Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 9 (1933)
- Issue
- 2 (17.3.1933)
- Date
- 1933-03-17
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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»x-lte 6 Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde Nummer 2 um iihneHstc: r Srfilul! (Irr Ben allen, die an iinschluges t111 diese mit einen auf «Iii- Zukunft innVruijjag i!c iturrgefi pankh In clor Sit/u i giuin die nSili - liehe Besdllullfa (iiul dii' Xeusd iiicindc ii uil wü . i;uil,i n ml Dr.. Sa nicimle. Zu B I )i . I r.inkrl ri l'liilip|) .Ml- <lrin sprudle veröffi .. Stiftungs-AusschuSs. «Ii i Vorsitzende Dr. ■-. /um Krankel uf-tcllung ..und Beratung des \orf|ir ihre rege Mitarbeit und sdiloll der Hoffnung und de- Vertrauens . FeffTuar wiederholte da» kdllc- Vcrfassujig der Gemeindeer'forqeriiIm idir Abänderung der SS s '"»*] r <lc- S *- a der Verfassung der Gellte i i geheimer Sitzung die Herren- Dr. Bammel /u Mitgliedern des Vorstandes der ('•(•• ginn d»r Sitzung] harte der Vorsitzende Au-Scheidens der «Lh-rrcn Dr.'Samson-find VorJtailHe gedadit: den Wortlaut «-einer Ani(4i<Mi '»ir an anderer Stelle dieses Bialtes. Der Voranschlag der Gemeinde für 1933 (im n'd-i uj k-w /Verwaltung Schul- und Im kulturelle. Vi Kultus ^ohlfuhrtswe Begräbnis» e»< Be-oiiderc - I )r-|>(iMtiun-f(i I innlizvve-cn I . lllhetlaL' E iuiiahmen ■Jjt ■ . 11 (>6<) h ui){ n f. ,(ke . id- . . tl 256 ■>!><! 4 >ll ">J <i"><l 24 <•">"> 4>() IMHI!." 'Mli s4s <»4f>' Au-gabm JLK IU4IIS "4 *>t-2 ">t 4')4 55 <>4J i(x> rs«' _m»j <r> jo / 7 M><> I N00 25 >> Atfi >w, Jüdische Wissenschaft in Not I iti Sot-din \\ is-enschuft i-t An-i.iltc.ii »lein l'liirli'n ScblichV jthsellhä per Schi tiiinVren «divvcn Li». ' . T 11 : m I j 11 -i In n und -Sud» \ ielej lialien ' 1 eli r«j halieii w iijkI I ährni-seu Besteil ihr l.eht linscrleu .Minen ifenkrii, K.in n nei in. Rlifhr r illen Zeiten <\< Dnikkinft »idi r / i tfllen Zei stallen erriditc »ir erhallen. »H I einhält.» und . ihn \ t>i 11< Inn: ftVIl der Glau) Seit drin lely allgcmejinrii Ge ( .ci-tcsgi|l habt -tan' nimmt »i \\ i--eu-(hnft i Dank dem Ii Jona- I r a e II jihlLseh-1 heolog iii Berlin, die i Iiiiii- und da- It ihrer Gründiin; Ii i-iw illiire Beil Vrhcil rinrdi r Laute vmi 40 I \\ elik rieir und ih.dllt (turill Idas I and. Die jüdische. Bei rjingnis. Die. ihrer Pflege dienenden alli r Mittel rulblöHt. in Gefahr, ihre ihre Tätigkeit einstellen /tt müssen. I nden Kr daileni-<lu' Judentum, /u »iiiirr inner ■ \ erat mutig, w ärc ilatnit verbünden. iler il l-f Jud( n. I en en und Tl. Ii .^i I Jere hat ' n. und dir k ruft ril l Ii tu iefe hallen iliniiir. «.in- «I eaiiÄns i.