Die Gemeinschaft
- Journal
- Die Gemeinschaft
- Volume
- 1928
- Issue
- 13-14 (18.8.1928)
- Date
- 1928-08-18
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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den dir lieh bewährte zu bewähren, ihm nach seiner Bewährung zu geben. Wann dein Volk Jissrael vor einem Feind hingestoßen wurde, da sie an dir gesündigt hatten, und sie kehren um zu dir, bekennen deinen Namen, beten, flehen zu dir in diesem Haus: selber mögst dus himmelwärts hören, so verzeih die Sünde deines Volks Jissrael. so laß sie sesshaft bleiben auf der Scholle die du ihren Vätern gegeben hast. Wann der Himmel abgehegt ist und es nicht regnet, weil sie an dir gesündigt haben, und sie beten nach dieser Stätte zu, bekennen deinen Namen und kehren um von ihrer Sünde, dieweil du sie beugtest: selber mögst dus himmelwärts hören, >. so verzeih die Sünde deiner Knechte, deines Volks Jissrael, dieweil du ihnen den guten Weg wiesest, darin sie gehen sollen, — so gib Regen auf dein Land, das du deinem Volk zu eigen gegeben hast. Wenn je Hunger im Land ist. wenn je Pest ist, wenn je Versengung ist, je Vergilbung, Heuschreck, Blankfresser, venn sein Feind es an einer seiner Torstädte bedrängt, Klierart Schaden, allerart Krankheit, — alles Beten, alles Flehen, das dann geschieht, seis allirgend eines Menschen, seis deines Volkes Jissrael allsamt, da sie sich bewußt werden, jedermann des Schadens seines Herzens, und man breitet seine Handflächen nach diesem Hause zu: selber mögst dus himmelwärts hören, hin an die Veste deines Sitzes, so verzeih, so machs zur Tat, s. i gil) jedermann nach all seinen Wegen, der du um sein Herz weißt, denn einzig du selber weißt um das Herz aller Menschensöhne —, auf daß sie dich fürchten alle Tage, die sie auf dem Antlitz der Scholle leben, die du unsern Vätern gegeben hast. Und auch den Fremden, der nicht von deinem Volk Jissrael ist, und er kommt aus fernem Tand, auf deinen Namen hin. — denn hören werden sie von deinem großen Namen, deiner starken Hand, deinem gestreckten Arm —. er kommt und betet nach diesem Hause zu: selber mögst dus himmelwärts hören, hin an die Veste deines Sil/« i II