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Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig · 1925-12-04 · 12 (4.12.1925) · p. [Seite]

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Journal
Gemeindeblatt der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig
Volume
1 (1925)
Issue
12 (4.12.1925)
Date
1925-12-04
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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1. '^rpana, (jjr> 12 4. $><?3embcr 1025 der Jsr&elitischen Ani-Hichzs Nachrichten bl tycr GenieiMdeverw*ltHM kzliqiotäqe nteiridte fX &tp)ig IZiKHAUP lr~> \ Das Gcmeindeblatt erscheint wöchentlich am Freitag. Den Mitgliedern der Religionsgcmcindc wird es unentgeltlich durch die Pnst zugestellt. R e z U n ■ p r e i s für Nichtmitglieder monatlich 60 Pfennige. Anzeigenannahme: W. Teicher, Glockcnstraßc 11 Sch r i tt 1 ei t u n g: Gemeinderabbincr Gustav Cohn, Leipzig, Karlstraße 5. :: Für den Inseratenteil; Sicgmund Cohn. Leipzig, Ottostraße 24. :: DrucK und Verlag' Druckerei W. Teicher, Leipzig, Glnckenstraße 11. Anzeigenpreise: Die 4gespaltene mm- Zcile 20 Pfg. Familien- und kleine Anzeigen 10 P(g. Umschlagscitcn und Textinscrate nach besond. Tarif. Die Schriftleitung übernimmt für die unter dem Namen des Verfassers erscheinenden Beiträge und die Vereinsnachrichten nur die preßgesetzliche Verantwortung. Nachdruck nur mit Quellenangabc und Genehmigung des Verfassers gestattet. Katandarlum 4 —18. Dezember 1925. — 18.—25. Kislew 5686 1925 Dezember Kislew 5686 Freitag 4. 17. Sonnabend 5. 18. Sabbath Wajischlach Sonntag 6. 19. Montag 7. 20. Dienstag 8. 21. Mittwoch 9. 22. Donnerstag 10. 23. Freitag 11. 24. Sonnabend 12. 25. Wajesdiew Chanukkah Gemeindesynagoge Sabbathgottesdienst Freitag abend 4,15 Uhr mit Predigt (Rabbiner Cohn); Sonnabend vormittag 9 Uhr, Nachmittagsgebet 4,20 Uhr, anschließend Lehrvortrag (Rabbiner Cohn); Abendgebet 4.53 Uhr; Wochentags früh 7,30 Uhr, abends 4,15 Uhr. Talmud-Thora-Synagogen Otto Schillstraße 6 u. Keilstraße4 Freitag, den 4. Dezember 1925 Abendgebet 4,15 Uhr, nach dem Gebet Schrifterklärung, Sonnabend, den 5. Dez. 1925 Morgengebet 8,30 Uhr; Jugend* gottesdienst 3,15 Uhr; Almena 4 L'hr; Sabbathausgang 4,53 Uhr. Wochentags Morgengebet 7 Uhr, Abendgebet 4,15 Uhr. AMTLICH iE II IE MAN Ml r Israelitischen Religionsgemelnde zu Leipzig 31 IH 1 zur Vertretung der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig Mit Linie des Jahres scheiden Frau Bettina Brenner und die Herren Wilhelm Breslauer, Anselm Czaczkes, Wilhelm Dubiner, Jacob Hahn, Samuel 11ödes, Julius Lustig, Georg Markendorf, Gabriel Nathansen, Max Rosenfelder und Rechtsanwall Dr Emil Wohrizek aus der Gemeindevertretung aus. Es ist daher die Wahl von eil Gemeindevertretern aul die Zeit vom 1. Januar 192(5 bis 31. Dezember 1931 vorzunehmen. Die Ausscheidenden sind wieder wählbar. Die Wahl findet Sonntag, den 6. Dezember 1925, von 10 Uhr vormittags bis 5 Uhr nachmittags ununterbrochen statt. Die Gesamtheit der Wähler ist in 8 Gruppen eingeteilt; das Wahlrecht kann nur in dem Wahlraum der Gruppe ausgeübt werden, in deren Wählerliste der Wahlberechtigte eingetragen ist. Ls wählen die Wähler, deren Familienname beginnt mit den Buchstaben A und B, im Lrd^eschoß des israelitischen Gemeindeamtes, Löhrstraße 10, C bis F, im 1. Obergeschoß des israelitischen Gemeindeamtes, Löhrstraße 10, G und H, im kleinen Betsaal der Gemeindesynagoge, Gottschedstraße 28, T o r B, Erdgeschoß, l und K, in der Kanzlei der Gemeindesynagoge, (lottschedstraße 28, Tor A, 1. Obergeschoß, I. und M, in Zimmer 2 der Höheren Israelitischen Schule, Gustav Adolfstraße 7. N bis R, in Zimmer 3 der Höheren Israelitischen Schule, Gustav Adolfstraße 7, S in Zimmer 3 der Höheren Israelitischen Schule, Gustav Adolfstraße 7, T bis Z, im Seiten/immer der Turnhalle der Höheren Israelitischen Schule (Hintergebäude), Gustav Adolfstraße 7. Die Wähler, die außerhalb des Stadtbezirks Leipzig wohnen, wählen im Erdgeschoß des israelit. Gemeindeamtes, Löhrstr. 10. Stimmberechtigt sind alle im Gemeindebezirke wohnenden männlichen und weiblichen Gemeindemitglieder, die das 20. Lebensjahr vollendet haben; zur Wahl sind nur diejenigen zugelassen, die in der Wählerliste aufgeführt sind. Nidit stimmberechtigt ist, wer entmündigt ist, unter vorlauter Vormundschaft steht oder zufolge richterlichen Urteils der bürgerlichen Ehrenrechte entbehrt. Die Wähler deutscher Reidisan^ehörij>keit wählen zur Ge-

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