Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 11 (1935)
- Issue
- 10 (26.9.1935)
- Date
- 1935-09-26
- Page
- [Seite] (sequence 9)
- Language
- German
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Nummer III Jüdiscjhe Hausfrauen! J ,. J - 'ür uns die Stunde gekommen, zu Beweisen, if der Zeit verstehen und gewillt sind, /sten.' hiun trollen wir zeigen, daß wir, ■ie\e/i, die Kruft, den Mut und den, i 'und Kindern das jüdische Haus Ruf seihst angetvie. Jetzt ist f daß w ir den ihm Voigt zu auf uns sein: Stolz nahen als Kraftaue, nicht verzagen schuf neue Der Trauenorgani' mitTachhräftei Ausbildung kurse für die/t der Hausangei ergreifen wo/To frauen werden Hausii'.irtsdnijf Hausfrauen und erfahr Sprechstunde Gertrud K Gemein deblntt der D c u t s <• Ii - I s r a o I i t i s r Ii e n Geniel ii il Vf, Iii und Ruhepunkt zu erhallen. Wir wollen vor den neuen Aufgaben, noch immer Pflicht neue Kruft. Stadl verband, \ais Vertretung a/Ter jüdischen satioiien Hamburgs, wird in Gemeinschaft ,11! ich tungen schaffen zur heruf/uit igen Hciisaiigesteffien ////z/Umsdiichtungsnigeu Mädchen eröffnen, die den Beruf stellen, sei es für ganze oder halbe Tage. Hur Weiterbildung ungeübter Ii'aus - 'tad) Bedarf Kurse int Krochen und in der geschaffen. Wir eröffnen sofort eine Beratungsstelle, geleitet von Taddiraften enetkHausfrauen, offen fürjede jüdische Frau, gfidi 11-12 Uhr, Heim'huder siruße Jo. tau A. atzenstein Hedwig Möller fIausW.irts(tianjjictte Kurse Ks wird healisiililigt. rolpciidfr Kurse für Hausfrauen und Berufstätige einzurichten: I. Kochk.itrse, /.;;., . J. I'raktisihe J laus« irl-ili.il l^kn rse. | '•>. Kurse für Xadolarheiien. Ausbessern uiiilr.Xeuajiferti- . ' K»"fT. , Die Kurse finllen nadimiiiags oder abends stall iwi'i<h.iiit luli Ptwiii vier, fctundeni. Anmeldungen bei der Leii*)rni Iräulein G.l'ardo.' jl leiinhudersirnlle 70. Dienstags .....| freitags 11)- 12 L'hr. Beratungsstelle für jüdische Wirtschaftshilfe "_I -— seiner tjinfneliheit und lieht doch rleichzcltid die ßedeutniui «Ic* Sabbats dadurch,hervor, dnü er den l/uifäng wner vollen Keile ein nimmt im tieireiisatz zu den" Woeheiitiurcn, denen Jewcfl* hur efne halbe Zeile ircwulinct ist. ISiniffa Berne rvuncan; Der Physiker Heinrich Hertz wurde als Solm eines [irct.iiifti'ti .luden uml einer Xielitjiidin geboren. K« nein . also niehi mehr an. Ihn eiIjtldltielnn: PhyiiUcer zu Hezeieluien'b Woher stninmt dije siiehlieh . fnlsehe rber.setziinir aus dem zweiten Kapitel lies Propneten Kzeehiel. Vers :> Iiis Wf "WO" n^5a kein zimaininemrolenterl Brief, sondern eine Rolle, wie sie Iiis Tiimriitle uml Ksterrolle jn jetzt noch Jedem Juden bekannt ist. Da« Bil.lius iles BabhlnirJ von Marc C Ii n ir n I I \riire bessei';nis dein Kalender ri>rtirehliehe)i, deim einen linhhincr, der niehl einmal Tetllliu legen (einen Aufsatz: Heinrich Jlertz* jüdische. Abstammten:, Kiiinijicnblatt IMS, Xr. 4."i; A. C z e I I i I z e r . Hie AI. im Ileinrieli Hertz, uml P. K.. Zur Ahslumitiiiin; von rtz. Mitteilungen der (JeselNehaft rar jüdische Kamilieu $cft 6,,S. 148. und lief! 15, S. «I. , 'I VbI. Ilamliu wr stammmiff Ileinrieli He forechunc kann, (ribl e^ mm doch ni,*.lit._ l'.in"e :/e\vis*c l'mrl Wiedersähe l.iIdiselier Namen iiiüll''.c in; Zukunft!»ChcM1 Hiese .-wenigen l»cincr|.utiircii sidleü nher den erfr£iif|i' des Illingen nicht .7.11 h'ecjntrftelititfcti. -Dr. Joaehtm IVinz: Palästina KiibmdVr dir, das .lalir |*|intos \r,u Dr. .\". Ii i ll n I .\l iiii.'lien. K I n ir ■• r Tel Avj r i* I d Herlin uml aus dein .TiiUlilm l.aml der X'erJie Seile <T .lii.lis.die Kumlseliaii. iterlin!J)iei«i>r Ka'lender ^i-mr. l'. i! der Hlatles ein. Im TVxl; ■ Auswahl in ailsL'e/.eielitiel. kalill fdllih "er Iiis r jiuf-dein .iiiJliVi-liejt'Itiii-Iieriiiarki >.i halb auf ilin uoidi Zinn .lahreswei lieh hin. I .'