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Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg · 1932-06-23 · 5 (23.6.1932) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
Volume
8 (1932)
Issue
5 (23.6.1932)
Date
1932-06-23
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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Nummer 5 Gemein de^ilatt der Deutsch-lsraelitisr. Ii e n Gerne n <1 e Seite mit der Pi iifung■ .«ler Abrechnung lind der Entlastung des Vorstandes : uweist. ■ Bezüglich des Unifanges deij Arbeit i>i ein Teil der Redner für eine durchgehende Prüfung dei Abrechnungen der Geifieinde und ihrer Kommissionen und .Anstalten, wolx i ilie Prüfung bis auf die BeltrgV zurückzugehen hätte: eiii Teil ilei Redner wünscht die Arbeit im wesentlichen .ml die Üeberqiiisiimniuni» -der wesentlichen dritter Teil auseinander 4">(m» :iiit \ .11 das Kollegiulm absolut Iiidll Kollegium n Befugnisse der Amtslül iiiing in Beti dem Kol legi \ om \ orstadde d ihcifftuVsteuerquuti des Verbau nicht erreicht; in diesem Kalle «vare der zuviel gezahlte trag verloren. Die von dem Vorstände uuspi'.s.pi-Mchenj \\ i11k .111 den- \ i rliiind. injgen der (lemeiiure iii dankt dem \ ni-l inde der Wartung ist t-in ucutlichei Statut endlich mit den I All ff renL Lcvy Ic-fc den Betrag von >im>h' xH klang /u brint Iii Ii-' >ein IIII- Ge Vbredinung mit dem les Vorutusduages /u beschränken; ein «euiger ab die'einmalige- Nachprüfung feil, denkt ler Abrechnung nach Sililul! eines Geschäftsjahres und mein in eine stünilige l ebbrwadiung der gesamten Buchführung Vusgul eugt-stnltjung. der Gemeinde: dieser letztere daß eine solche ständige l eberhrcneti Angestellten leim r Iren ) ei wallung der Gemeinde dauernd mit bcsserungsv orschlägcn au Hund gellen Kosten gehen,die Schützlingen Weit meinde für da> \ ers.tjä|idnis. das er durch seinen Antra;: für die'1 Obliegenheiten des S\ nugogen-\erbaudes beweise ■ lein \\ ansehe nach, einer baldigen Kr ledig u llg der St.it frage begegne ijer Vorstbnd .der Gemeinde sieh mit dei gunen des Verbandes, llorouil/ beantragt B'ewilligun und Teil verweis: hierbei larauf, wuchllllg ilu dl einen liandgesellsdlaft der Aenderungs- und Vei könne. Bezüglich de Vorstaiidsiintrages ohne Kröfterung. Dr. I.ucweiihei: I iir .-och und seine f reunde < Ist gleichfalls für Annahme finanzielle Situation des sv n, Vntrage zu. Dr. ein les Aul rage-. Da aber iogeli v erbulldeschein hu leli- OrdlN- RHU) Meyer die /n der Kommissar <les Notstandes macht Mitverbände verhandelnde KonuiiisKiou den I rsgihen d teifung davon, dal! eilt Bucherrevisor von Beruf die Arbeit nif etwa l'/. Monate ibei achtstündiger Tagesarheit und die Kosten auf i3oo 'J})1 sldiätze. während von der Wareu-Trei- Iiand-Gesellsjdiari sogiir eine schriftliche Korderung von iegt. Diese Jetztc Mitteilung veranlaßt Lei \ . vor Ausgaben zii Wannen, die in dieser Zeit' tragbar sind. In tler Krörterung filier die dein di der Verfassung der Gemeinde zustehenden i nd Pflichten wird festgestellt, daß die Prüfung Beamten, sowelf sie für' die Abrcchru llg dlt dl komme. Sadie d nur lern gen aus r l'nihui etwa igen Naditragsbi neu An regln prüfetzu < klart der KiViimii den Bericht Vbstimmung a) ein A e) -Li ' 0 d> Gesdii ein A w olle durch Jahres ein A die Zu in den von diesem des \ Ol die Prüfung der Kra; (ol legi |U11 ungelegte bewilligten Mansie w illigungeii land es sei. rend - oldiege. ob die .Abrechnung sich Itsplan und die halte. Zu den verschied.- lein Kollegium, seinerseits einen Blichder Abrechnung hiii/u/u/iehen. /r- •s Vorstandes, dal! die etwaige neslellung eines Buchprüfers und Kiitgegeunahme eines Berichtes nur fache des j\oi-stande.» sein könne, der seinerseits an das Kollegium weitergeben könne. Bei der werden , n trag l)r. Plaut, die Abrechnung lür das ine weitere Prüfung zu genehmigen und lorstandefEntlastung zu erteilen, mit Stimmen- I eil a b g y I e Ii n t . 