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Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg · 1933-11-09 · 8/9 (9.11.1933) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
Volume
9 (1933)
Issue
8/9 (9.11.1933)
Date
1933-11-09
Page
[Seite] (sequence 14)
Language
German
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Seite 14 Reirnditinigen xx ii -die \ hu tttr Bitterkeit innere könne, l I»t-1 ilen [I .111,'- den I eiden l! h xxälireml ik*r Imlufti I I ilfe sei Ii. M eldl UI«AD >'i V XX ( IUI gcra.h /ii l rsadien Ii IiIii einer imaginären (i e in e i n .1 e I) I a I t der I) e u I s c Ii - I s i a e I i I i s dl e n (, e m e i u (I < ei ne > {*>* .hinaus « i i kertd I /eil exlsli festläge v eil Ii t > I Niel Ii das Kim scheu ler ,\H Sdiuhl iiml fin leri IIIÜÜIi \\A w ..rd. tin l.elrad ■srlir eHtj* der yifr steiniger -■ 1111 fr. wir ( ><il i a Ii rufen, il S.huld iiml eines, | e/eiduiei i i-i. g i ■« lltintgeii •ih m Zeit •Ii ( ieineinil n Jmli s die > >liiie Brück ,iihxv iiandei -dl liel!i Ifinl, seinen (»lau Wand -rstiil». fesi« I l.ill nicht /n ,\ erlij reu. \> i nl iiidit zu-di i Hahnen lir\w:i'ii: «i<h auch die Neu jalhrsdeii ileut-dicii < •< liieiiiden hi-liiu-- hHfl4-ii. Dil < .eiiieinde/eiliing für die l*rnu \\ ii I * I e in he r g - stbi eilit: Del W i g. Deutschlands liegt, ist" härter, siniler. al!c bisher: er i-r unwegsam, ohne \Nci- "Aher die Wanderer \\ erden . steh joiiger xxerden einander helfen inüssen. Israel II und -ein (.ol n ei l raiien. seinen allen ir^en •r I ).is (.eineindi im-unlcn grcill i i:**i|a whi »nid xx i r aus »te Sünde war «In \v hm*r den ( >»-i-'l halfllilg unseres Xäcilslciiliehc anetk ilt»»r uns die jil« den .ml-telli. In . ( .ehet-xx 11| | erkell zu ( im in Rund x nid i. (. den .las (.«■- .ml. Ilen neu iiik* lie I II,.11 len werden. '• J alt der Sä ch s i s di e n Imacliti-dicn eil (..-danken der .le-t lag-l ii u rgic Hl" unserer Sünden fl iiii.il vertrieben wurden. I ii-cre -dm Sil Ilde »iiier den (-eist des Judentums i iisercr (•<• lueiiischalt. ueucn die lle(li.- ytt'ins, (hi~ als höchstes auf Knien mit und im N,Hinlenken ülier die I) ng der allHinfa-scn.fetj I inh.-it alles S.jieom m Sinne iniiÜicn wir das Ideal in lein u: rins rrti» a?a tan -"ilen alle rden alle, die jetzt midi einander iiii l finauder dai Leben! schwermachen. Ii iliil ei K l |if J<| 11 I hr r i n R i nie ii 111 n i i er I es leiten I e||.' di( ll.smiil und in die Vu-xt aiiil'crun < .ex.inti lifileufen. n.idl der religiös, iniierli.li t u! jinlet -' liu Milden, muh dej I .. >l lesi<|ei_ dl Lrii»se \hHin iii d H' : \ II -» i lldel II II den \\ i -Ulli liier In dem (.einen » i rd Iii H uil. dal! ii in.li«dieti I « In ii ii ' H ist auf iinsc-rr I IM«ser. unsere \ . miU. keine l'n - uii.nl durch Parte dimli kleinliche di 'Ii ( ■eftlcitltleil punkte durften n »ein. Xjir vui> e. fiiHlen^Auf re.hie /■ iirnis ahli'^eii I ml (ii*r >itui <li< x "Hl (hl All Ilen xx . I' ukuu. um das |.< Besonder^ niisli lirliifi liritEen der a il - I Iii das UeliUni-e . im:. -I. elirischen Wochen! alt der \adil leiuhli 1.1-s. n \«>r ^1. in iniTisihen I reu mllid e \\ IhHiiiil: un*i-rer I' i.hi. i- I« e II Iis jene heuii keniitnis. di ilnsci-es l eid. K rtiiüiine Die Hill. uns \ii s ueliiiieii BiiifSe iiii~ . die .xxii I aher" ina^r uns d.nh /ii denken anr ueiiu^: da» eölttiehl .Nummer S 1 Hl (.