-tv <ei I I ehren -ind i alleverlorei \uf all un-rri ir im- Begleitet.. II ihn- Arpriit geueint Ilten Uli. /ii|- 'A \on ri ie ii Glailltr -iih \i ine Lehre. Korliin Leltensateni. TtorenL einzig unsirre ii ii-ereil. Wandel u n gen Ihr lialien un-eriiii** ihr strömte anbei», dir Kähigkeit. zu tamlütienv l imfaiige und - biutrrlasseii. an den! /u rjtingt iiiul erneuert, die kl hat. I' :r-lalih iiihI m-i.i en hak^n un-eri . mit liiiili-iri < l|ifrrl>rrrit*.(haft lialien sie i-t klrinr (.i Uirisilrii liemiihten -iili um ein alien ijn -einer Inline ihre herrliih-ie Zier. mit \ i-rgäii^elih|*it und (iegenv. art. mit der - ii-p. iK.—«. ii irailltler Welt de- Geistes, tenj Jalkrhu.ixli'r.t'lia ben wir Juden Anteil am -Ii -Ii I« ii. .'In r dir Sorge iiuf un-rr erriliteii wir Keiler zu Iragcu. keine staatliche lnutiab. ki inr I iiiver-itat h'at für iin-ere l'l.,i/. i im xblk-r/jijrrn \ rrirtaihlnide» kummi-rzieiiral Ken in Bresfau konnte ls-">4 das (hirlige i-iln >k nun.ir i rdffnet »M-rdep. IHTJ traten Imli-i tili Ir für die Wissenschaft de- Juden- ■ LI ii i ■«-1-S< - in i u;t r in- Lehen: beide waren hei : wlrt-ihalilidi nicht hliMiiert. sondern auf -iigil aagew M*»fH, haheiiHiher in ainhsainer IM* rifljig'e Wijfhe- und Samiuellätigkeit im ihrem *iiiig(*rio.il?ei> ihre K\i-ieuz gesidtert. 111FljiIi• kii \ ei n iditeten dir "Stiftiiii^sfonds der Anstalten, aber aujdl das Vermiigeji die Bedeutung dieser Wissenschaft! nis hatten und sie /u unterstützen I Inflation und unmittelbar nach drohte, kaiu Hilfe aus Amerika: mii war damals den Anstalten zu helfi ler Sdiiditcn. d dien Institi te \< icreit wäret . "AI: ifir der Zm ainmenbrndi wenigen tausend Dollar hi Anerkennung der hohen wissenschaftlichen Forschung1 und theologischen Xadiw udi-es wollten h* der jüdischen Gemeinden die schützende Landesverbände der jüdische Hand über die Anstalten augewähren, aber der gröfite di aii-luril I kein Steuerrecht,!sei u •rS in (tische, besitzt begrenzt und besaiidi Bchw a/ht. So ,-ind die arg in Mitleidenschaft der (leiiieiifden und Verband* l.eistiingf fü.higkeil krisenzejt -ehr . ge- Irei tlieiHogisdien Bildiliigsaiislalti-n CPZORCSn werden, die Subventionen um zwei Drittel zurückgegangen. Das trifft sie um sind so hälter. als gleichzeitig aiidi die (.ebefreurligkeit der einzelne|i na.diliel? oder völlig versiegle. ■ f Die Wirkung ist katastrophal trotzdem sie ihre Ausgaben Iiizur eingeschränkt haben, unter einem -Stenz bedroht. Krist bei allen un dies ein Beweis.. daj! nicht' Luxus (lern nur-der Mangel an Kiiwiahini Bisher konnte der Fehlbetrag ans werden, aber die Fonds sind ersdi den, Tag .kommen, an dem sie nicht ihren Betrieh einstellen müssen. das tu/i? Darf die He drei hislitiilr leiden. Grenze de- Erträglichen efalbetrag; ietf ihre K\jrefähr gleidl hoch, schon oder Mißwirtschaft, sonn ihn herbeiigefiilirl hat. Stift un gsnuelle n gedeckt öpft. dir Institute