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Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg · 1937-02-09 · 2 (9.2.1937) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
Volume
13 (1937)
Issue
2 (9.2.1937)
Date
1937-02-09
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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NumniiT 2 G c m e i n cl c b I a < t der D <- u t s c Ii - [ s r a <-1 i 1 ist- Ii <■ n GcMeilde Santo T Deutsch-Israelitischer Synagogen- Verband Wir veranstalten Freitag, den 26., und Sonnabend, den 27. März, zwei Sederabende, über die wir Einzelheiten demnächst in den wöchentlichen Mitteilungen und in der März-Nummer des Gemeindeblattes bekannt geben werden. Der Vorstand. Israelitischer Tempel-Verband Wir veranstalten im Gabriel-Riesser- Saale, Öberstraße 120, Freitag, den 26. und Sonnabend, den 27. März, 19 Uhr, zwei Sederabende Teilnebmerkarten für Einzelpersonen 3 RM., für Familien erste Karte 3 RM , jede weitere Karte 2,50 RM (Abendessen einschl. We'n) sind im Büro, Obersträße 120, ab 1. März erhältlich. Anmeldungen bis spätestens Sonntag, den 21. März. Der Vorstand. Neue Dammtor-Synagoge Wir veranstalten Freitag, den 26, und Sonnabend, den 27 Marz, zwei Sederabende, über die, wir Einzelheiten demnächst in, den wöchentlichen Mitteilungen und in der Marz-Nummer des Gemeindeblattes bekannt geben werden / Der Vorstand. ii eueren Begründung beibirf. ist eint U ahl auf G r u n d CrwtWryflt I erfassung vorgesehenen l e r h u I I n i s tc n h nirht möglich. Eine nochmalige Verlange TU n g der Wahl il .- - in der I r •■ i hihi a n b i? a I eil i-l gängig, denn es muß dem I mstand Rechnung getragen i erden, daß *sich in den seither verflossenen stehen Jahren die in.rhu antuen der U ühlersi hilft und insbesondere auch die Auffassung i /' a I ä sIIHM * Pt O b lern geändert haben. Line Herauf Reizung der Zah l der Mitglieder senlanten-Kollegiums ist ebenfalls untunlich, n eil e teure, die Zahl der Mitglieder der Vertretungskörperschaft ztihlenrntiltig immer mehr verringernden (Gemeinde. statt Fs(i herabzusetzen, sogar muh zu erhoben. Außerdem Würde h.rhohiing im Gegensatz stehen zu den Grundsätzen der I'eru nltiuius reform und zu den ganz tdlgemeinen Bestrebungen, die l encaltüngs körpersthaften mönlichst einfach zu gestalten und die Zahl ihrer Mitglieder möglichst niedrig zu halten. I eher alle diese fragen ist mit den Fraklidnen eingehend, i■erhandelt norden, weil die Hoffnung bestand, daß man in dielten I zu einem allseitig befriedigenden Ergebnis kommen tiürd Hoffnung iieh leider nicht erfüllt hat. hat der I orsiand il zu Ihrer Beratung stehende Vorlage eingebracht. Hie Erörterung t un Einzellragen darf der folgenden IU behalten bleiben. Jetzt soll auf folgendes hingewiesen Herdt Der tragende Gedanke der I orlage ist. ilaLl die II G r ii. n d e i n e r f." i n heilst i .