5) ein gleichlautender Antrag Dr. Kalma ftsjahr l«3o;3| mit Mehrheit iibj n t r a g lein Aus in m \ M 11,1 I B-II. nie kies g e n o Mit der e) ab{ lür di; hält bündh ngi sen zu Prüfu anschli '2. Ante« •agogen-Verhunde zui^'f die auf den Jahr l'J3l/32 sf1 Vijträges Dr. Loewenlierg zu c ist ihn! ein A n t r a g Köret/: I )er Aussdl Prüfung der Abrechnung der Gemeinde (as lleditl gemeinsam mit dein Vorstände \ern .mit einem Buchprüfer zu führen .und diebeauftragen. gemeinsam mit dem Ausschuß die •; vorzunehmen. Die Mittel werden im \mg nachträglich eingeworben. ✓; defl 'yorstande.s der' Geiheiueh', dem Svn- I. Juni und zum 1. Juli je 4000 XH, Gemeinjdesteueranteil des Verbandes für ilfts zu verrechnen sind, für die Zahlung seiner Beaintengehält sr /u bewi|lige-n. Der Vorstand spricht in seinem Antrage die Erwartung aus, dal! der Synagogen-Verband hinnen 2 Monaten seinein Statut diejenige Gestuft"gibt, die den Anforderungen liier Gemeinde entspricht. Kommissar les Dr. Samson: Der Vorstand des Synagogenial in e.nein Sihreiben vpiu 4. Mai nachgewiesen.',' llilU der Gemeinde, seine Beamten nicht D.dier will der Vorstand der Gemeinde' des Vorstan Verbandes hi daß er ahne die bezahlen kenne. dem Verband die hieb beantragten Mittel zur stell en. Hie rbei rechnet er mit der Möglichkeit. Vei daß II Dg Ge lortlaiifenden SnlSv«intionesi führe, hatte er es riehtigei fitllden, wenn der Vorstand, und die mit dem S\ nag« genese r alt Ii zu Iii ew, Hieb mangelnden Z.ihliiugsfähigkei sidi leeliglich auf Prestige^rpg beschränken. Bei den mein nachgegangen w a reo-, ii und Stätufeuänderutlgi heu Persoiiulufrioiien I lieideiseitigen Verwaltungen väie das ein leichtes gew I s handele sich hier durchaus interne Angelegenheiten des -filianzeil auf dasempl indlidis^ erhebt gegen die seh v \ct greinien des Svililgogenjverb'uude* bestehende Ma jorität VorwiiiT. durch \ erschiedeiie finanzielle l äge yerursaiht um /ii bubeit welche das Verhältnis de> Verbandes zur Genii und die au sich schojn stark eingeengte finanzielle Bus)! Gemeinde völlig zu verändern drohe. So sei ii~ zu i nicht ''mehr um aüssdlfit erbaudc's. du ilie Gemeiild - du v oii berührt vv üriHjilf ihren in eleu Veirwulfiings Maßnahmen desse( -dilc idiirdi eine I ^ijje e den ihle I.. Heu Ilde der n»er lür das lehnt, Dr. I. o e w e ii b i-r g . der Vorstand chul! zur Prüfung der Abrechnung eine einen Buchprüfer Vorgeprüfte Abrechnung des 1930/31 vorlegen, u n g e n o m m e n . ii trag Dr. K u I m u s , der Vorstund 'möge für kuilfl einen .ständigen Bndiprüler bestellc-n. a tt* , | \ erlrauc-iiskris<. in weiten Kreisen des S\ nagogeij v ei ba nies gegenüber der eigenen \ et w n ii inig gekoinmeu, di^ >eku iilär w iederilin zu einer.-in'eiteren \ er.si'hledile-rung der l inaizi-n des Verbandes geführt habe.' Kr appelliere an dieIzusMitldigi Konimissiou. bei weitereu. Vcrhaitillungen vor allem hierauf ihre AufAu-rksumkeil zu lenken. Hoiih widerspricht der Auffassung Dr. Meyers; dei- Vorstand ijes Synagogen^Verbandes liuae diirdi die von Di. Meyer*krif.isditrfeii >laf!- iiuhmeil die Gleichhcil der Bc:.sud!er* des Guttesilieiistc den (M-meinde-Synagogeii w iedeff hergestellt. Dt. Lue'v.c-nberg bedauert'die Ausführungen Dr. Meye.rs. I i hätti ein ihm iiahe>teliendes Mitglied des Kollegiums «eranb köancii, seine Klagen in cfeni,-Aiisschuß, der iniBeTem agogen-Verband /u verhandeln habe, v or/iibringen. 1 Die Ausführungen von Dr. M sSell sv nev v unleiedrtigt. Da sie mich, der ijh erst seit kürzer ^eit wieder im Vorstände des Nerbundi sie um so mehr hinhdillich di-r jetzigen und dejr früh Kollegen zurückweisen; die ih Amt in I rene gefjihrl!l Die Wirtschaftslage ist schuld Blj der gegenwärtig:en!'in les .Verbandes. Kr hat Leine Prüfung seiner Khlunzgebarung nicht zu scheuen, aber die Gemeinde hat sic|i in diese aus guten Gründen bisher nidit eiiigemischtl - Die inndluugen zjvisaieii Aerbaudiuud Gemeinde be/v%eiken ie endgültig^.KeststKHiiug uikd Hegelung ihres natürlichen Verhältnisses ziieinancler.. DK Trias: Die f rörteruiig der liltlCreil Aiigelegenheileu des Si nagogi n-N erbandes ist hier nicht am Platze. Der Antrag des Vorstandes betrillt die 1mmiig lieh ung der Fortführung des konservativen K ii{li 11-. Diesem Antrage wollen vyir ZHSJtjinmeil. Gegen den \\ spruch von Stoppelmann I ler A u t r a g.des \ orstuildc d die w i rd Krörterung tesebh i n te Ii o m ni e n 1 del- K.Sl-ll. Kür. die . •''•. Sonnenhadknr m Stadlpark nehmen wir noch ei'nige Kind Woche '.">ll X)l: in dringenden Anmeldungen' üiglrch zw i mittags. Kindergai len "der Agudas Jisrol B o r H s I •r auf. Koste n \<- Kind f ällen KrinitRigunK, sihi'U V und (I I hr Kommission I-Jugendgriippe. r a ß e J. und Vor- Beschäftig! jüdische Handwerker und Gewerbetreibende!

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