Das Morgenland
- Journal
- Das Morgenland
- Volume
- 3 (1840)
- Issue
- 4 (4.1840)
- Date
- 1840-04-01
- Page
- [Seite] (sequence 18)
- Language
- German
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||4 Uito bw Bilder «n* dem heiligen San»«. von der Ebn«e, die sich dort hinter de» .recht- »nd linkliegenden Bergen au-breitet, und »ach dem See, den die Anwohner »«1 Hule" nennen, »Ard el Hule«, Ebene de- Hule-See-, heißt. Durch diese große Ebene kow« «en von Rordosten, von Norden und vo« Rordwestrv dir drei Hauptquelleu de- Jordan herab zum Meromsee. Am östliche« Rande der Ebene liegt auf einer Höhe (ans unserem Bilde hinter de« dunkeln Berge der rechte« Seite verborge») die Stadt ELsarea Philipp;, auch Panragenannt (jetzt Banja-), deren Gegend «inst auch Jesus besuchte (Match. 16, 13. Marc. 8, 27); weiter nach Westen in der Ebene lag daalte Dan, weiter westlich, hinter den Bergen auf der linken Seite de- Bilde-, lie» ge« die Städte Abel veth Mascha, di« --Mutter in J-ra«l« (2 Sa«. 20, 19.), Kede- Raphthali, die ^e« vitenstadt und Freistadt der Todtschläger, die Heimach Barak'-, und Hazor, die kanaanitisch« Königsftadt, da- Haupt dieser Gegenden, — Städte, die «och jetzt ihr« alten Ramen tragen. Die Ebene selbst war der Schau« platz jener großen Schlacht, in welcher di« Macht der lanaanitischen König« von ganz Galiläa darniedersank vor dem Heer« de- HErrn, vor de« Kindern Israel unter Josua (Jos. Sap. 11.). Die Vorberg«, de- Hermon find die Berge von Ha-beija, in welchen die stärkste der Jordauquelleu, der Fluß Ka-banp, ihren Ursprung hat. Bo« Hermon steht man hier gerade von Duden her die höchste Spitze selbst, die arabisch r „Dschebel el Leldsch, d. h. Schneeberg, gewöhnllch aber nur Dschebel el Scheikh genannt wird. Ob diese Bergspitze höher ist aldie Spitz« deeigentlichen Libanon, oder nicht, wissen wir bijetzt noch nicht, da nur hie letztere gemessen ist, «ährend der Dschebel el Scheikh unsere- Wissenin neuerer Zeit noch von keinen europäischen