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Monatsschrift der Berliner Logen UOBB · 1928-05-01 · 2 (5.1928) · p. Seite 98

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Journal
Monatsschrift der Berliner Logen UOBB
Volume
8 (1928-1929)
Issue
2 (5.1928)
Date
1928-05-01
Page
Seite 98 (sequence 14)
Language
German
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Seite 98 MONATSSCHRIFT DER BERLINER LOGEN U.O.B.B. Nr. 2 LEINENHAUS R. FLEISCHHAUER BERLIN W 50, Tauentzienstraf^e 7a cWäsche jeder fKrt Höchste Leistungsfähigkeit durch eigene Herstellung 'fBjerliruar vSilk^tDjOxcnifabrik JLdolf CKondjzv^ UW-rlui .50 36-OrarLLexLsir. 183- Zu beziehen dur<h die Favfigesdiäfte Jü/AewPOje/j Quf oiug& Jidxbta. Sit bttirx £uxkquf i .Gal,i TahaJ}jr\ n rt><? [Klndtnncgtti»Wilthiiii| METZNER Andreasstr. 23 am Platz Brnnnenstr. 95 Bensselstr. 67 Leipziger Str. 54-55 Neukölln, Ber'gstr. 133 Spandau, Charlottenstr. 24a Niederschöneweide, Brückenstr. 9 Korbwaren Gartenmöbel Metallbetten Billige Preise / Zahlungserleichterung Blutige Rache! Was die Redaktion verbrochen. Wird anjctzt von mir gerochen! Um zu röchen nun die Sünden, Die so meuchlings sie begangen. Werde ich ganz unbefangen Die Firmennamen laut verkünden! Zu meinem I.cid vermisseil muht' ich Zunächst digi moM’gcn „Gustav Lustig“. Erfüllen ^flnißt’ mich auch mit Schauer Die Ignorierung des Herrn „Knauer“! Wie kann man solchen Mann vct*|>öbeln Der doch ein Meister im Vermöbeln! Er wird sich wahrlich nicht genieren. Die Redaktion zu speditieren! — Grol? ist fürwahr auch die Blamage, Zu üliergch'n die Trikotage Des großen W äschehelden „Grosser“, Trotzdem stets Weltruf wohl genoß er!.— (ianz übersehen wurde leider Dei Meister flotter Kinderkleidcr! Doch stolz in stillem Trost sieh hüll’ er Der Kleiderkönig ,jArilold Müller“! Mit Wonne möge er erfüllen Die Kinderchen durch Kleiderhullen! — Wer die Weine liebt, der hält sehr Freu und fest zu „Hermann Pcltzcr“! W äruin wird im Bilderbogen Dieser W ein nicht rangezogen? Lnd dabei ist der Redakteur Begeistert von Chateau de Fleur! — Bittrer Ernst ist's und 'nicht Scherz! Verheimlicht wurde „Albert Herz“! Fischer, bekenne Farbe! Wie heilst du diese Narbe?! — ■Pullover ist was Beglückendes Für Frauen. Knaben und Mädchen! „Gruwach“ w ird es bestätigen! Warum wird, was un> bestrickt, 1 L ns so lieblos dann entrückt?! Lnd mit großem Unbehagen Vermiß’ ich auch „Fritz Rollenhagen“, Der da schaffet W ohlhehagcn Lnscrni schwerhedrücktcn Magen! da, wie kann man es .nur wagen Diese Kost uns zu versagen! Eiscljcr, dir geht’s an den Kragen! | Auch wurde übergangen nebbich Frivol der „K. Eefevre“-Teppich! Möge er dem Schikaneur, — Dem brüderlichen Redakteur Täglich, ja womöglich stündlich. Das Fell abziehen, aber gründlich! - W arum hatte eine Scheu man, Ahzuhflden die Herren „Neumann“? Diese, glänzenden Traiteure — Die Hüter unsrer Speiseröhre? Sic sollen gar nicht sieh genieren. Den Redakteur zu mal—traitieren! Dr. Alfred Salomon. * . W »11t* das Rätsel zwingen. Scheut’ nicht Müh’ noch Fleiß, —- W ollt* so gern erringen Einen hübschen Preis! Eitrigst drunu studierte \

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