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Der Aufstieg · 1930-05-01 · 2 (5.1930) · p. Seite 43

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Journal
Der Aufstieg
Volume
Band 1 (1930-1932)
Issue
2 (5.1930)
Date
1930-05-01
Page
Seite 43 (sequence 11)
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Nun erst die Köche dieser Sudelküche, Der Täter gibt der Tat erst ihren Fluch; Noch ärger als der Speisen Qualingerüche Steht der Verfert'ger selber in Geruch.» Dabei ist es eine merkwürdige und betrübliche Tatsache, das« d«r Anteil der Juden an dieser Armee der Zerstörung schon aer Zahi nach verhältnismässig sehr gross ist, und dass überdies der Umkreis des Einflusses dieser jüdischen Intellektuellen selbst den ihnen ihrer Zahl nach zukommenden noch weit übertrifft. Ohne falsche .Feigheit oder Scham muss als tatsächlich festgestellt werden, dass der in der modernen Presse sich aussprechende, alles Stille und Besinnliche aktivistisch niedertrampelnde, mit der eigenen Geistigkeit anmassend protzende Zeitgeist grossenteils sogenannter jüdischer Geist ist — oder, vorsichtiger und gerechter gesagt: Geist einer bestimmten Art von-Juderi. Dass dem 30 ist, dass^owohl nach Zahl wie nach Einfluss der Anteil der Juden an der Zerstörung aller Ordnungswerte so besonders gross erscheint, ist freilich erklärlich. Die bei einem Juden besonders starken Möglichkeiten seelischer Entfremdung vom eigenen Vo'ke geistiger Entfernungvondessen innerstem Lebenskern, müssen notwendig eine verhältnismässig grössere Zahl von seelisch heimatlosen Geisteszwittem schaffen, die, da nirgends mehr festwurzelnd, mit dem wechselnden Winde des Modegeistes treibend, sich nur in ihm wohlfühlen, schliesslich nur noch ihn wahrnehmen, und dieser Art besonders wirkungsvoll für s**ine Verbreitung arbeiten können. Allerdings ist es auch begreiflich, wenn gegenüber der Grösse und Tiefe der vom Judentum in die Welt gebrachten sittlichen, autoritativ verwurzelten Betrachtungsweise die Kleinheit und Seichtheit der autoritätsfeindlichen sogenannt modernen Weltanschauung gerade bei deren jüdisrhen Vorkävipfern besonders ärgerlich auffällt« «" Die allgemeine ärgerniserregende I'nwürdijrkcit des Gegners darf aber den noch gläubigen, noch Autoritäten ehrenden Menschen natürlich nicht dazu veranlassen, den Kampf gegen die Macht der Presse als hoffnungslos aufzugeben! Gerade Straft seines Glaubens darf er sich keinesfalls von dem täglichen Geschwätze der Zeitungsschreiber seine eigene geistige Minderwertigkeit einreden lassen. Sondern muss darauf beharren, selbst Recht zu haben — muss genügend entschlossenen Geistes sein, um durch das modische Zeitungsgeschrei unbeeinflußt hindurchzugehen — muss der ihn bestürmenden Frechheit mitleidige Verachtung des armseligen aus ihr ■. v ... v —-----77 43

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