Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 11 (1935)
- Issue
- 1 (11.1.1935)
- Date
- 1935-01-11
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 6 Gemeindeblatt der Oeotsrh-Israelitisrhen Gemeinde Nummer I I ml diese soziale Hilfe bieten w i i heute mehr Im 11 je! ■SSMl m Jahren »in.i wir /iii St eile, wenn rgilt, den vom Sdiitksul z.iirü<kg*'<lrängteii Brüdern nml Sdiwestern geistige Vjiliruiij zu m imIi.iI I Ii. Durch unsere Institution haben M i -1,1 iiKintlu'il das Lehen \ei»ih<uit. Bei all ihren Surfen, ihren kiimniei iiiv-Vn leudilcii ihnen die Stunden entgegen, ii je ilei S n ii e I .1 u i in (• e ni e i n s-c h .1 f t- Ii e i in bring«1!! I .1 Iwa» liirrliten nml holten und miIitcii MUß der Mensdi fiir ileu kommenden Morgen.- D iH ii .Ii" Sliueie des Daseins ertrajre . I ml dps ei liiiikeinle Gh'idimaß der Tage."!m Jahre l'Mtl trat unter Leitung um Gustav I n c Ii eine Vji/iihl Männer und Frauen zusammen, um Im Kreise. ..ilcreii |iekiliiiare Lage ni<hi ihnem Bildungsstreben glcidi- Uoiiiiiit". ejneti Mittelpunkt /u «baffen, im sie ..nudis. des laue- I ■ »! und Mühe Anregung 'linden und u edl»el \\ i rkcnil I imdei mirg st-baffeh koMiicn." I - lohnt sich, einen Bliit aiil die >t"g«'nsieidie Ar.beit der - ••! l|n--'-iie>i « Jahre /n ruhten, durch welche den Mitarbeitern reithe Befriedigung, iiiigezühlten Zuhörern Be- Icbrpng iiiiI /<• r.-J reu u ns gehiittin wurde. Am l\nde de» e'rVten Jahre» teilt Gitstu« I mil! mit. dal? -17 Abende verig»taltel wurden. Sin denen u issVn»«baftlidie \ortriige mil Itf/.ilaliojien. mit«i.kali»dlen I )arliji<rt itrijr.'H iiivd Diskussionen ««edi».;ltifii. »ii konnte er wohl sigOn. ..dal! diese Institution .len vidlf-il Beweisihrer Berechtigung- und Zweckmäßigkeit Villen, die sieh »tjitlier beteiligten. i»t volle i"tl>ra«hl [ hat. ( . «• II III I lH KU Uli! h-.ii. di ■ Freud. /i.llen I i'lelll \\ i zijteilsew orden. Wir sind in i ii Hebt ii nir I gelangt, die mit ni und 'Leistungsfähigkeit KllS,Ml W ll'i So bestall hlel.» ,1er / Nanrlialti Sejischttft I 'im i.f• ii. Junse Talente, derctl i Mlele. Itnlei nahmen Iiier ih \.nh J^jii lo-le Gustav I mil »idi auch die Xukjunll. Zuhörer und derjijiiiscii KgUfg »leihen. Namhaft«1 Niiii " ■M.i|i|ie.r der W ' mmei grüßer wurde die ihr Köniieu /u i tfer. Begabte Dilettnn-, lie:m 4111/1 11 ek/t« •Uli eai»eVte. s •ne-niil- G o I 1! I Mihi: '(.1 tr.rt Mit ,!:• Iie.