Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig
- Journal
- Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig
- Volume
- 4 (1928)
- Issue
- 18 (4.5.1928)
- Date
- 1928-05-04
- Page
- [Seite] (sequence 25)
- Language
- German
- Belongs to
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H&tSf 6ehU'ühut(f | | Nahtlos, abwaschbar, hygienisch, dekorativ. 1 p Kür stnrk brnnsprudite Riiumc di,> idenVste Wand- 3 g bekleidung, Seit 18 Jnhren Hingeführt und bewährt. § | Stalfit-Fabrik Paul Bertram Q m.b.H. Halle-S. | Qllllllllllllllltl!!lllli:!!l!illiilill!li!iili!illlii[!lii:ililllllllllllllllllin | GEORG KROKER, Schlosser-Meister Spez.: Neuzeitliche Zurcardinen-FinrichtunKen | LEIPZIG C 1 jj Kudhengartenstraße 4 — Fernsprecher 10712 =s 2E Für den neuen I »raditischen Friedhol lieferte ich B 5 sämtliche Zuggardinen Einrichtungen nach neuestem EE Direkt ab Fabrik ohne Zwischenhandel — Kein Laden Büro einrfchlun gen Karteien und Registraturen Geschäfts- und Werbedrucksachen in erstklassiger Qualittt, prompt und preiswert Osterwald-Werke, Ulbert Osterwald Leipzig C I, Wittenberger Straße 6 Fernsprecher 53701 und 53761 a 0Ea P &£&®(rWEKl C B&UNeSWIQC* C©L eLecmoLPGRß HOMOKOlRD ©D€©IN1 jul. TlkJl^r DyAUII schiller- HE1NH JLw M MtaKPIAMH STQ.N' 5 Schloß Debrahof Leipzig-Eutritzsch 10 Min. vom neuem Friedhof Idyllisch gelegenes Gartenlokal mit herrlichen Parkanlagen. Baumblüte in voller Pracht. Küche und Keller vorzüglich. An die Judenheit unserer Stadt! W WM 1D3 irx iinai .so sollen sie geben jeder ein I ösegeld seiner Seele (2. B.M.30.12) In diesen Tagen wird in unserer Stadt ein neues nnapfl IV3 eingeweiht. Es ist von altersher geheiligter Brauch, dieses Ereignis durch Abhalten eines Fasttages und öffentlichen Hinweis tufi«w»i.Gedanken, d. h. auf Einkehr und Selbstbesinnung /n begehen. Der ttarke Eindruck, den der Qedanke an die Vergänglichkeit alles Irdischen hervorruft, legt sich mit M;icht auf das Her/ jedes O'ttesfürchtigen. Den Trost aber für alles Erdenlos findet der wahre lüde in der ......•» .:- ».! i rwnpn wnw denn er weiß, daß sie die Geschlechter überdauert und auch uns überdauern wird, iw wn an »a So sind wir nur ein Glied in der Kette der Generationen, von denen alle vor u ns dahingegangen sind, ohne daß ein Andenken an ihr I rdisches Besitztum, an ihre Körper geblieben wäre. Eins nur Ii aben Sie uns Vererbt! Und eins nur werden wir unseren Kindern, wenn auch unser rodestag kommen wird, hinterlassen können: Das geistige jüdische (int, die mir In unserer Stallt bestellt seit Jahren eine Institution, die uns über die Tatsache, die uns der neue Friedhol so eindring« lieh voi Augen fuhrt, hinwegtrösten kann. Die Aha was Thora bietet eine Gewähr dtür, daß wir unseren Kindern einen dauernden, keiner Zeitschwankung aus« gesetzten Besitz, einen unermeßlichen Schatz hinterlassen können. Und diese Institution I c i cl c t Not! In diesen Tauen werden Ihnen Sammlungen Gelegenheit geben, sich und Ihren Kindern einen Anteil ZU sichern, unter denen, die o,,n D'ÄTJ airvaa . die sich ewiges Gedenken gesichert haben durch Unterstützung der Thora. Wir sind davon überzeugt, daß Ihnen diese Gelegenheit willkommen sein wird. Mögen durch das Verdienst derer, in deren I ler/ dieser Aufruf einen Nachhall findet, die Worte des Propheten noch in unteren Tagen wahr werden; hsn njm 'n nnai ,nsA man ytai Talmud Thora (Ahawas Thora) Färberstralie 1-0 - Postscheckkonto Leipzig 51Si() Obigem Aufruf schließen sieb die unterzeichneten Rabbiner vollinhaltlich an: Rabb. Dr. Carlebach Rabb. Rugosnit/.ky Rabb. I). I'cldmauu Rabb, Schmuckler »aa yim Iis vttt&ypsi un wir; ntran Vsa m:a n rx oy D3*tpn D'O •npis'i nrsn mirn1? ]"i THjü nnapn ma -nrn miyn ojn pnra "pna1?"! uranai v^xn min yattvr n n-nx •ntytaaM row T»toi -ro rc: jvib twi vbi ithd cvt Dyo^VyjJ"* upjpk >j"n i'axn TQ .i3ui,l?,,us3 yoini ein ]W2 tnx jyVast is 1 $d $ SsSM^k *äs-">^ ■ v r&jtSjglH*