Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 9 (1933)
- Issue
- 4 (26.5.1933)
- Date
- 1933-05-26
- Page
- [Seite] (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Nummer 4 •'•*'" ' I Gej^eindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde Seite wird von (>emuhe können <l kommen* \ nrstand dann zii Nichtige An die her/.lf der Stein die Koi1-< i<*t und ihrer \ei Molimin dem Kinkommen dcü abgelaufenen Kalenderjahre; IUI 1!, il! rat ii; Hai» ilier niiht nluie wei eres mit V oder Verlust-der Sieltun null! \ ielmehrrdarf m unterlassen, wenn keine Harte bei! Kmplaiig(-| der die und dringend« termine. Sie eriu« t/ung ihrer Arbeit ■ Ii miu auch als ni w .1 It um ii. frnditluse Vi IikIi piin.tlidie Steuer/,ililiin^ unnötige Vorstand der ler (■eiiieindexteiuer rriugerun'g des Kiniindel werden. Der bitten, solche Cfesnihe *ii-i* e Zahlung, der Steuer für den M- ' ■ i Meuertie-iiieide aber riilitel erliitle um piinktlidie liiueliultiiim glichen dadurch der Gemeinde die. heute mehr denn je nöijg ierkiiuut wird. iiud ersparen1 und. \ermeidbuie koste Deutsdi-ilsraelitisdieii Gemeinde, Tagespflegesätze in Wi^helminenhöhe I.ai Mm Kl k hei tag /um Pcrsoiilul MclTlii Kraul. N (S o m m djugendhe im. Iii iidbrot, I ebcriiodil *di n.(><i %l\ Sdll 'Jl)i: (ielündegeliiili l. Erwachsene. Tfiglijth d/iminer* 4 .'/.'//. nkiader. i.r> M, idi: V r/fzuschlug I I lundlugciidhciin u*wci* ndejr Vu*wc igen nur bei der i I! I> a ii m J ISIaukei Verwaltung von li-tiick. einfache* Mittagessen, n je 0,"50 Jt)l: Mitlnge^Men mit l>.i<k n.Jl .'/,'/(: Kettwasdi«- r 0,|0 .«)/. t I > .'/.'//: bei Hc«fnspri)id»iiiig eines für «int-wartige Kinder!."■> itk AH wö4h<-ntjlidt. s üben mir jugendliche mit s ihres, \ i;rjeiuH Stull itl. eiterin miu Wilhcjlniiiienhölie, e*e. I' ern*pre dier: 4f> Ob ">. W ilh« liiiiiieiiliölie. |" Übernahme von Patenschaften für die Aufnahme von erholungsbedürftigen Kindern in Wilhelminenhöhe Die unterxeithriete Verwu an nie ergangenen Anregung bedürftige): Kinder'in Willi« /uridilcn. Solthe l'ateu'schafl «sonen oder ain.li mehreren, «I samineii*dili<l!eil. übel iioinni« eines Krholungsaüfeidhattes 4 VVudil n:'der liigtidie IM lege l'.lieii-n i-,t die Verwaltung Litern deu Millen l'ffcgcsal/ zahliiugeii entgegenzunehmen Wartung gern erliiitig. VV ün*d Vuswahl «fei Kinder /•< lierib Wegen .weiterer Kin/clhi lidi*t an Krau Dr. med. VI e hertispreahe* 44 59 <>i.. Verwaltung des Rindert iiiig beabsichtigt bhfotge einer für, dU \iilii.iliiue erkolungsininenlröhe. l'atciischaiteil ein- ■n köiutcn von cinjzeluen l*»rt* sidi Ifiir eine Patetisthajj /un werden. Die übliche Dauer von. Kindern beträgt 5 l>i* atz J.Ji;/.«. «reit. Für «nldie .Kinder, deren uidil zahlen könnein, ZiisdiuR- |n beiden Külleii ist die \ere diffr öpe/nder hin-idillidi der ksidiiike.it »eil wlende mau sich lieiind e r- VV edel I, Mittelweg i". rho ungshcinis Wilhelminenhöhe« Da-* jugendpf legeamt <\r Nu ( _'. itosenstrilBe J 4. erlii Jüdische Sportier Durdi Imndsvertrine /llklllllt lllllll w il Mg it« iihlt Vurgehen «I w ird e> «lein mehr möglidi eil crem au< Jiidisilieu Gemeinde, Keilt iTOchsiehende Aiitfanlerung: Sporlverbühde und der \fr-. iit-dieu jüdikdieu Sjiorller inl sin, seinen S|»nt in ileni frei- / Milieu. Bekannte und erfahrene daher di<| Aufgabe gestellt woixleiieii Spmtler /u »aniiiu zu versditiffen. ihren Spurt ergeh! daher der Huf gnn/en Djeiltsdieil lleidie. ukt als möglidi unter Aiigalie i giMiannten Stelle /u melden. \\ i«lilig iM e.». au/ilgelieii. gehört,- wekhe Sportart runktionarposten ^i« Selbsii ers(ändl;di können (h-Ihm keinem Spbrtverdin Spurt treiben wollen. ereinsfiinktinmare haben >idi jiewe nunmehr verk'insloir'^gcllu. um ihnen die Miiglidiki-it' eiterzubel reilien. in alle jiidisdien Sportleutethin ye und-liössive, »i«h ><i