|euti.lhh ii K ruft IIIS die I eitu I e e h t über ir> I" i vi k an 1 huni uiu-tei yrilllijter Weist 11/ea rer»iiiiliif|kei>. um die;dei / ileuen.;»l»i^ie llaniBürs \ii.1i Maul Namen »pater ersten Ver»uche. •. iler bi» /nlel/t sich für das Gemeinsdi a'n I ea Iii r s <• h Beul«- gingen all/n nein Bei. I»" pekuniär' war gesichert^ t» gab einer (.finge:« Ii 11. d 1/11 kamen >penden Übeln» I itm.ilniien und Vilsen •ii ila» Hau» der J,irgeri uns eim Wie nrl »e \ ietea (.eliieteii. hat andi liier die Kriegs/eil W 1;idel .'si-sihafft ti. Schwere Sirgen brachen berein. o[t wliirde miien. Vrltiit uan/ aiif/uprebOir. Da kamen /jjjhlreulie Bitten Jim I'ort füll nii^r th ilie-er All;-1 Uli» 1 ' einen »idi /um Gelingen Weltrl. hm mit dt» und rüh Organisation dieser ältesten jüdisdien l'oy nbee-llall I )euts(filands und aus der Tatt-aihe. dal! die Berliner Logetl Bei ihrer Gründling' einer solchen Itistitu'lion unser hiesiges Werk /um Muster urenommen haben. ['ad heute:' Der Besifd) ist der beste.die Leistungen sinn ausgezeichnet, die Anzahl der Veranstaltungen hat aller« iliiiirs aus y-eldlidien Gründen Be»diiiinkt werden müssen. \n Chanukka und Pur im geben wir gröpere Veran »l.illuipien mit ausgewählten, müglidisl jüdisdien l'ro Srumniea. da/11 eine nette, mit großer Liebe .und Sortdall Itergericbtete BeKirtung.v— Dubei /ahlen wir bedürftiiren Künstlern anth ein Honorar und leisten so andl hier die edelste so/iale Arlieil. imlem wir Arbeit und* Brot sdiallen. Audi in diesen W inter hoffen wir Gutes nml Förderndes leisten /11 Icönnei — der Anfang i»t gemadit, und so danken der Vorstand Gäste des Gemeinschaitsheims allen, tue e.» unterstützen, Vortragenden. Künstlern und — Geldfpenaerau I 111 tfest Gcneinsthaftsheim aber für die Dane; eine .feste Grundlage ZU .sehen,* müfitc sidi die /ah1 »einer (i ö 11 11 e r 11 11 il I'" r e 11 11 de v e r jx r ii I! e r 11.11 Franz-Rosen zw eig-Gedächtnis-Stiflung und Bildungsausschufj der Gemeinde W i n 1 e 1 » e in e s t e r < 0 \4 Vlle \ ei,iii»laltiin.L'i-ii Besinnen jiüuktlidi. I 111 rechtzeitiges rrscneiiien wird gebeten. V brantneldtingeii schriftlich', hdephouisiii (5>7l 3$|l odi-r |>er»i>uli(fi Bei Fräulein Gertrud Kogel, Rothenfeaumcbaussee 77,Ä- bis. 14 und IT Bi» l~. I In. auüer Freitags und Sonn iBeml». i. ' I. Ilehriiisdie Spradie (biblisches llebriiisdil lene Flörsheim: HcBiäi»die Grammatik mil ,le\l SpradiüBunsen.- Diensjass. 10 I hr. FarkalU-e 15. S. J a e o B so u : Linlühruns in die hebraisdie Spradie. e Spil/e und wirkje \ iele unter Kinsetzung ihrjei hr so liebe Arbeit erst erlief. ' . -'. .]• Geepeinsdraftsheim in se' ,B-stei: Stamm von ans allen Kreisen, so dal! >en si<h nilsgliiheu. dazu iwillkommene lleiinstütie. i ii. Adi (lll»e- »lellt i Jerliisiins" i dem : (. e in i Fortfuhruii: des Werk»: Gerade in das C^meinscliaftshemi <-iii Lichtpunlit. Ina:! Ipzwi-du-ji war r I i.meti übcr'gi'gaiigei Itauutej durdiztifübreu ni'Hirr wie i Vllswet«. .Na« e ImiTalmttil Iura' Sfliul hüben wir Ii