.ii S,di ri l'l teil ii ü^, na.d d Wüederirahe d»;r nr recht errreuliehi. [ijicbael werden. \\- d z-vv.'ir'ktirz. nm In gefri^beiHT Vera.uhis«titu < iollesdien,ile. darauf #nnfmf-rk verkeil i'sonl n i^lp Alisa nun Inn liiiliser Mir diesen, välirtfliil ||irein Knile uirwitässif simj. Wir ritbli'it dnlier an alle \ und VerlliMule da« dringende gell Zu MTinelilen iiyd ittsnes'»! dienst liibetr VertHistalltürteii lli'im«!'^ zu Ike^elieif; ■ j . \\ i t a |> |i e I I i e r C II ja tr d I e I'. i n » i i Ii t S e 11»'s I / ii e h I all e r .AfU g e Ii ii i i ejJl n u s tu e i ii d e ii u n d \ e r b ii n rt<. ' ibcii in> i tt tt'vrueii cii länjli ui'V iüSlji -M s. Ii. . --i.. D n . V. i I iutlg. SchluB des ■.;:.!.■!• tle'i l'.: s. lieinilii \v i i sca . d«: n^elidiit.-l .n Inn «Ii 'Iii' I > - in In-r ij. y |aiJjtd.di liaill ii\yf ."*>lfal'rn rn im I in k nl-i MerlGotlfs . n (.Ulli s,Hi iiste iin l ii.Tili l^lii-drr uiis. f4 isiidien. stddie nit re Haiti SdihiH1'ili ij iiui,n idi iniM'i vii-liili aliil (.i niciif.l-n itiiiiiliiu- V„s. ■I l.i-.. Die \ <M stände der («einrindi .VrilÜUlidl lil l Iii \ in Sltdll lli alle VlitglilMlei der' ( .eineiinleii liacbstelietid|-ti Killen: Wir Intteij alle Mitglied I I. Sttdlennlieteji tunlklist unigel i inl /u Verbünde kjiiiMifeii upi ihw K liiflen/. sie**inH .(ul du / Iiiiii; der Sll'lleuinieleii ailgev _\ Wir bitten'jille BesItUliM Itingeii Mir den ('lOttesliüiikern lern Verlassen, der (ailfesjliiiu I leiliivi ejr zu benebl n. W ir biltei|. \\alilead 'fh 'liibt offen über die'Stralleii zi .■ 4!. W ir billen. bei ib ii "siii der ßesctieriiiitr^Mr Kimlwr M und undl bei dii'-er Uesifjiin ui lleii k zu sei Ii. " . . 1. Wir bitten wir bereits ijji \ dilti mit Itii«ks.itf■ i iittf die kregj') den I li-iU li ( li.iss.iuiin .im .-sin llafl die Hel t en Gliassaiiinp . ihi|j Uifwi'udihigeii au (liesem!• ,e^en. n . '\l ' drl ( .ottesi|ici|s|i'. Ans.iiniii. zu M tiueiden uitil.slili n.nli er ofiue Aufentlilill vaul llelj r Sukkausta^i- 'dfe-jl ulo« im irayeif. ■ 1.; - 1 <lias-l auro-(Totti sdii-iis|, u m dl und Würde /il be« ,i Ii i ';n ' IK-lies' Kriisles der Zeil i in iiifieiien Jijlire. da rum. ivvartise Lage l.ai|daiiue I» ihnen zu bestimmende W ohU.i |iis/\M <kiablösen Die Vorstände der Gemeind Beerdigungs^ririidLr •niaana z-'mvx p" /iis.iiiini«■ iikiin11 . ilei. n3"l mein de ha n so. ItiithiMlIullillinv lind« * * Deutsdi^Israclitischer Synagogen ^Verband In gegebener \ eiaiilas-anig '\irt\ darauf liiitgeuii das "|s»j27f)-( icbi'l während des1'• lag'es itnihi tun tiaih' nnJS) un w erdeti kann. Ks wird Werl darauf (ijjlegl IMliie'dlllgl untel'bleibell. \\* g« *]i)33: e.s?st iiiiht Ufibi-diilgi i iI *s(rhoiid zu -\n eiheii: es kann a tdl im Gehen ges; / Ls wird ferner ^ringend gi beten, die heilster nntlt der Siralle stark zu verdunkeln und nadi V zu vermeiden. iIm; Ca^l^» brfeu duirh die Slralten Das Obei i abhinal. ii und der KulliiUei bän<i> eil I osttaue i iihlten w ir. ,ni .und der Killt ll SVJ-'f I»ill 1« <' 'In ihlf K ullilsv orbändi . ilni I Zu zahlen. Die ' K ultiis ili li.is | .Min> linterbfeibeii (nnl elw-aigon gese|ls^-haflljÖimi . Inn.h S|iemleji li|r \itfi n und di r Kultusv'erbäude s|ctiaft der Gemeinde. " m a^napi p*n uwtPl hrfn?"n Tis ij«] p| ">s. Jll I hr. . s Ii ii a . \ orsitzonili eu. ilall ii il / e n zweitijn n;z?,T I'NI l'.itu nsa DV 3^S verri.™|ei II lljp 'II all Vusniiiinl iniii. das kur/e' I irderlidi, es diiiirt hierbei ■bei;k "na IUI l lllss, .1 werden. ler rtaio lidikeit* zu tragen,-