« t e vorgenommen werde des Reprä. unlogisch eiller sieh vielleicht eine solche fhandlüngen -. IIa fliege e nunmehr ratung n<r- «.. ahI auf muß. In aiuleren Gemeinden, z. It. in Berlin, ist die Einheitslist ■ mir durch den Gcmctndci orstnnd aufgestellt norden. Die I orlage des I ttestundes schlagt Ihnen dagegen die Schaffung einer aus MilfUedern det Gemeindet orstandes und ■ Mitgliedern des RepräsentantenKtdtegitrmt zusammenzusetzenden M a h l k o m m i s \ t o n cor. Oer ' orstnnd hat in eingehenden Beratungin geprüft, welches der beste U eg sei. um du Interessen der Gesamt ic il hl « T sc ha f I am sorgsamsten zu nähren, und hat als den sichersten und geeignetsten Schulz dteset Interessen die Schaffung dieser aus Mitgliedern des ' orstanies und de* Heprasentantenkotfegiums zusammenzusetzenden U ahlkoiium-sion nl- I e r I r e tu n it der G e s a m i tc ä h I e r t c h a f l erkannt, t.s u ird also ein besonderer V uhlkörper geschaffen, und es handelt sich deshalb bei der von diesem W uhlkörper vorzunehmenden Auswahl au-- ih n ihm rorzuleitenden torschlaiesfistrn um eine richtige W tibi. Das Interesse der GesAmtwahlerschaft istßtpch besonders gewahrt durch .//< Bestimmung, daß die I orschlagslisten nach Vöhl tvn u n n h rn e m t t der II Uhler Schaft, d. h. den I erblinden und Grümpen dieset II ählerschaft und den den einzelnen Fraktionen nahesteheimen Kultus» e rbanden aufzustellen sind, Die Beratung des vorliegenden Antrages kann nicht erfolgen, ohne daß autle ein U ort von dem Gesetz u b er Gr o ß ■ II a m b u ' - ii « d a ii d e r e G e biet s b e r e i n i g u n g e n com 26. famrar 1*17 gesagt wird, r.s ist selbstverständlich, daß bald in einen Gedankenaustausch mit den anderen in lleirncht kommenden Gemeinden' über ihr Maßnahmen eingetreten wird, die sich auf Grund des Gesetzes tds not* Wendig ergeben. Gerade aber um bei diesen Verhandlungen rieh auf ein Repräsentanten-Kpltegium stutzen zu können, dessen H ahl n'iehi i <n so langet /eil. vor stehen Jahren, erfolgt ist. i,t es notwendig, daß alsbald eine Ii ahl erfolgt. Der Vorstand ist der festen V e b e r z e u g u n g . daß. nenn diese H ahl auf Grund der von ihm beanirftgten \ effassuttgsaajdeeung erfolgt, damit das Interesse der j h d i sc Ii e n III it r m <■ i n ■ Ii e i t von II a m b u r g a in best e n g e i< <i h r t wird, daß dann und nur dann, uie es selbstverständlich lein muß. lediglich sachliche Gesichtspunkte, und nicht etna trauen persönlicher tri den lusschlag geben. Der I or.himl ist sicher, daß litis ReprnsenlallleiiKotlruium von denselben h.iinigunuen ausgehen uird. nnd lullet Sie. du Vorlage aar zunehmen. Sie ii erden damit ein mite, Stuck des U eges weitergehen, den die Gemeinde bisher und. tue man uliii klu herueisc sauen dari mit Erfolg gegangen ist. und dessen Stet ist. die Ueutsch-Israelitische Gemeinde durch alle S c h u i e r i k e 11 e n und V ü h rn i »st der /.eil hilldurchzuführen ',: ii einer hoffentlich -glück-' I I r Ii e II /. Ii k II h f t, . ' In Art an-. Iiij. U. ml. n KrQf-trrurVft wunlr der S I der \nriifr »lim Eförtrrunf rfnrlimmif 11<-Iimii^t. /„ \ J ■ntvUirl«*fi' »nf \i r-i lii. il.-n. Irjjirn flirr Hrrrmi II i n <• in u n n . Dr. I t i :i - uml Staiipprl'. man Herr l»r. L i p |> in a n n : -hirrbei.jbrtoMf tri: «laft 'Art \.>t-|jii.I •Irr Crinrmdc b**l det H akJ -dcr von ihhn in ÜW \X :thIkimi — if>n /<j rnturmlrnnVii Mitglieder uml &>atzmaorH*r •i lli-iM r-iämllii Ii alli n he. rffhlifriflt' \n-|>rürlifn ■creehl 'ii werden l» -in Iii -. i. Wenn > r -. Il>-i am-li keine I-rakiiiun-n Iteniie. Ilanuffkin Httrilen der S 2 mul i In-ji-o? .t \, i»liT-|»rnrli-li»- an^i-m>niiM«-n. I>eaen 11»«- BeijlintnriHIJI il> - > t. ilalS dem m in n Itrpi j-. nl.inl.n- KolIrMfHn in /iiknnft S — -lall lli-llrr (< — IVr-mii n I.-1 »hhifilnsen Rirhtlinfl anffehfiren -»Hin. wumlir — i * -1 /m*r-t Jlrrr >. I.