«Jll erlhdilen. s4.|le ein. Hiufasseml erlöse. I ml fernten. Di<- Kielwf jati'S inen in unsereii Adern Schuksiils m lim.•. dien. Wir lialien aufinerk- BlH-h der Tliora gelesen, um zu eikenneu. »ie xxeitiXxir (lunh ein Lehen, das den l nrdeiiiii^eu dieser Thon dialtietral eiltgepengfseizj ist. unsere Seide x ertiadilässi" reu im 1 Mille man jrerade hejite u tili unlerlas,sen: xxerden sie iinerra^isihen Siliüksnl«. so r (redenke. die uiisjileii /um I ei.leiisx» i-jr afi Ii.Ii nehmen müssen, um Li ii Im-ii ii ml \ ei l r.l ilen im (•<•inieijiihdd.ltI der |{^i d i s «H e n Dr. I n Ii a (Miilinlieilil.. Denn da> u.ir liir unsere \iin r das u iihti^siel die ■.'.Iii- Bri'-xhäftijruni Iiiil der . I.ehre.ldas allen -. inen Aiissii-aJilunpMi waren die Utk in den sditiwirmsten /.eilen unsJ-ren er. I l.diniinuen erliiellen. Palästina [und d.irtliiii könne für Ulis nur dann einen xi-iin sie /uulei.fi aij<k eine-I mwauilluii^ Seite hrinpen. Sjo Innp' unsere Jiulen ihnen die |>r(f klV-4-hr Religiosität «'nt- *i.hl alle unsere I i'dien-x. rliält ni»»e \oll ikdruniren seien, -o lanfre der Jude das Iis dein Lehen .tii-s<halle. solange xiäre ua.h Pafäsiina um' eine liluHe < )r.tJ\erdie den \erfall nicht aufhallen könne. Di im die Imrt ki'ui i' sjdi.niir auf dem <irun.h' ficisii^crlunil '.rm'iierir i- \oll/iehen. •Id.nt Rir H Ii ein) a n .1 und WeMf ih er iudix iduelles I ehen .Vom ullfTenie neu .ht /il Hennen ist. dal! -idi erst der h ikttfi -liliilionen. auf un-ere Ciltttes- und ><|1 alt ii ni;s- und Wolilfuhrtsiiinter eritn e|iolitik dürfe un lir pelrielien wcrjl ider."iii(lu diu.h KfcrfTei/ eiii/elni'.r idksiiklen dürfe die sachliche Arheit den. nur dhprolUn». jiidisekon C.e-i mfillteil da- I . LltMlilix allen II.im jHili-di i-t. dafl l'lle^e und .KünäcJllllfS l>ekenneii'/ti jiidisther \\ eseAsurt m iiss« lel/4en Inhalt .und (x..'1 'i.unseres >^-in-, ■ffr I;11;<• Ix-slehe dafi'JJ. uicere Geilai U- und auf unsere Innenwelt Iii im I i.fite der Kmiskeil /u./ei^'eu. »inrl ai'nk die Neu jali rshet i adi- - (Ii eil jiidis.heli Presse. Call/.auf t sind die Betranktutijzcii in dein srafür die S dl xx e i / : Ans dein Du ikel die drei ."stei ne, ilie uns Cinalle hl den riine des All\ale|rs: BllKc. (.eln'l und rke. keinem .Mellen" w ir in der l.rjfejre» Land und \ .dk na.Ii. eines ni.h in fllsken i/iif.'1'Ülll. -.1 XVI nie il volleren Lpodie der Nie isdilieit Nidker lieten /ii einem Köllig. Coli und Hirt. Nfit vollem ller/en treten die Sdixx ei/er Juden in diesen FaffOII in ikts ( ■otteshaiis und lieien mi InltrilRst; Lasse deine sdi.üi-ten nie xxie.ler auf unser irdisch \ .Hel l.in.I strahlen! >fe I I u i x.e r s | s if a e I Pn»f)heteil xun der Aulric und alle ihre Ih'Xxohucr. sdieueu. sjdi eeeen kri.'L' heinülit sein, audi idle anderen von einer, katastrophe /nrü'k/ulialleii. Alle \< rlrä /ei.htiet. hätten keinen \\ I i|>|><• ii läpen und sidi nicht in den Willen der Nidker einlie gun/e Lneifrie der Völker siiii den der \\ elt /in verankern. pepratrl hätten, wenn nidit da rauf hiidenke. den I ri< In dem ( eiilrul lilad Iii is Ii i e d e r I ä Ii d i s dl e Judentum xxiril nach der I rsatli«; aller der Leiden ftelrafft, nadi hr l i-adn der /erst reu il nir. die heute idiei das Judentum -I. Audi im In ni r ua.h aiiHcu. somle hereinueliriKheii Nlenstken seihst: liehen Ih xxiilltsein mjiis.se -o li. il.nhl auf seinen eipi sehen, müsse er siih mehr xx erde, ihn dem Ziele der lilensxhlieit. den ^lu<klidien /eileli. x\ i.