gewesen. .) id er nimmt liebevolle Jüdin i nachtsabend Habeein ihn. d froren mit suchen zwt' auf. aber > Judenweib sie zieht b ihr Kind Wir fragen konnte Bü Dennoch: da: liehen Bedürfnis* Man kann es jedem indischen warm empfehlen. der in klejnetn Volk g>-bore-n. in ein »Weltencck verstoßen •mit einer Sprache. duvon threm Winkel nicht weiter reicht als Lippeiihauch.. l;ion hat ein mildes und Der Jude und Die Im Winter, am W..hdis^her, unter Verlust seiner Weiten, trotz "F'iseskalte. .ich nun der armen Juden an. ..Jede Re Herz." - Und-er zeigt in zwei Gedichtzyklen Edelmut und Liebe ubertriefende Gestalten rettet ein armer Handler im Seh \irut vor dem Schneetod. aber Bauersleute en. von ihrer Tür— und am Weihnachts morgen liegt der Jud dem toten Kinde des Bauern . vor der Hoftür. Bei urtim Brande i Mutler ihre Kinder, die eine — eine Gräfin i— greift ein Kind irft es von sich — es ist' ein Judenkind — die andere aber, ein armes Judiths behalt den kleinen Rudolf und sucht thr Kind Joseph noch — ide auf —, Rudolf .im Christenglauben« ^bi indet. Jüdisches1 haben diese Menschen uns. wie lartge es her s».-in die Grafin nach 17 Jahren tußer ihren. Namen nicht. <:.A', so auf Meeschen wirken' ben die Zeilen sich gewandelt? Und d uns -diese Gedichte _ zuirf Tröste \n dein einer UcberseUung. die an die ganz! fer Festtagsgehetc erinnert — in einer Spr der Inhalt belegt ist. weil sie als ge des Dichters wahrt. Ist es ein T r * in seiner All-Liebe sich >iuch für Jud Ibstverloren. daß wir das notig haben7 . h Mein ist gut., sehr gut. ei entspricht geradezu einem deut- 'Hause und ieder jüdischen Schule Le*m hnmitzer. Jakob Picard, Der Gezeichnete. Jüdische G 1936 Jüdische Buchvereinigung Berlin. 8". 25d Jacob Picard, einer in dem hier angezeigte Wie h Uebersetz müssen. — Setzungen Staube w gangene Sprach freien" R klein, so Frst s .-chv Jahre nach Werge'ahds Tode |1845| fas« ungspai agraph. de r Jud«*n den Autenthall im La ide Verfall Schon vorher halten dankbare "Juden außerhalb der Grenzen de n_ unermüdlichen Kämpfer e in Denkn al gest Izt. Als historisch interessantes D« itien. Daß die Welt heute diesen Rul höre dichti. Mi nn mand gtjauben eschichlen aus einen Jahrhundert. S. * der besten unter den Buche eine Reihe anderer'Stelle. *o im Israelitischen Familienblptt und in der C -V.-Zeitung, bereits einmal veröffentlicht hat. Man lreut sich, sie vereint wiederzufinden, denn heutigen jüdischen Erzählern, hat Erzählungen v steinigt, die * er an lor Egypt, enthalten, glaubt ein i;iitmein* nd« r itscher Sprache gebe n zu urikupstlerischen l'eberche, die: n>n dem gleichen* L'ebertr^gung dievifwehn ejn edler Mensch einsetzte f Si'nd w ir s.i J i l der ni-rvM lischt V » kument w Irden diese (r rd außer *dem Uebers, tze i,ot*nrnN'rg l Im Herbst d. .1 erscheint erstmalig da< ID — Rudoll Mosse s Import Directory Palcstine. Syria. Lcbanon, Iraq. Iran aad Tarkey. Es wird dt« Bfanebiyi die lur 'den Impi»rt nach A»*gypten und dem Näheren Orient-in »Franje kommen, t^nd nur did Tirznen nennen, die an einem Inipott in' diese L.inder interessieri sind. Das II) erscheint in Fnvlisch, Franzi^isch- und Deutsch. Spendet für unsere Tagesferienkolonie! Spenden erbeten an: peuit8ch-larael.itiache Gemeinde Postscheckkonto Hamburg 4f*Q / JDrcsdner Hank, Dep.-Kasse Harvestehude / M. M. Warbarg <e Co. / Simon Hirsdtland / mit dem Z u s u 11! Kindererholungsfürsorge