sehen mehr zahleni können und nl ■ n SolllWf -Ii (lül(lei(5^\ ir sprechen nidit der yVnstalteii in der \ergangi rafioiden Forscherin. Rabbinern, Pri ihnen gewirkt haben oder aif sind, von der überragenden Su Judeiiheit dank ihren'herühmlen I Iii Ii rem in der ganzen Welt willj} wenden unseren (ilick nur auf di die Lebeüsnptwendigkeil dieser je i-tihr Besuch und damit ihre V Leben. \ ou allen Seiten her i-t dringe-nd der Finwirkung. die v Arbeit ausgeht. Wir stehen mittel ansdtanlichen Auseinanclerisetzungi lullt, in denen seine Führung mit Wlaffen ausgerüstet -ein muH, vviim bffliaupten sotl^ Nur die Wissehsi erfüllen, darum dürfen wir in dif siiiin-n nicht verkümmern lassi erhalten. ', Aji un-eren (. i-m e i ii il e ii ilivru IM.in Mollnuhmeu zur Keim r»ägrr der Lehre heranbilden! mli t g Iiede rn t-r es. ihr Sdieiii "den In-tiliitinnen, deren l.elien-v\i anch l^ehensnMgMihkeit gegrbrn nichl um ein Interesse von Breslau das der gesamten, vor allem aber. Denn apyi n^>np nvm nvn. m \|o-runs gab. ist Krbe der gestfl für rsi.i iiil- I in der Ji drii um dir ler judi- •rhnliHelling eines neu gegründeten' •n und ihnen idesverlni nclc. Sicht der chei| •reui-l (leutsdie Judeiiheit das bedeutenden l .r istungen icit. von llen hervDrdigern und Lehtrcrni die ihnen '- hei vorgCgangl'll ug. die de r deutsdlien •lirstätteil I uil geistigen zuerkannt w urde. W ir ejrenwart liiiul erkennen Institute. Weil stärker als irkung aulldas jndi-duieses bedroht, es bedarf der wissHnscIlufI lidien n griinillegenden. vvelt- II. in denen lii-er Jiuleltgeistigeti und seelischen es sich auf Reinem Platze lüft kann (l|r-( ser \oizrit f. sniidernq der liohei \n allen G Aufgabe ihre Pflanzmüssen sie in kons'iruk- Sdinlen als tu e i Ii d e - in dazu beizutragen, dar! luigkejt -ie anerkennen, .verde! . Ks ihandelt -idi oder Berlin, sonderh um ler deiitschi|n Judenfieit. .TIS min |ir Lehre, die neu Gemeinde Jakobs! Der Jüdisch-Liberale Gemeinde ■:1111g für das liberale Judentum einen Vortragsabend, der durch eil Sjdon.ic Werner eingeleitet ward >f*ui voii Oberkantor koiuitzer empfunden/D Worte de- GedenkeiLH -die dem Gemcindeverein seit s(*in|i rieh Xoistandes aiigehöil hatte. Leben'sjbtlil zu zeichnen, da der kurze Wegstredui ihres Lebens ziisammengeheii /u können. Abi allen'()rgani-ationen. denen sie eine Quelle von kraft und starke hätten .-idi harmönisdl liberales und liebe zum Deut-difum ven verein und eraustultett1 iiierkiii idgebung AOchi rllli pradi Paul die Vereiuii am '). v. \l. m Qrgehorkoretz liefin I ran Sidonie Werner, r .Gründiingj als Mitglied Ihm obliege nicht, ihr - emeindever in is Gluck I ihre Per-önl ich zur \crfü Ulli inr itte. mit ih'r lichkeii wäre llllg stellte, \\ illen gewe-en. In ihr aken. tiefe GlSilbigkeii jigt. liefe Befriedigung ■1