- -ie der Prophet {Jerwipias an/eiut. näherhriu{ten. J e xx i - |, \\ Juden tum -. tritt elieiilalj keit der Nleii-diheil. «Iii unserer (1iinkl. ii und -dl .N er/xxeillun^: üherfällen schlHillmre der I liiti der Verpaufieiiheit ii|ier x\ erde lins Ulldl lilier dl. NN irren der h. Hilgen : I ajr Niuii IntBier Ii.die das J■ ■ in. eines der llaHptorpaile des enffhsdien timl niemals könne -lei hen kön ne. Die AlliTciiieine Jiidisd las Jahr f*hß in Parallel L'er.nle aus dem -l.i m 1 It.i 11 von selhsthexx ullten Juden derer Nidker durdi Linin einui|ssen I and u ml ( Juden ein l.ehensredit u n Hatlaltune Celioten. ifafl i uns vom?-xx ipen (.öttlidieu ertj- •jren Nerlasseue und Nejxx,liste Vforpe'nrol einer li.htlieiführeii. denn l e -|>ridit mit den W orten t|ciluitp des Redites für die Länder Die Völker, die den Hall xerahitii.l seine Opfer xxendeii. müssen ■ Iiirill die Staatsmänner nnleixxeiiu ihre Worte nur auf ihren dort sitdit man die >diuld in deii n im innerer llllel^ennilt/i^el xxerden. II Ith t neu Vorteil« nidil auf Aullerlidie- .ini da- N erhoruene k il in im ■ in. das in für.die allgemeine Rrüdcrlidi- Hpcmuls iiötij;er gexxeseii s<-i als in eikiiehen /.eil. Nicht dürle unilenn it jemals -dilafe und Israi.ls'i. Der Optimisiillis, der uns in II.- Wirren hinweggeholfen habe, gegenvvärligen (iefahri-n und die i •>• hessere /iikunfl Ii i na tisf ii Ii ren. t ■ Ii 11 ■ in seine Redräliger ülierlehl. eirr lerueheii. xxeil -ein (■laulie liidll /.eituiig in B r a i i s I a xx a stellt mit dem Jahr I4'»J. schöpft aller n Lrtragen der Kreignisse unserer age. deren Irauxxeile nodi kaum /u ermessen sei. die ll.iflnitng, dall die iinxenx n-tlidie krall .....I W idersljiiilsfäht"- keil des jödischeci Wiesen Hoffnung, aus der wir M /.iikunfi ziehen dürfen. Neu jall fsgehete.- Vilm e\\ vi'rltrülk-rü.ng und N ölker i ei -öh im n I räum hleilieii. dem wir felis seit den immer wieder hingehen, lälischltngen unserer Zeit ke;, xxerden. Die Jüdische Presse. Ja> < >rgan lies ö s t e r r ii ih i s ch e orthodoM ii Judentiiiils beiont, dal! (-s niemals das Bestreiten noch immer vorhanden ist, eine it und frohe \ erlieillung für die Der gl.1 inIi«i-e (..danke unserer en Kriecleii. x.ni der tMenscheiiliirfe nicht langer ein Zejten der Propheten son.lein müsse Hol/ aller Kntemllidi auch einmal /ne W irklidigewesen >ei. die l.ntxx iiklung anngnng in ihr Staatswesen /u he- Nlier sie spreihe insbesondere für ihr eigenes lie Xadiha Härder die I hilf innig aus. dal! den die Nlöglidikeit der religiösen inen ein mensthenvvürdiger, rechisiifierier. iiml \x irt«fiafllidi ertragharer LebensraUBI lidi gerxälin xxerde. damit sie ihren eigenen jüdischen Atifgahen und ihren. Plliditen dem Staat gegeiuihcr als finfrechte und xun ilen ewigen Wah diiingeiie Menschen nachl.ommen könnten Psalm ii. n ihrer heiligen Lehre durch ■J

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