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Das Füllhorn · 1835-11-26 · 48 (26.11.1835) · p. Spalte 399-400

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Journal
Das Füllhorn
Volume
I (1835)
Issue
48 (26.11.1835)
Date
1835-11-26
Page
Spalte 399-400 (sequence 2)
Language
German
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-egen Juden ufi» Ju^ntlchw a^zuprovfra s *)^«el gesteiftst, ind,«,fie dmalteqEiftameoger, die- Traurig sind solche Aussichten, u« so ttaurigrr, feKlostkei auftühtten, und wahrlich mehr sich, Traurig sind solche Aussichten, u« so ttaurigrr, fe Kloükauftühtten, und wahrlich mehr sich, weil solche Männer auch in solchem Bettachte al- Andere damit besudelten. Man findet ejezt gerne al- Chorführer aa-eseh« werden! Trfiuri« schon aschig, »«an auch nur dem Scheine nach, ger Vorzug, um den fie kein RechtNcher beneiden -k-ndNch gegen die «ufordemngea der J-raelitea mag! Doch findet, Gottlob! ihre Stimme nicht aufzutreten. Wahrlich eia gute-Zeichen sür uns. allgemein Gehör, und man weiß noch. Weiß von Hqben erst diese Spiegelfechtereien ihre Endschaft Schwarz zu unterscheiden. mrtchk, und mag kein ehrlicher Sechser mehr mir Von andern Seiten vernimmt'«-» mehr und den verrosteten Waffen gegen unS in die Arena mehr tröstliche, wahrhaft erquickende Stimmen, treten, so wird dann da- Heilsame eher gedeihen die sich sür unsere gerechten und zeitgemäßen Ankönnen, und find wir auch nicht so verblendet, zu ftrderungea redlich und frei erheben unHdr-guglauben, däß aller Kampf aufhöre, so werdendoch ten, körnigen Materialwird immer ffußr> um die kleinen fich herumtummelndea Leidenschaften den Bau, der hie und da schon begonnen, sott» nicht «ehr in die erhabenen Gemächer der Gerechtuschen, au-judehnea und tv vollenden. Steht tigkelt fich einjudrängen wagen. So sehen wir auch Sachsen, Haaaover, Hamburg, und ich-kaudenn nach vud nach einer frohem Zukunft entgehe, nur noch Meklrnburg, tigernd zurück, so hagegen, und um unwird elichter werden, den doch andere Staaten Schritte vorwättgewenn und wie ein u«- selbst lichter geworthaa fhr rrn-, und <- wird auch dageringste den ist. Anerkennung, gerechte Anerkennung von Gute wahHqft dankbar anerkannt. Werden end- Außen, und freiefreundliche- Entgegenkommen sich alle Vrivattückstchtra Einzelner verschwunden ,on unserer Seite, nicht krischende, erniedrigende sein, wird politische oder, religiöse Zurü(Haltung Anschm^gung, eben so «nenig, aldurch falsche endlich dthgizwiß unrühmlichen Kampf aufgeben, Scham oder Eigendünkel erzeugte Gefallsucht — gegen den,-ie Billigkeit und Menschlichkeit ohdie find e-, die ein so oft besprochene- Amal-auehin schon längst .appelirte, so wird auch die ma für die Dauer bilden können, und die Zeit, Stimme «ine- Krug, und die wohlthueade, vom ft hoffen wih wird undazu verhelfen. Ein fernen Albiouherübettiaeade eines SLr Robert stolze- Wort für unhat schon vor langer Zeit S ran t, so wie oieler «dcidsakeader Sprecherin tiefblickender Shvist gebrochen; eist der un- > »erschicdeaea deutschen «awmem, da« eben ft glückliche, aber tteßliche Christ: Friedrich Dan. willig gehört werden, aljezt di«, wenn auch Schubart» der also spricht (BaterlandSchronik aoehffo schön klingende und in die Matt« der ,om I. 1788, p. -7): „Gewiß ist'-, daß Sott Volksthümlichkeit fich einhüllende, -«»noch unbilmit den Iudm noch was Großevorhabe. „Der lige eine- Rvttek und einiger Nachbeter. Ist ,Mst«rbtiche Mose- Meadel-sohn hat eS ia unsere Zeit Gottlob! doch schoadea Lächettichkei- ,,fttnem Jerusalem geahndet, und der ächte ten fast ganz entwachsen, in denen sich früherem ,,Schriftforscher »ittett seiner Ahndung zu» Wenn Gratteaauer,Palzow, und später ein Hundt-Ra- „die Geschichte der Welt einmal ganz«ad"volleadow-ky, der dnmmdreiste Holst und Pfarrer Oer- „ptt dasteht; ft wird ma» gesteh« müsst«, dstß -- „die Inden da-wichttgsteVolt ft dsrMenschm- *) Wodrtich imr Mtmrer solch« Art tormte VoNolr» ,Geschichte gewesen ferm." ES ist ein kühner L.?Lr.°L ^",.7 «--i« i- »7 t« <j« t««, «l took ch» ptrUoovpK»». <t» p,ftoo»or hoffnungs-nnd vertrauen-voll auch unsere MUU » leur, «onemi«. (EeU die Ehrfiien Her«» M»rde«. »er>«ßr» ge die Letz« Zesl» »»d so diel« FUosofe», ihre» Ft iodrii i» «riechen.) -UM Schluffe gestatte man NM «och em Mal

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