Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 11 (1935)
- Issue
- 10 (26.9.1935)
- Date
- 1935-09-26
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
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* '■■■'■*:■ ■ Seite (> Gea e ■ n dcb 1 at f d De u t sc h -1 s rae Ii tji-s e h e n G e m e i n d e \ u in nie r. in Herr Heitiiemann das ln-udien aus. daß ii«-r A11 —«Iinf? I'ninilien. auch (irr Gemcitide für da- Bauuml Grundstiiekswescn in Bes«hül'iipiiijpsiu Kindt regelmäßig vor Beginn .solcher '.Arbeiten pehcirt werde: .Tatsache hat «Ii i'i inii-^-t■ darauf liiuwi iscn. «laß in allen Millen, in denen - beschlossen;]' ili«. ilus 1 m~lt<-r peschelien sei. der Ausschuß wesentliche l*injrt-rfördern. Kille H /• im li.il»- neben und »e hr häufip zur \ i'-rbi llipunp der Arkenhau-er li.it - lieiti m halie lieitrafen kt't.niicii. Das Kollcpium kam dahin hinaus /usät/lii übe rein. Hol? bei allen Arbeiten. weicht" gcmeiiidccipene besonderen iBcd (.rund-iiiike In t reif e. dir Kommission pehcirt werden müsse. Die Aushildi daß aher bezüglich de-rfenigen Grundstücke, die nicht im ans wird von ( (a meindeeiucntuni. sondern im Kipentum voii Körperschaften hildiinp drei I'I ständen, die der Gemeinde /war nahestehen, aber in ihren einem Schwcste KntschließHiigen von ihr iioabhäiipip sind.nur ein Wunsch. Jedoch wird iIii auSp«'sproclieii werden könne. — Die Bewillipunp für den einem Pllichtjal Verein zur "Bekleidung armer SHiiiler der Talmud Tora weislich ihren SHuile erfolpte ohne Erörterung: der Antrag lies \oiStandes Aufnahme als 1 wurde mit der verstärkten Inanspruchnahme de* \creiiis monatlich zu cn i>i i gleichzeitigem Rückgang .»einer Kinnahmen begründet. in der l.npc -ein Wir dürfen auf die segensreiche. Tätigkeit des Vereins auch zubringen, über im Auslande - Mir allem in Palästina '- - iiglichkeitcn linden können. Angesichts dieser r Rekfesvertreiiiup, Zentral« »liifalii-tssfcHe, Au»bifdung von Krankensdiwcslcrn /n eihe jüdischer Sitavesteriiheime und Kranich bereilerkbirt. über ihren eigenen Beifäif i Lehrschwestern aufzunehmen' und inner ngungen auszubilden. —■ ngsdaiier benagt zwei Jahre. Darüber Iii■ >- iml.ehr.-chwe-ier verlangt, nach der Au»- lichtjahre in einem Krnnkeiiliaif-e oder in -nheim als Krankenschwester zu arbeiten. das Recht eingeräumt, nach mindesten-' rc 'die Arbeit /Ii beenden, sofern sie liuch- A'ohnsitz in das Ausland' veilegt. Bei der „«■Ii rschw ester i-t ein Pflegemjtz von f><) Uli [richten. Sollten Lehrsdiwestcin selbst ni«ht . die Aushildüngskosien in Miller Höhe nuflimtnt die Bcichs\crtrctiinp innerhalb ihres woni innerhalb dieses Berichtes nachdrücklich hinweisen. — Ebenso -ei in diesem Zusammenhange auf das von den Stbwester_n . Hansen tjn«L Maar!, llochallee 76. betriebene Kiiulerheini hingewiesen. Ks handelt sich bei ihm zwar tun ein Pri\atu utei-ni-hini-n: an seinem Bestände hat aber die