«»!-!'. ue'hnt'idt. Wie lieMen arthndo^ert f>ruppi-n lieratiinfEen den Vnr-rhla? ^i-ma' lit. ilaLl «-im ^iiuHrti-rlii-n Gruppe fH***Ttrete. \\ «-nn ilirlialirn in ilen \ milurr .Hitjilieder /in \ iir-i lilay nirlil .in- :tiiitmiiii-ii unrilt'ii -t*i. lieue kein t.rnml vor. di'll m tli»>l»\<-n I .riipp.-ri. die keinen Kraktion^wäni kennen, einen >it/ nv iiflimen uml ihn il<*r /iiiui-lt-rln-n Gruppe ''ti geben, ilir i|i«--«*n I i.iktti^Cu-/%«.inu tv.»Jt| ki-nm-: von der lilie'ralen Gruppe vertanae m;iii ein JiiIi'Im'- fJpfi-r ja ajii-li nieht. Mit Hpiwei* auf ati-wärli^«- llri-pirliln-vvci-|. fiii llauiliur^ niilil-. t-lii-n-nufnii! der Zufall, ilali Jtei den /inni-ti-H lii.-liriamli \1 i-rai Iii-Ii n |te%ie*en -•■ini. .Inlrnfatlwurden ili*" orlhod««™^BelaaTle .im liebten uml rirliti^-tt-u von den in llnnlii\i-n lli-rrrn wallt uimiiiih-u. Vin li Ilen l* e4n t KälUlte -irli |teaen iI*ti \ ur-rlila^ < I * - — Vin-laml-anlra^»--. I* i t - iirtliiMlnv«- \\ älili-r-rllaft \mtiIi' den \ i*r/ii lil tli-r %nrlliiitl«i\i n'. Grippen auf eilten Sita im Kotleptutn nii lit Inlli^rn. \ ifljiiflir -ei /u lirai-iitfii. ilaU vielfarn aurh -»Irin- Mitglieder der Geniein«H%-die in ihrrin l'rixaileben (jirhl konM'rValiv ein«e»telll' -i-ii ii. ejntj bini>erva(i« p rn liii ii Gernelttdeiertretunit VAÜii-rlit«-n. Im ajeielie.n Num- «prark llerr II r h ii E* i*ei eine schone >arln* um den (iVnieiiulefrieileBi ili-m man aber nicht ilailiirrh ijit-ii*'. ilaU man bei 21 Sitzen den (lrlh»il»\ni rim-u m limi . Iiizi»iii-ii-rhi* Gruppe werde den VorWurr nic-M ulierwinden Lönnun. ilaLS -iieinen Sitz ih r Orthodoxie für -i< h in \u-prm Ii eeHoipnien bälfe, (.t*t*«-u ilit--c .Vu.-(ührunaen VifMidten siefi von den /i»ni-ti-i lu-u ^lii- ■Jiedern des Hauses die Herren II » t » » i t / uml M,ii Barl i -. II.n HoroWiti i tklärti . Mit-'/iiiiii-li-i ln- (.nippt ham4.Vt*tn lnlere*se -l.ir.ui. den i •rt,h»il»M-u rinea >it/ /u nebmea, »»Iii ul»rr m-him- -i. fnr -i< h ila- Qificens \»n-keiner M-ile he-lrirtene |{e'i|litj ihr Krln4lilll2 iln i M.iml.ii-vilTer in Vltspnirh. uml hlerbtfi liätlV [sie im Interr^-e des GeitMindrfriedent/ttatl »•eiierjtehehdrr \\ üi«-i Inerklirt. sieb mit ."• >ii/en In-annlicen /u Mollen, llerr Michaelil»-,l.unit.. ib|8 Ihn Uni», wil/ iu -einen Aii-Iühriin^i'n ilie fi»ni-ti-ehe iin-l .In i>rthmh>\e t.rujipe einantjer ii-ci'nu)H-raet4el|l bähe. Die k»ii-erxative f.ruppe k»nne ihn Verlu-f des einen >it/eam leiehleslen lracrn.|da. es im \\ .-i n des ZionisUus liese. ilali er -ich ilcui lr.i.liti..ii-M rl.un.l. neu leihilet) Jndentuin« näher.fiihle. Da- -ei s:fii/ I......mlerin llaniburp iler I all. Kr wolle /H-I'i»t»k»ll erlfliiren. daB der /i»ni-ti-i In Vertreter in dem auf Gilund ih r V»r-lainl-\»rla-je zu »ähh-mlen \\ ahlk»rper ihn Viiflai; erhalten werde, auf ilie Wahl -OB tyiei Mi-rarhi-tin innerhalb der iioni»(isrhjrn Gruppe deif neuen l<eprä-eiiiaiiten-K»lle;:iuiuhinzuwirken uml ferner ilafiir tu «orftrlt, dafi f"r .lie-e /»ei M i-r.ulii-ten des neuen K.ill.Hinmyw.-i mi-r.ii lii-li-i Inl'.r-at/leiite UeJnÄll :4 Vhs. 3 defr*or. Mand->orlaae bestrlll »unlen." \ijihr-eii- ^irwlrnaln'f .Ii. /i»ni-ti-'che /** 1 ,* ± CT* ja*. bT^£ WERKSTÄTTEN FÜR FRIEWHOF8KINST SOltQvtVt VydlCC ^ifona--Cangcnfc(bc^örftcriucg4^^^

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