Monatsschrift der Berliner Logen UOBB
- Journal
- Monatsschrift der Berliner Logen UOBB
- Volume
- 8 (1928-1929)
- Issue
- 11 (2.1929)
- Date
- 1929-02-01
- Page
- Seite 298 (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/4885084-6352611-6352902--0762-4885805- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
nilMIMIIIIHIIMMIMHIHIIMUlllllllllllMIIIIMHMIMIItllMIIIIUIIMIIIMIIMIMIIUMMMIIMIIIMIMIIIiniHIIIHIIUIIMIMHMIlIHllllHlllHIMIHlllMUMiiHHIIIIHIMIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIItMHMIlir Seite 298 MONATSSCHRIFT DER BERLINER LOGEN U.O.B.B. Nr. 11 Der elegante Hi trägt 4 Reiserniüe Kanfsttl64* Kaiser Allee209 uiim>t<uiiim»tnmiuuuitm>miMimtmnnuw<iiu»4itMtH>üHMMHHHiuiiininiiinHminitiwiw»«wwiiinmmMHiMmiinii>g Karlsbader Feinbäckerei und Konditorei Moritz Dobrin - Besfellungs* und Versandgeschäff: - Königstraße 34-36 Telephonzentrale: El Berolina 5S1I Konditoreien und Ca.fds: Lennestr. 1, Ecke Friedrich-Ebert-Str. (am Tiergarten) . Königstr^-ße 34-36 Spittelmarkt 15 Friedrichstraße 114a + Münzstraße 12 Alexanderstraße 14c empfiehlt in reicher Auswahl: Torten, Feingebäck, Desserts,. bunte sowie Kaffee-Scbüsseln, Baumkuchen Spezialität: Wiener und Karlsbader Gebäcke Bobes Posener Mürbekuchen Für Festlichkeiten jeder Art: Eis Eisspeisen Eisbomben ■/ Cremes in feinster Ausführung und reichster Auswahl Zudebarches Hochzeitsbarches Jeden Freitag: Wasser- und Butterbarches in bekannt bester Ausführung Zusendung prompt frei Haus! miimimimiimmiimiiiiiMM(iumtti(iiimiNiHHmiHiiiiimmiHiiiniiHmiiiHiHiMmiHiiiHuiHtiiiiHUimm:iMiitiistiitiiiiie J’Z&znZ A/iesn JiSit/staJ/et J3 esnpJrcA// Jtoc6werSjgto &e/2 * snj/intsc/2 tn f/js&bcs? unJ um J&/3 / Jer/osr J kasse berechtigt sein sollte. Heibaro-Kaften freizügig zum Abonnementspreis abzugeben. I.eider ergaben sich bei der Durchführung der Kartcnabgabc Schwierigkeiten, die einerseits durch Mißverständnisse bei den Abmachungen mit der Abonncmentsverwaltung entstanden waren, andererseits haben einzelne Mitglieder die ihnen allein zustehenden Vergünstigungen benutzt, um sic unberechtigt Nichlangehörigen des Vereins und der l.ogen zugute kommen zu lassen. Bei dem großen Umfange der der Brüder-Y erlagsgesellschaft hzw. der Theaterkasse nahestehenden Kreise mußte die Abonncmentsverwaltung der vereinigten Reibaro-Bühnen befürchten. daß ihr Abonnementsgeschäft erheblich leiden müsse, falls von unserer Theaterkasse Karten zum Abonneinentspreisc an Nichtberechtigte ausgegeben würden. Es kam zur Einstellung der Belieferung mit Abonnementskarten für die Reis baro-Bühnen. Zur Deckung der'erheblichen Unkosten der Theaterkasse sind Ausweiskarten zum Preise von 3, RM. ausgegeben worden, die das /eichen des Brüdervercins z.g.U. bzw. der Berliner Logen U.O.B.B tragen. Es ist der Versuch gemacht worden, die Ausweiskarteninhaber auf andere Weise, als den Bezug von Reibaro-Karte:«, zu l>efri(^digen. Ende des Vorjahres wurde ein tägliches Abonnement für die vier Staatstheater abgeschlossen, das leider einen weiteren Verlust von annähernd 300, RM brachte. Um eine möglichst *aftc Teile befriedigende Erledigung der Angelegenheit herbeizuführen, entschloß sich die Alxmnemcntsverwaltung der Reibaro-Bühnen im, Sinne. des nachstehenden Schreibens zu handeln. THEA TER ABONNEMENT ■> ' G m h H Berlin NU ü, den 2. Februar 1929 Schumdnnstraßc 13 An die Brüder-Vcrlagsgesellschaft m.b. H. t t 5 Berlin YV 62 i . ■ * , Kurfürstenstr. 115 116 Sehr geelirtc Herren. Die mit Herrn'.Karl Fischer gestern gepflogene Unterhaltung \eranlaßt uns. Ihnen folgendes mitzuteilen: Die dort vertreten gewesene Auffassung, daß an den unserem Abonnement angcschlosscnen Theatern Karten unter dem Kassenverkaufspreis abgegeben werden können, würde der grundsätzlichen Behandlung des Abonnements widersprechen; sie beruht auf einem Mißverständnis. YY ir müssen daran festhaltcn, daß nur denjenigen Kreisen die Vorteile des Erwerbs von Karten unter dem Kassenpreis zugestanden werden ,können, die ihrem nachhaltigen Interesse an den künstlerischen Bestrebungen der. uns angeschlosscnen Theafer durch Eintritt in das Abonnement Ausdruck gehen. A In Würdigung der von uns durchaus anerkannten wohltätigen Bestrebungen des Brüder-Y’ereins z.g.U. und der Berliner Logen U.O.B.B. sind wir bereit, Ihnen 200 Karten ohne Entgelt guj übersenden, mit dem Anheimgeben, sic ausschließlich zur Verteilung durch die Vorstände dieser Organisationen an solche Witwen und Waisen zu bringen, denen der entgeltliche Erwerb von Theaterkarten wirtschaftlich nicht möglich ist. \\ ir sind überzeugt, daß die auf Cirund des oben erwähnten Mißverständnisses geltend gemachten Ansprüche einzelner Mitglieder zurückgezogen werden in der Erwägung, daß gegen die Aufgabe dieser vermeintlichen Ansprüche Bedürftige zum unentgeltlichen . Besuch unserer Theater zugelassen werden. : Sollte diese Annahme in einzelnen^Fällen wider Erwarten nicht zutreffen, so übersenden wir lt. anliegender Aufstellung