pesamte Judenheit Groß-I Limburgs ein erhebliches Interesse. Auch das Jugendamt der Gemeinde hat seit Begründunp de- Heims wiederholt sich genötigt .gesehen, sowohl Kinder. I frühesten Alter-, welchein der Kleiiikinder- \btcilung de- Mädchenw .li-enhaii-e- Paulinrns; jft üb«-rf haii|it keine Aufnahme linden, in dem Ib im untcrzuhrinpcir? als auch dem Säugling salter entwachsene Kleinkinder, für welch«- zeitweilig in der Kleinkinder-Abteilung «l«-s Patilinenslifls keine Betten verfügbar waren. Insbesondere muH erwartet werden. daK die jüdisch«' Ärzteseh'afl Groß-Ilambnrps vorkommelhlf ufjulls. die jüdischen und liiihlari-chen Mti i nki ei-T- .ml die-e- I leim .hinweist und veranlaßt, pegeliiMienlalls ihr«- Kinder! in diesttm Heini unterzubringen. I nillich gi'iiehmfptei das. Bi'p'räsentanten-Kollepinm eine mihi Vorstand bereits ilurchgefiihrtc Gewährung eine's Dar- Ichnm.ii 2~' n ' " in <|en Jüdischen Kulturbund.-um du -ein .in- Viifitahnie'seinrer Vrbeileh zil ermöglichen'. Der VorsL'iud-.nitrawurde \on Herrn Dr. Pinner: «ler dem knr.rtomim de- Bundeangehört.- kurz begründet, wobei er m-t ie-«>IUl«-| e die, Krwartunp -|>ra«h. dal!- weite kr« lurch ihren Bciiriu di'ln Bunder\\ der reihten und erwar- •ten \\ irks,iiu •it Mfrhe-lleH würdc'.n. Dii'-i- 'Darh'pnupen ■'IleTrti Drt ' r i a - ikmIi dahiir/Trpänzl. dal! «ler 1 _ ' 'i! i ■- »■! - r- * * .- t- — iw tirdeu \ < iknbe> bau■! Lal.i; nur den iii.-li-«iirn Kün-tlern «•■ine K\i-len/- i litllkeii und mehr jeih. erne \\ i rk Ii Ii ^-inö-li'fi keit. pi-bi-n »olle, ^on)|r I n. I.ir »^.h'.iüth die -o/ial«- \ur^abe ^■■-tellt hal}i\ il-'U r-i i -i l in..--i ji krei-i-i! di-r n.l'-ii. lajorr- ■'■:! < .t'fiirindeii whlwf "KiM'-l zu >ermittehi. Zum Siiliin;' der ö:i«at.:!.;d.i , tojt/iiti» be-lilhl'lie da» k-uie-;ruj)U die; ii \.! ',. v i!i,d_Dr.! n t; _ i -.-.w! .'.ei Raiie-r. 'Uli ii»i!«-u \ «irb« leii.inp«^: -a-'/'v. -j- Wahlen' I r» _ H.orslüil'l d.-r faimiid lor.i Schule niit/uw ii kei«. iee •'V«>i:--/. i'niei t. ii, V •;■ V.;> I I! .im \ -ia ■:!• i L n!■■ il ilft ia 11 n ofTentiii her f-Jt Mi P I. Ii-' h bat. die-«-- si(zut!p i- Gr- - jVlH I M l'iia Hie lte ■ 111i - <■ \tiilerien. über di,- zu -:er. i,e„er /, ,1 ,0U .1 •r ( KU niliiti ke. i frekautilpej:«!'» n _ Mitteilungen /der Reichsvcrtretung De.- Reanl den I raiiejubei ■Itud lic VlöüHdikeii . I. I>t■ 11dil:«-s \ whaltn idi-r kifink eine amlelf« m rni uml im l|ii-n-l'. w äliren. Beri'its -eit Beil Ulf mii, j ücli-<h.cii k i jidi-Hii-H Kraukefls^hwesier'i neu. ,!i<- 'ladt \\ ie vjjir allfllahirii l ■h<>rt_ zu H»M >eri. B»»ru|--»nnd— Bt-riifuiip in ein /iH-inaiider /fi britipi'n. Die Arbeij (»wüster ist! ii-.w iß nicht l« i«hi. ab« r w ie k mm <■ es. den panz"en Menschen zu erfa-seti ki.iiikin iHiu-»<- Befriedipinip /.u jit-? t Iftneerei Zeit b>-teht ein auspesprochenes h jüdi-dn n k ran ki-ii-diwc-stern, die in den iBkenbäa-enj. in