Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 7 (1931)
- Issue
- 8 (17.8.1931)
- Date
- 1931-08-17
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite i - G e m.e indeblatt der Denlsc Ii - Israelitischen Gemeinde Nummer 8 k w c-ri einigt «Ol-tl \ III » I rum l.nli I Ilm in i--i lieral sieht« antra fcesi tu In italk'i reril h NN.dill \ .111 ii .Irr . , dr, K Bei i h . /n ii.ii elf Ii .!„• ir. lii i Bev» Uli.-ung 11Betrage,* ««ird die Läge umI*imi erträglich sei». -mM aber glauben 11i«- Bczirksrr ihr \mt nicht forlfiihrjiMi zu können, weil -ir die i<rfc ihrer S< liut/l>eliihlonch nielil ertragen könnten, urt. iiuf d i» Bezug gp-iiumncn wil l, hat selbst Xuch- I jtjpt n « nrge-elieii. durum «»ollen wir lieber gleich das Irl Wh heu i illij en. Nathan. Dei Ktat d I isl bereitim Notjahre \n|i esetzt »vonleli. Ijne vt«'ili i's Nim;k h-eniler Xol l /in iick-lellung ih's Po- Unsumme der Abstriche < Ks sprei lien noch Di Uli nun .(,'/, re llerabselziin-: i Knill lOtit) jm inar- . i.e- ■ 11 in zulässig/' Krilii 1e is. bis 11 ■«.- KcststeJIi ni der eii«e Bc«< IiinKfassumit crinös NN oiilicniiith. der in die An- Dit >l( festerj w r«rn lorhc Ii Iwfrn I, -Ige Henh.i Rabbi l|n--in Ueinnt(l Ott nii'l Koni in — innen der Gemeinde eine r.iiip el sehen möchte. MI'» ihrer Klüt«* ziigun hrl-wesens /n (-r-panen. l-aac-rii. der den Kr es im Kaufe des Jahres ei|i|>iielih lenl den'Betrug voll »>? "HMI .'/,')/ fn munii —iou und die SjichcriMig Tür uiicrfülü ich erklärt auf ie \ her Ii Iii der I iiianzcnj der ({ in der Sclilnlhih-liiniuuu 0? Mm ytü und! der Nlithlalle Lew illiit. dem Posten K r .i u k e n Ii w erden dem NN ol l.ind-liille' sUtMKI X ii -für s ii r g e i mmi Nathan und Dr. Kulanis seitens de- Noi ]llgt'll w ei di br-m I iler (. Di. N JfÜgCUi fpfilcr U j r t < I i: Nlnelf Kl,Ulk w erde die -ei »■«,« iellilhl t (tili vi u)igcg< I >i I e 111 -n/i.i Ii Stopp«' (ler«u-i die N < -ind. - irliei 'I teil Im Bei -I.,, kr \ et -< I und di dem \ 11. - I. ■ n .1,1- I -t .1 Ilde de- NI, in I- I l-ten einel i -Ii- I'i j Nllbeil \ II di u \ ni in teilt, dal«, die Kubbmer de sfifrsorge der Gemeinde ai [•r «le- S\ nugogeuvcfhuinl freigehalten wild. Vn nach dem Gründe der Kt ,/fung I! der Sozialen Komi ii-«inu gruppe keine Mittel mehr i -ollien. w eil ihre Mit i-n nicht klar /.Jim \ii-ilniel ineiiide .tätig feien, «inl , illian. ilal! die \nn den Milai irilppr gemachten Nln-grtb «pi'.'Jtll lietl.u-liteii -ejen. I erklärte /u-ät/liehe V Beköstigung «im Kranke llhän-ei n la.'eji. «« uf . Die Nguda- Ji Ii-« he Brileiituijg K n U U-« ri bände i\ci gehöjcn Ii ml dal! I iii - ein Sil/ in die-ei \nli,me Min Dr e> Postens ei \in I i- /ni VerfÜ£HII? •'tjer Ihm ihren Wriiihteii. dal; nf Keine «»eitere leili rn der \iinla- •n alnreht nnlieifi i iir är/tlielier-eil [iliriiiii-mittel so«« n. die in lik'htjüi Mittel immer l>er» it;:e-tellt' im! - }iiaeitd£rii|>pc halte /«« len klein«-!! Anfnierksanikeiti r ailT n himi«Miw idil II h -1. ii irjrwt ■ lern nb •Ii. dei l'o-ten -ei im I laii-liall-an--< lull! ":) rhöhl Mulden. Dr. Wohtüeniuth -teilt daraiillii ii \ in-taniK-eite /«« ei - w idei-|>iei liende Krki ieii worden -eien. An der weiteren In in -all Dr. Meyer-Wedelt, ««elelier den \n-l i J«.i ankenhaii-fii i-o'i-e filr inklwendii erkliii mann. 1 iler das Kinjreten [de.s ' \ ertraiien-ar/l tde in dringenden K rnnkliieil-f,:illeii»w iiii-«1it rlrai-är/le iler \\ idillabrWitebördf triebt ^ri (Wieder Vorsit/ende. dei ciiezelien lere \iifkli liitifikeit der K raiikenliaii-fiii-in ie in einem i< In liii w iin-elien-w ei I erklärt dem l'n-len" \Vnhltiiti.sk«'its«ereiiie hiin-c /<-nti ,i I i-iei ii ni lli'r Wolllfahrt-arlxMl und l-iiae-en •l/inii del-raeliti-i lien iSlellemeriiiifllnni-vJereiii B«,riifslier.atiin^--Iidle. Diese Vnri'iiiiii.' ««i iisil/endeii mit Irin llinwiiaal i eliiimi-ie-i •n liei der \ «-Tt« iltniii ile- Stellen«erinittliii ir ni« In drtrehliihro.Lr erktäti. Dr. Me« er-Wedel II lie -S< lilieHmii der Herijf-tieratillii—leib nil- Juli. Aul Vnfiajje villi Dr. Plaut wird Coli Nor r.K Ir-hic-Irllt. dar! der /ii-rjiiil! /n den NN ohlfiirfrlsenn i | r t / i Dr. \l\tt i Muri, I rlirl ■ w e-rn -teilen iri (iietneiiide Nltou.i um eileirii /iistlinl* /ti ihre itfiischen l^imies« erhomle remein-eliaft /n -irhrrn. lU^räbiii-««!--«-!!. I i n n i s a Ii en I "U iki"> 'Jttl {! i- \ n s s a h c n I JI) IUKI I riain I Dr. Kalmus In llik-eier (■emeinde iRieiiiuahnir lial«'. ««ähreiid Jnrlrn :hii--e erzielen, und repc einen Ix -liniintenßelraii dal? -amtfiiehe Kinzel|i|i-lt ir anihm i/edeekl ■rböbt i. NN ohirahrtsla-teii mf dem NN eie iilx i h III e IJtHHIII 'JiH wenlrn ii -lritdien ^fy'JÜH t*tf ■■M-hnen rals er-ta nilieh. I>eiiälmi-w e-en -tet Gemi iniien a Ii an. fiir d i- Kr mit der Niillajr« nur ihm ralini-- eitzMliereil/|it Jerd^n könnten. Nu KernspiiM-h^Hitihrenj kleim-n Ausfallen. Reparaturen. Ilandweikern sowie ilureb eine Kinsc^rönkung ae.t Niilwendiiiuren Tür die alten Kriedhofe miillleti Krspaniis-e in Midie «on MMHl 'RH. uni weUhe nach dem Voranschlag die Nii-iralieu die Kjiinahmen irtx'rsteipen.'- erspart werden Jvoiiuen. Jedeiilalllieantia^l Dr. l'rias die Streichung «i n Jö!iii .7,';/. Dr. Kalmus hält auch Vcrringcm|ng der Aus- Ii In iii tt'ii de- I! eineiind Sto|i|Mdinann. Ieii Miiiile-Ilieda rf «•r Aus/ahfund dir-r- Kr-rhlul!fa--niji «« inl Niiri-iini.ü miii Nallian und des Vorsitzenden, intwoftiiiii (fer (iiMiieindeköi per-« haften ^iii •uieinde betonen, zurückfallt I-- ( oliiie I. iiii<I - der -nfrin icbltar il llieu palr- Nathan il. «oll /In he i-\ i ixaii- I M III I il tu inj eileneine iiT■ iedhol für tnii.ilich. Dr. Ilerz- SA reich ii ni fü r unmiiilich. da ja aus Kpiianzkoniniissipn der Beert!igmtgsr i. daß der Norstand -chou Strei- Piisitioiien iKeses Kapitels vorgenommen nalie. Nueh würden /u staijke Kin.spaniageii bei Ich alten Keiräliiji-pläl/l-n in späteren Jahren im« ei nieidich zu Nlehrau-^alxn führen. Niel feien t sei emöglich, bei Allgemeine I »kosten (">(><•() 5fW) elw'a ijihi fal gaben für den Krie^erehr leid hall die beantragt« drm Voranschläge der In iidei-chall ersichtlich i nnhgen ,111 den eiii/eliien 1 e Ii o f s ä r | n e r ml andere GemcinJen einen ffröfleren dem rosten zu ersparen. Bei dem l'o-ten il" 1 ieinulh 11 Itter Ilm» ei I rbi r-rhul! als IJIKMI ./?>( Tür mit liirrh Krhöhllllg (Irr IMIr^rgeliler der l uko-ten. rlivnsä Dh Plaut NNedell. die letzten1 Iintc 1 -e 11 k 1111g Stowie aul die I le Ix'll ielien. Krzüilic h der nühreu im Beenlijriingswi ge-amte f riedhofsw e-en fireuze dei «M-ileren B tll/a-l.iike Ali-trich lind rii-lie-inidere -iegen nerei-( teliiih reu au.