schaell irer VVn-dirili bei der olieu- Wchhejm Vtreiii sie ie Infi rieben und ilshet Jinw etdlejn kleid«}t haben. sich iiudi sotdii itigehört haben. < melden; die her t rot/dem . xin "|na wnpm uTiita^. irn* tTTBfit im -m ^33 :dtb wt*» Von (iesihledhi zu Gesdili^Jit stand muri qrqt n uns tili/ zu unsetet Verniihtung. Aber der Heiliar, qt-Utbt .sei er, erretiei uns aus ihren -Händentu« der PcJ<tui\h.ni<i'«l<i '/ ■" '•■ 'i' ' j -'—~—i---'- (iti>l<hüiul>u i sei Meiihingea nimmt' tl.i» , n'l ti'r/eiilinei«- jugehdanu entjgegen. J " jugentlhlBn der Gemeinde, \\ ir statten l'lul/cn Ilaben in «leb ver»d|iedenen jiidisdieii Im: die n.iiil-ten 'll|»lhlte nur kleine fi'sl: lif-b'gt. I Itein. welche .ihre, Kim d-iesef lieiine A\ M'r.>dinke;ii (vuhsdien, wenh'ii mit iuim'H'i Jiigend|>tle^ei'in S«hwe«ter llii'kta lidi'y Mi I In. auller wniktag und Mittwodi) in Kinde rheil- Aii/ahl Min i-v\ in eine* udielen. sidi (SnodieiitägiVerbindniig /ii *e1/<-ii. dje .Midi \n-kinlft aller ilie V j.'i -diiikiinu>l«,rniiin'1 und «liii Yerjrflt'guugskoweli' erjeill:v- -j , I Jogendhmjl der'Gemeinik'. ' Akademische Arbeitsgemeinschaften der Franz Rosenzweig Gedächtnis-Stiftung Die «.fr gemciiisehafl l'rogrummf wiTileu die Kurse jedeM II tl fir unser V hallene Uli Vtehbiugeii (.eil V; uil I idi«' lieitijnnb ii erfölgi irNt (Ür ll.e ih l ,1 ei IIIIII« w iedi'r n.idt I est - U inl« i *enie*tei I')"' \9%f. I eihndinVciv ilei ungenldttkliih »l I Mhiiltlitb benadiriditigl. la [er., Vrl» il*-' rellung (Ie*; Iii.* tlahiu ttliildeudeii Wer stiftet i i ■i r duaihheiiw ,i jseul iiiK udllwn \iilllll l,eiipW» de*. 1" /lau J ( jiil^ral.en PauJinenstill / hillell' j liiieusltfti . 44 Jl. ~'l. D e Verwalti ng von VV illielniiiicnhiil are lür «Iii- /u'w eisung in.Ui gut Vi h.i lliiun II. nesöndere für ihre (iast/immer ilietten. Matra ii*dn- und ilergleidrenj jluukbar. Vblj«»luBH pl.....isdier V -r«<iiibarung. ||46Vbyi.) Die r'adlsdiaft ..kiin*t|er' in iier Beraluii I iidisdieit ()i;äui.*at iiiueir in .llonil.ii i u■ ■ m-i an*t. Montag, den **v Mai. ahencls 8', Mi /um Besteu ersten VVnhli r hilfsliediti itirkeitsiibeUd in der Ober-tnwe IJ<>. Der ,-Vlieml wird -im- Aüsprudip Won llalibim-t I )r. Ij a I i <- u « nterstüt/ung da* /ii*hiiitlek<.miueu der / i i ster I iiii« werdeil in und Herrn theater., Ilerfn h«-*lei. Oh« k Ii I I I' i «k J Ilm. im ii jiidisdien grollen li.-t*. id ins« Vera laiiki-n i*t. Die kiin^tleristheii.r -t I. liaiiptSild)«. \ i.ii Kran S a b i n II | j II * ( II t Jll -I II II A I Dr. > a k ij» in \ ..in iilll II.Hiilil: k,lllllll K i. i Ii i I / <• i r I besti itlen werden. und Die dem >«-'i gut eri leundlidie, -. Krün lein l*rale*. in*- en. \\ a.*«liiuuh lelellel K ii i*t lei ihren es lempels leitet «liudi sen girtiger stultilltgin irbietn-ngeu e Kall«- r. r Stiidtl'hilh.i i in«, lisdien Ol - liag de* Vlieiid* fiegl in «l«<a^|liiiuleli de* künstlerische Inleiiilanieii I (>rgaiiist«'u Lei- S a di * l ni allen .ii ermöglidu ml nur I.Mi I )er V iii \ i nrinittags m.{ii Ii alle _».'par »lerstruH trage midi K dal! es rat.*au Am l as«- «I näinnen de T I hl .dien *li'l In Ilgen \\, genommen vom Hamlnijrger Stadtthealer. kreisen «I«-* iüdi*dien Publikums ilen Kintiitt n. i*t der I inti itt*prei* ein*dil. Kaiteiisteiu-r festgesetzt Uördeu. . ■ kauf findet w!«>dienluulidi Uttlller NimMbend*) Ml.bis I I In in der ller.ituiis**ielle. Heneikeredits, *nw i«- im Hiini di^s I eiupel-V eil.anije*.- töil III l>i* I I In sjuttj Die Vadijet/t sehr *inrk eingesetict, na des Vitrverkaufs /u lieilieaen. K'on/erts sind Karlen auch in den (.arderid.eueinpi-l* erhaltlidi. . Die Kasse'wird ihut von Is geöffnet' .kein. Audi leb pbnnisdie Berrden wlulient.iglidi —: . Snniinbends ■ ausmiii in hhi J I In iinthmittngs unter 44 26 ijju. Viirmilta ten hat s'dioil ersdieinti sjdi