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Monatsschrift der Berliner Logen UOBB · 1929-01-01 · 10 (1.1929) · p. Seite 281

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Journal
Monatsschrift der Berliner Logen UOBB
Volume
8 (1928-1929)
Issue
10 (1.1929)
Date
1929-01-01
Page
Seite 281 (sequence 17)
Language
German
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/ Nr. 10 MONATSSCHRIFT DER B -4r Rätsel ■H Mein Ganzes 'ist als Gegenstand .Von jedermann begehrt. i "* Hat inan ihn]einzeln in der Hand.. So ist er gar nichts wert. , Ein Paar brauchst du zu je^er Stund, . Manchmal sogar bei Nackt.' Wer es bekommt, hat all«! Grund, Daß ihm das Herze lacht.^ Kopf ah! Was bleibt, ist tiberall, Im .Brüderverein erst rechte . Beliebt, begehrt auf jcdesi^lD 'Man spielt damit nicht scfileeht.' Nochmal den Kopf ab'! Nun der Best Gibt auch noci etwas her; Nur stelle ich beklommen fest; Es ist nichts Ganzes mehr.. ,t » •M- Albu. V Ratschläge für das Haus Stößt man einen Korken beim Aufziehen in die Flasche, so gieße man den Inhalt laus, machfe'eine Schlinge von einem dünnen Bindfaden und zidhe damit den Korken heraus, nach-, dem man ijwfin der Schlinge eingefangen hat; Angeschnittene Würste bedecke man mit . einem dünn mit Fett bestrichenen Pergamentpapier, damit der Anschnitt! nicht die Farbe verliert und trocken wird. Das Srhpppen von Fischen geht leichter, wenn man den Fisch etwas anfeuchtet und mit Satz bestreut, das man. zehn Minuten lang wirken lüß^. Die Schuppen werden hierdurch weich und lösen sich ausi den Sehuppentaschcn, so daß man das Schuppen auf gewöhnliche .We'ise, d. h. vom Schwanz -gegen den Kopf hin, leicht ausführen kann. Kartoffeln Werden mehliger, wenn man beim Kochen außer dem üblichen Salz ein Prischen Zucker dazu tut; sie bekommen auch besser. , Wenn man den Rand des Topfes mit Fett bestreicht, wird er .nicht so leicht überkoeneri. Kocht man Eier, die schon ein wenig geplatzt sind und die darum beim Kochen auslaufen würden, in starkem Salzwassen, so ist alle Gefahr beseitigt. i Ein bequemes Silberpuizmitte! ist: Seifenflocken werden ja wenig lieißennf Wasser gelöst, daß sie geleeartig werden,'dünn mit soviel Putzkalk verrieben, daß es eine Paste wird. Mit einem feuchten Flanelläppchen wird das. Silber mit .dieser Mischung eingerieben, in: warmem Wasser nachgespült^ abgetrocknet und mit dem; Leder ahgerichen. So bleiht' kein Putzpulver in den Verzierungen. r Um Fensterleder zu 'reinigen, löst man in , lauwarmem Wasser zwei Teelöffel vpn Salmiakgeist auf und läßt das Fensterleder darin einweicben. Nach einer Viertelstunde wird es tüchtig in einer gleichen Lösung ausgewaschen, sorgfältig, nach allen Seiten ausgezogen und'an Zugluft infSchutten 'gc- ' trocknet. So bleibt das Leder weich. Seidene Kleider soll mhn nicht abbürsten, man reibe sie mi; einem Seidenlappen ab oder lege das Kleid auf ein Plättbrett, nehme eine Bürste, auf die man einen sauberen S^idenlappen gebunden hat, und .bürste js strichweise ab. Staubigen Samt reibe man nur mit einem puderen Stück' Samt ab. . 1 . erelegan trägt Kantstijü» A U.S Ti B E n LIN PorzellmiV Hausjuifl KB immerein 1-K 1 re' Kdh T Autoris^rta Vertratet: Hans Reh bock & K . Mytzstr.76 u. Kurfüftteno emg« tun

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