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Das Füllhorn · 1835-01-01 · 1 (1.1.1835) · p. Spalte 1-2

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Journal
Das Füllhorn
Volume
I (1835)
Issue
1 (1.1.1835)
Date
1835-01-01
Page
Spalte 1-2 (sequence 1)
Language
German
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D as Füllbor« Win L e t t v l a t '> :- .blitzt 7-.-. , .. " -!^'.- i».?1 zunächst für und 1, "Donnerstag, über Jsrailitem ... Len^t. Januar 133S« - Gerechtigkeit» — Wahrheit, — Friede. . l Vorwort des Redakteurs. Zeitschriften sind Organe, wodurch viel Gutes und NützlichMbewirkt werden kann, wenn ihre Tendenz dahin abzielt, und dieser auch stets durch die Mahl der Aufsätze und Mittheilungen entsprochen wird. Sie belehren auf dem Wege der Unterhaltung, und. verbinden sonach das Nützliche mit dem Angenehmen, waS von der Menge der Leser geliebt wird. Jede Klasse von Lesern hat indeß ihre befanden, Interessen, von denen sie a.n liebsten belehrt und unterhalten styii will. Da§ konfesswMe Interesse ist für jeden Menschen eines der wichtigsten; mit besonderer Begierde fasit er Alles, was darauf Bezug hat, auf. Die Bekenner allcr Konfessionen haben daher ihre eigenen für sie zunächst bestimmtevZeitschriften, die zugleich als Schutzwehr gegen die Befehdungen von Außen dienen. — Die zweite Hälfte deS vorigen Jahrhundert-, die klassische Periode der deutschen, inner welcher auch der Geist und der Sinn der Israeliten für das Rütz- > liche und Schöne, ntmentlich im Norden, tn der Umgebung Mendelssohns, zu erwachen begann, brachte auch den Israeliten eine sehr gediegene, vortreffliche Zeitschrift in hebräischer Sprache unter dem Titel: vle«»ek (der SaMl-» ler). Sie erschien in hebr. Sprache, denn «ut wenige Israeliten verstanden damals die rei» deutsche Sprache; doch erhielt dje Schrift zuweilen auch deutsche Zusätze. Ihre Wirkungen waren viele: sie verdrängte manche damals herrschende Vorurtheile, weckte die Liebe der Israeliten zur ästhetischen und wissenschaftlichen Bildung, und bahnte einem richtigem Verständnis der heiligen Schriften den Weg. Sie ging unter, nachdem sie ihren Cyrlus durchlaufen. Dafür .erhob sich 1806 eine andere Zeitschrift/ d^ Sulamitg, in deutscher Sprache,, Hrn. Direktor 0r. Frankel, m Hess-iü die erhielt sich biö auf denUntigeu Tqgj unverdient in der That eine größere Theitnahme, alt sie gegenwärtig findet. Vornehmlich rvjM sie immerhin ein schätzbare- Archiv für die Geft der Israeliten und ihre Lntrvickelung in l ern Zeit bleiben. Mit ihr wrttvfert. seit eine Mdere unter dem Titelr JkdfdktzHMD HerOl^Ve. Heine MHfrn kn Berlin, die gsg-M

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