ii il s. Joh pjtzt i ii d . lil'elindelitlKli -I eitieul«- Blüte. Liiiii«- S.....uiei iiii iniine \ iisITjis ' ine besondere I' i in deit Sfa-illpa i k -, •nml .III frölllllllel ujiherziikoniiuei!. sjlllllllel II iu! diesk W ie jtiirsti-r' ,c;j Iii1!i. «rrsiebl u r-fec Besiub is ii Iiiiii r«fl \\ ar «t> »«i: liunderten voi ii le zu bereite in I lasriMlbeek u Kaffeetafel sei i ler ntufiten I reu le \ et/j« iten s das Gemein»« liaflslteim » Hj-Tlen ausw,irtigi'n He I eil uns, ganz . in die . die mit Festigkeit die suchten. Y.- fanden ~i«Hi dem \ erkauf des LofieBeine Zeitlang Räuiiie •ine dau'ernde I uterkunft sallee 3-t gefunden. Dar bester Beweis fiir"eiiie jr miislidi. dimf Mten und l nbemittelt« \n die Ftbe. i nie gemeinsam itis es sj<ii auch im h'irj iu den b«-iden 11 n i «ii emittelteli Ii«- Alstek sepils«'rtueii»dili«Ji let/leii ine Aufgabelt Vnfragen über dj B. I extiibunsen zur Jiideiitum»kuiide. Dotllierstags, |s'.j Ihr. Sihlüiterstraßc m». Nel>eneinganj IL Bibelkumli () lerraUiiiier Dr. (• a r I e Ii a «• Ii : Der llidrasch als Schlüssel zum Verstäadnis der Miel, Sonntiigs. h Flu. I ose iheiin. Obefstraße iw. II iBBiuer Dr. Italiener: \u»sewnhlte Pealmen. Iiil.i.iisdier »derdeutscher Text Bliersetzung und Besprediuhg VB Januar l'»^";. exht- oder vierzehntäjrig. nadi (Ibereinlcnitf) mit* den Teilnehmern. Ort und Zeit w ei den spater Bekanntgegeben. Blihüiner I )r. J a «• n B : Krklü runs «le» J. Buches iler I bpra. Sonnabends, _!*>;» ' hr. Lektiire;ctes BnjiBe» lliob. Montags, _'!»' , I hr. Ilan»a»lral!e 6J. . , B. S. J a <• o B son: Penfatepdi mit I extubungen. Montags, is'j hi» |«)'^ I hr: SchliMerstraSe H<». Ncbeneingang. r W S III. Jüdische Geschichte und Literatnc üiiBliiiier Dr. Il'ilzer: Einführung in «Ii«' jmlieihc Ge- »diidile und Literatur. DonBerstajgs, 19 bis 20% I hr. Smiagoge Benexkcstraßc. Aus der jutliscban Geistesgesdiidite; Die Anfäng«? der W issensdiaff des Jiidentum.s. \ ierzehutügig, Montags, Jl»;; I hr. Logenheim. Oberst ruße 140: -Rabbiner Dr. Jacob- Gemara Buba Kam«. Dienstag», -'l»!-; I hr. Freitags. 20 I hr, llansastraüe faj. B. S. Jacobf o n : Büdungsfragen der jüdisdien Jugjend: Jugeoklgroppeii. \ ierzehntägjg, Monitugs, ks religiöse Diditnngen, Hebräischer Text. Bespr«;«hun.s. \ ierzehntägigi Dienstags: für Führer von 20»4 I hr. - Bin ( Bersi'tzuilg IUI JOl - I hr. I almud Lora Sdiu 11 Wir «Mniileli »t'tri'nsriMrht* Wirk« n ronleru. Aatnefdni ll.-oiihuri; :t7. Itrahp ii den Mitgliedern der Uenieind« ilriiurend, 'da fea (o'iiii-iiisi iial'tshi iiiis di/rrli iliri'ii Beitritt;«■!! bet dt-r Vorsil/.emleji?"rau Sapli'te 'It r i I \ ■«alle« \~. -Vi K) 47. Sil Besdiäfiigf Jüdisdie HandwerHer und Gewerbetreibende!