-, die -ein ««üitle. Auf den I I innuhmen auder frietlhofsgärtnerei sien träges mit dem ()lietiärtner nicht würden hält Dr. NVohllich imil zwa (der durch Heral Nathan und Dr. Hinweis auf me.ailgemeht< alisetznng der Kühne in Gi Wünsche nach KrliöhuHg nen liemerkl Dr. Nathan, irrritmit Gebübrep bis Durchführbarkeit bela-tet sei. und i-tiiiigrii. Dfi N (irsilzende spricht keil er it Durchfuhr! Ii«' Krllöhitng der K/ietlli yiweifelIn- «011 nachteiliger! ruweis win Dr- Herzfeld, Ii wegen e lltohei nl«« eitel iset/ung Meyer- l'reis- H nereitfcr GodaH das an die int nir 1 gegen bezweifelt, ofsjrärl- ■11 i«: e \ot\ lall - Nor- 1—en. «crt)r«i innig, lie» den ine S011- «\ elcher •11 Genteiuschaft i-che Menschen verweist Dr. NN obigemutb auf die neue weh he der Gemeiniie sicherlich die Möglichkeit g Ncrtrai in zeitieinäller NNdi-e abzuäiidern. F'r rcgl < llerbesiirecbung über die Friedbofsgiirtlierei au. zu auch 4er I'rirdhid-iärtiuM' -rlli-( zu laden -ein ««iir Da» gi'-amt«* Kapitel ««inl in den Nllsgalicn um sikiT iiuf IJhlMHI XU heral)^('-etzt. wobei der Norsil orneut die Durchlührbarkeil der I lerali-elziing he-wrilell N III. Besondere /.««ecke. Keine Kilinahmen. N 11-gab s^J1« .'/?//. Der Posjten NN a 11 d e r a r tu e n.f ii.rli o r j! «• «» inl «im ""5 XH auf >IKI .IUI erhöbt. ih;i Posten Palä-tina-l iir-oige eiMi.ill die Kezeiclinuijg K e r en IIa jess.od. für nie Ii e b r 3i sc.he I 11 i « e 1 - i 1 ii t in Jerusalem] Werth n 7> '.lUt besonders eiiigestejUt, der mit 147") 'J]H «etaü-chlagte Postcu für hiesige und au-«« ii rl iie N ereine wird so aufgeteilt, dal! mich 4~> 'JDt zu r N ei I üi 11 ng zu rüikldeibeii. Die Krhöhllllg des Betrages fii 1 di«- NN äiideianneuliir-or^if erfolg) auf Natrup \uii Dr. Me« er-NN edell und Dr. Marx, dnf aul die \oi der arbeitslosen jndischen jungen NN anderer und die Notwendigkeit einer A rlieit--tätte für die ««ändernde Jugend hinwei-en und die N erpHichlung der jüdischen (ieirti i Ix Innen, dort einziiireifi-n. WOjunge jUllis gefährdet -iml und der Gemeilischäfl «rrloren z|i gehen drnlieii. Dir Ke«\ ilIigu 11g der Beträge lürdie jüdi-ehe Siedluiii»ai beil. in Deiil-ehland. und da- Kehiiul Kodies erfolit unter allieuieiner /n-linniiiiiii zu llem Ziele der I Ihiführuiig lief jüdi-chen Jugend zur produktiven Arbeit. /n l\. Dispositioiislonds. J">(H) '.RH. «viril .mf Anfrage Dr. Kalmus ton N or-taud—eile hinsichtlich der VertLendnng der hier «o'rge-ehenen Mittel auf die Nlirechnuiigeii der letzten Jahre «er«»ie-en. Zu \. Bewilligungen aus dem Vorjahre. Jimmki :i!h. 11folgeH keine Bemerk 11 Ilgen. XI. l'ii«(irhergi'selu-nes. In Kit.....hmc und Vitsgabe keine Kell.iir .111-iew 01 Ion. Stoppel nia 1111 wiederholt mit Kiiik-ichl aul die I iiübersehli.irkeit der KlltuickltlUg seine N111 ciinii. den Voranschlag zunächst' nur für ein lialbe- Jahr zu bewilligen und inzwischen eine Neurrgehmg aller durch feste oder kündbare N ertrüge bestimmten (ii'-'' härter aiizu-trrben. um auch dadnrcll die für die Wohlfahrt-- iilirit der Gemei.iwle erforderlichen Mittel nach Mögiliebkeit zu sichern. Dr. HerzfeM hält demgegenülxir die Nerab- -( hieduiii delliillshaltüpluns für daganze Jahr für gerechtfertigt, da. wen« der Ktat überhaupt gehalten «verde, auch die Miltel für die -n/iah-n Aufgaben zur Verfügung stellen wSrden. . . ■