Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Journal
- Gemeindeblatt der Deutsch-Israelitischen Gemeinde zu Hamburg
- Volume
- 2 (1926)
- Issue
- 12 (3.12.1926)
- Date
- 1926-12-03
- Page
- [Seite] (sequence 4)
- Language
- German
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I Seite 4 (Henteindeblatt der Teulsch Israelitischen Getueinde. 1 yhmuiici IJ I!>27 eine Lubventian van Mk t>iMl. > wie im Satire HViti vi iTiimihreii. Ter Barstand beaiftmiit aber, die Siituieiition auf-. 'Vif. 4iin. vt erntits;igen. \}en! a n (t u' u, tmteiTtiiitt tu'ii Vi erm^tstigen. den Meheii '.Vi ölte v bittet, die Tn nt ins' wieder gut Tat? Kallegintn fttiumt beut ein nnb Tr. .m e rf t eti e f, t'iiin Marl gn bettteiien ftitHittiii vt." ' Ifiit- Vlttti'iti] be-? Barständes, dem 3ctinetvileimV Bereil, i» Berlin einen. valtresbeitrag va t Mk. '>«»». gn betvilligen, wurde vadn Bäriitgenben >es Barstands, M.-rtl M 7v t ii v •? li e i m, entgeltend begründet und vatn 4el'tegintn einstimmig ängenaiunten '.'ln die öitentliche ichlait lirti eine geheime Tinnng ' ' Der Kindergarten der Agudas Iisroel - Iugendgruppe Hambnrg-Altona.*) Ban Martha Wiitittuno, Hamburg. Feben Margen ^leitt eine vergnügte T.chtr van l>> Bindern in unser in der Bar,ist raste. (Kang kleine >i.id bat unter, die naclt an der \untb ge'tiltrt werben lnnisen, einige >tnb-aber stchan ia grast, bas; ae gnr Tchnle geben kannten Alle katnnten gertr;ti uns, veil tie ivi,ten. bau. ite gut anigeltaven sind, hast ihnen jeder Tag etwa-? Bene-? bringt, und veil sie gern einige Ttnnden in Tpiel .'und leichter Betchäitignng mit (Kleicktaltrigen verbringen. Auch-die Eltern sind glücklich, weit sie tvit'en, hast iltre Kinber der iTutntt tüchtiger Kindergärtnerinnen anvernant iinb,. die sich ihrer Pstichreu und ihrer Perantwortnng va!I beivnsv sind. Wie wäre es'auch ntäglich, bah ein" Mutter iit Rübe ihrem Bernie nachgehen tönule, wenn tie anner allen anderen Margen nach an ihr Kind baheint beulen müstte .' Tchan itülr geigen,isch Dem geübten Äuge die in Seat Kinde rchlntttmernbett Anlagen. Taher behände tt wir jedes Kind indtvibnell nnb veritichen, nns in jede K indr'sseete gu vetiieteit. 'Wir geb'en ihnen mannigtaltige Anregnngen, unterhalten, tie tnit kleinen lleberraichnngen, svieleu im Tantiner int (Karten ttttb im Winter im warmen ^imitier, -cheichattigen ite mit Haiibterngkenen aller Art, wie Kle - Tic .'Mli'ct-.cmit.immcn dem ‘Jltclicr ».'» .V Ciocl. -beit.. Modellieren ttttb Ansschneiden Einmal ädochentlirch haben die. Kinder lntgienitches Turnen unter 'Aussicht einer gevrütten .Kreist. Ter iKebnrtstag eines jeden .Kindes , wirb geieiert, ttttb ber Tabbai ttttb die Feiertage, am Bartage sestlich begangen. (Kraster Atti.vanb in hiergn nicht notwendig, und mit bescheibenen!Biitteltt tvitb graste Ftende hervargern'en. Tnrch das genteinsame Erleben wirb auch das jüdische Entviinbett in dem Kinde gewerkt und gestärkt. >1 Frühling, wenn viele unsere' Kleinen uns ver laiien tnni'en, um in die schule ansgenaminen -gn tvi'r den, rindet eine Entlatsnttgsfeser mit (Keschenlen, einem'. Wer sich im ver T.hneewittciien und Kasvenheater nnb Anssührnnge.n statt gangenen Fahre bas Märchen van bgn sieben Zwergen nicht angesehen lat, ist tun ein Er lebttiv gekammen. Auch die Kinder, die schon V"' Ttlutle gehen, vergessen nnsern Kindergilrten nicht, weil >ie ein tiefes Emviinben Dafür haben, bas, man ihnen mit ifiebe und Bersländnis entgegengekatnnien ist Auch, in hitgienisther Beziehung wird alles Erdenk liche getan. Wir-haben, einen Arzt, der die Kinder in Adstänben'van einigen Wachen tintersncht nnb. ihren ('V. snndheitsgnstanb unter’ Kantralle! hält Tie chchwächltchen. Kinder erhalten etwas Ttärkendes verschrieben, die fr halnugsvedüritigen werben ’ einem Heini gngewiejen, und ia lvirb nach - Möglichkeit jebeln K ttibe gehalsen. Täglich er>talten,die ichtvächlichen ans Mitteln, die »ns van der Wemetitbe v,r Bersügnng gestellt werde», ein l.räiii genbes und nahrhaites Frühstück, während die übrigen ihren Becher Milch befahlen müssen'. Vit unserm Kindergarten wird jedes Kind anigendtn meti, unabhängig vom Ttanb aber der religiösen, Einstel {