der Kraukenpflep«,' in den Vi (iienwiuilc'lilnttc Beruf-aii-bildiinp-w erks und Abt ei lu np Berti rsattsbildune rettellten r&chtinien die Geuähr damit die Sichel Die Bewer pe-uiiden Mädch alt. aber nicht kiiult über frei« vertretiinp. Zentral w ohIf.i Ii r! kaut-traße t>S>. nach Maßpabe' der von de und Berur-iim-chichtiinp auf Zuschüssen und uns der Ausbildunp. ninp als Kehrschwesler stehl allen körperlidi n frei, die mindestens |s. nuiplich-t JO Ja breiter als "in Jahr« Die Bewerbung i-t in das Krankenhaus bzw.' Sdiwt'sternh'eini /ii richten: Au-- Aii-bilduiipsplät/e erteilt auth <ii<< I! eull-- ste e. Berltn-( Iharlottcnbtits Vnträpe auf Be/ii-«hu — unp der Ausbildunpskosten nehmen die für den Wohnsitz der Anwiirierin zu- -tändipen Bezirassteilen für Berufsaiisbiklnnc entgegen, l iir eineji cbjr verantw ortiinp-\oll-ten. I raiienlierille bat die Reich-verirejliiup die I-«irdi'i ünp lies \a«hw udi-eübernoairaen..Zahlreichen jüdischen Mädchen eröffnet sich /Limit d«-r Weg /u einem schönen und inhaltreidien Berufe, * den letzte Alle Künstler, die in der Reichsmiisilikaniiner über ihn haften, wenh-n frsiicht. -i«h iimpeh leilnnp ihret A band der Jüdii Pagen ein'SchreibeiT Mrtpliedschafl erhallen dj sdtriftlldt unter AI ii - Iressc- und ihrer Berirl-art beim Reithsverhi-ii Kulturbünde in Deutsdilajid. Semper- . ■lollen-lral'e 911 "»2, /u aber ab/u-eheii. da eitle, h \h | lendeii reehtzeitip rliii SW ihcinlichen Mitierlunf an iu ilpsversaniHi 11 \ or-it/enden p träete des I l -i i koitiltiiSsar 1 Ifi - Slalil-p<>li/«MTl Ie :iii i Herrn, Dr. ' baade- IlcfsIÜiipt inz-M i-elu-fi ^-i>ii rielinu'n nril;di R icnl f i im «vi. fei, Iiesen R-icbttini« (is. (I,,, l!e-lldlen jeden -ii lezernat KJ 15« meldrn. von pe pellerell« «•rbdpt. Der am 2~. Vpril «l. ].. gf'grüiub't« iijdisiben Kultu rbtinde in Dc-üt-chlaii.l j! Herrn liilendaiil Di ..Idi Am J_'. v. U.. Ii Reidi-ni i n i-t«-i - I )r. (■ K«l. im 1'iiiM tu I )r. k. ei(tip«-r i. I e\'i.- als Ken« ReieHsvc'rhand der ü! auf seiner < irün- K. Sinjpi'r /u seiMein t der Sonde rbctnifi-bbi-l-. I ferr .St.watsmii dir f.eheihien riitwoftiiihen l.<w««,r r < «-lieimen Klaat-poli/ei nwspi-arbi ilMtlCMi, Heu i h«iit w orih-u. Inj] Zii-anilnenhanp ilinit . .... ii lür die Zi<Sami<ieufa--iinp iu Dc-utsiblpli'd kuliii, ulieii iti ibender Orputii-atioiu-ii werpen foiproid«' Vnitiihrungsjhcs imn<ningen lielvaiiut'jrepebeu. die Mm j|em iaai-T-.«iuiiui--ai) Millinhaltliih ueiiehnypl -ind. I. Ziiraiuuieii-«iiluM im Ueidi-M-i band der \ «tu di ni Sehen kultu blinde in Denl-diland bünd I kiin-lleri-di leat(-1 x erei ne Jiidilaßt: kitlturl»«''saiigvert:iiie Kreie ( 'ii«"»re ()rcbe'ste*rlerHinipunp«-!! - Kiilturaiisschiisse bei den S\n- .e-'opi-ii^eeni iiidetfi und Küii-llerhillen, -oweit diese ilürch V#raustaltunpen jeder Art produktive Hilf« I.. t a... .I.... 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