Monatsschrift der Berliner Logen UOBB
- Journal
- Monatsschrift der Berliner Logen UOBB
- Volume
- 6 (1926-1927)
- Issue
- 10 (1.1927)
- Date
- 1927-01-01
- Page
- Seite 205 (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
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- Radom 1× ep/1000823
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Nr. 10 MONATSSCHRIFT DER BERLINER LOGEN U.O.B.B. Seite 205 Auflösung des Kreuzworträtsels aus Nr. 9 W «gerecht; 1. Natal 5. Mcycrbecr II. Glanz 15. Edda 18. AH 19. Abo 20. Mi« 21. Lea 22. Elte 25. Ruhr 27. Epik 28. Radom 31. Brei' 32. Fiat 33. lustig 35. Lake 37. Lira 38. Tctuan 40. Lee 41. greifen 44. Rum 46. Stambul 49. Bua 50. Ot 51. Saal 52. Ar 55. TI 56. Lcda 57. dm 58. Yen 60. Dill 62. Kapelle 66. Oger 68. Leu 69. Ast 72. Taler 74. ora 75. Irene 77. Boe 79. Orestes 81. Bank 82. Unna 83. Aktinic 85. bcau 86. Clou 88. cst 90. Sund 92. Elen 93. Ehe 95. Delhi 97. Torheit 100. Oesel 101.* elf 104. sa 105. Asra 106. na 108. et 109. grau 111. or 112. si 113. Lek 114. Baal 116. Awe 118. Sieb 120. Ort 121. so 122. Klee 123. Lord 125. Maas 127. edel 129. Gau 131. Idee 133. müssen 135. Teil 136. Arm 138. ahoi 139. Tibet 140. Odeur 142. Rabe * 141. de 144. Emden 145. io. k Senkrecht: 1. Naht 2. Ta 3. Ale 4. Lippi 5. Makler 6. York 7. Rad 8. Emmi 9. Ei 10. Rabatt 11. Gleim 12. Lei 13. Aa 14. Zeit 16. Drüse 17. Düse 23» Laub 24. Staude 26. Riga 29. Aer 30. Olm 32. Feld 33. Lloyd 34. Grad 36. an 38. Tür .. 39. Namur .42. Elite 43. Fall 45. Ufer 47. Aloe 48. Bleek 53. lä 54. il 59. N*arbc 61. lasch 62. Kraut 63 .Poker 64. Laute 65. einst 67. Gnade 68. Leine 70. See 71. Tsadsee 73. Ebö 76. rau 77. Billard 78. onc 80. Türkei 84. Tecröl 87. Lina. 89. Shaw 9t. Notd 93. Essig 94. Hai 96. la .98. Ob 99. in 102. Los 103. fromm 105. AH 107. Aal 108. iE4s 110. Ute 114. Beet 115. Lome 116. ade 117. Ems 118. Sand 119. Bar 122. Kuh 124. Rute 126. Acon 128. Lab 130. Aar 132. Eid 134. Sud 135. tun 137. res 141. Ei. Silbenrätsel Nr. 4. Aus den Silben: ad — ben — bi — bo — chim — c — en — fi — ge — güs- — heit — ho — in — in — kot — lieh — ma — man — mi — nig — nig — on — pel — ra — ral — ras — ri — ro —j rüm — sehe — sei — si —«ao-.— si — so — stab — ta — ten — ten — ten — ter — trow — va — wa — ze — sind 13 Wörter zu bilden, deren Anfangsbuchstaben von oben nach unten und deren Endbuchstaben von unten nach oben gelesen, ein deutsches Sprichwort ergeben. 1. Vorspiegelung, Flausen, 2. Musikstück, 3. feindlicher Einfall, 4. russisches Reich, 5. Berg in Südamerika, 6. Stadt in Mecklenburg-Schwerin, 7. Laubbaum, 8. Nahrungsmittel, 9. maritime Behörde, 10. alte Sachen, 11. Steingut, 12. herzlich, 13. Rarität, (ch gilt als ein Buchstabe.) Silbenrätsel Nr. 12. Von Erna Markus. Aus nachstehenden 49 Silben sind 23 Worte zu bilden, deren Anfangs- und Endbuchstaben, von oben nach unten gelesen, einen Spruch aus dem Talmud ergeben: a — al — bac — bra — ca — car — cho — chus — dien — dol — e — e — c — eg — ein — eins — el .— ge — grant — ha — ham — ham — hold — kan — kü —- lan — let — li — ma — mal — mö — metsch — mi — nach,— nus -- ra — re — rein — rom |— sa — se — stag — ster — te — tö —- trau — ung — vc — wal. ■ .Die Wörlcr bedeuten: 1. Ucbersetzer, 2. Name aus der Bibel, 3. Wüste, 4. Schicksalsgöttin, 5. Kalender, 6. Figur aus Shakespeare, 7. Männername, 8. Frauenname, 9. Kartenspiel, 10. Tag, 11. Engl. Herzogtum, 12. Widerhall, 13. Gott des Weines, 14. Was die Kinder zuerst in der Schule lernen, 15. Bezeichnung aus der Geometrie, 16. kirchliche Handlung, 17. Was der Landwirt braucht, 18. Göttin der Schönheit, 19. Auswanderer, 20. Kartenspiel, (sch gilt als 1 Buchstabe.) Wahre Leidenschaft Von Hans Jacob. Mein Freund J. C. G. Bang, der jedesmal, nachdem -er von der Pelztierjagd, vornehmlich auf Zobel und Hermeline, aus Sibirien zurückgekehrt ist, ein. Sanatorium auf -dem „Weißen Hirsch" aufsucht, um sich zu erholen, erzählte mir folgende Begebenheit: Er hätte sich gerade an die etwas erzwungene Regelmäßig* keit des Sanatoriumlebens gewöhnt und sogar fertig bekommen, um 10 Uhr schlafen zu gehen, als er eines Abends kurz nach dem Einschlafen durch einen heftigen "Streit im Nebenzimmer geweckt wurde: * * „Wie können Sie in Mittelha.nd Pique'spielen,” hörte er eine entrüstete Stimme rufen, „lange Farbe, kurzer Weg!" „Sie hätten die K*rozehn .herausschneiden müssen!” „Contra." i i So ging cs etwa ein Stunde weiter, dann, werde das Spiel \ iach einem scheinbar nicht bcigclcgten Streit abgebro<fhen, und es trat Ruhe ein. Mein Freund Bang hatte volles Verständnis für die passioniertem Skatspieler. Ich erinnere mich,, wie wir in Paris einmal gemeinschaftlich Bac zu spielen begonnen hatten — doch das ist wieder eine andere Geschichte! Er hörte sich die Sache nocli j;wei Nächtö an; als aber die Leidenschaft der Spieler durch Störung seiner Nachtruhe den ganzen Erfolg seiner Kur in Frage zu stellen drohte, entschloß er sich, dem Leiter des Sanatoriums, dem Sanitätsrat, Mitteilung von den peinlichen akustischen Vorgängen zu machen.. „Ausgeschlossen!" sag^e der Sanitätsrat. „Ganz ausgeschlossen: Ihr Nachbar ist der Kommerzienrat X. aus Z„ der nur aus-Gewohnheit und um Ruhe zu haben hier ist — das kann ich mir nicht denken, daß gerade 'der einen heimlichen Skat organisiert!" - ' Schließlich vermochte Bang ihn doch von der Notwendigkeit zu überzeugen, selbst einmal nach dem Rechten zu sehen — oder vielmehr nach dem Unrechten zu hören!. Kurz vor 11 Uhr fand der Sanitätsrat sich in Bangs Zimmer ein. Es dauerte keine zehn Minuten, so konnte man hören: „Wie „oft soll ich Ihnen noch sagen? beim Grand müssen Asse auf den Tisch!" „Wenn Sie Herz nicht aufmachen, ist das ganze Ding ,rum‘!" . „Spielen Sie gern Skat? — Warum lernen Sie es denn nicht?" Schließlich wurde das Gezänk so laut, daß der Sanitätsrat aufstand und mit Bang in das Nebenzimmer ging, ohne anzuklopfen. Als die Tür aufgerissen war, bot $ich folgendes Bild: Kommerzienrat X., ein leidenschaftlicher Skatspieler, saß allein am Tisdh und spielte mit sich selbst Skat mit Schimpfen! Bang erzählte später, def Kommerzienrat hätte diese Phantasie so weil' getrieben, daß er wegen Mogelns nicht mehr" hätte mit 'sich selbst weiterspielen wollen ... iiiiiiiiiiiininiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiH S. (Sroffer Spc5ialljaus für feine £}erren*£Däfdje Crifotagen etc. Bpfjialiläi: ©brrfumöcn natfj fflafj BERLIN W, CHARLOTTENSTRASSE 65 FERNSPRECHER: MERKUR 6330 IIIHIIIHIIIIIIIIHIIIIIIHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHIIII» STEINBERG^VCO FLÜGELUPIANÖ- FABRIKEN' SPEZ:STUTZFLÜGEL KEINE VERTRETER IN GROSS-BERLIN^ KEINE ' FILIALEN JL verkauf NUR IN DER HAUPT- FABRlK BERLIN 0:34 FRANKFURTERALLEE 11 SCHULVIO