Das Morgenland
- Journal
- Das Morgenland
- Volume
- 3 (1840)
- Issue
- 2 (2.1840)
- Date
- 1840-02-01
- Page
- [Seite] (sequence 17)
- Language
- German
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4t «Nt Nc Feder GdptaM di« Strste a^efsthrt, »» «r ml bmftkbeu als fast »ausgerottet^ feffrifr» Er bestin^ftlbst auch de« Berg- »der die Anhöhe, »weich« einst Wwml gesegneter Ha« beschattete», dir alte« Eichen ab« sind gefast«, und der ehrwürdig« Reisende bemerkt «« in Hinficht der Beschaffenheit des Lodens: »Zwi, «W den viele« Aelstrümmern, die ans de« Bode« km« ltttz gestreut lieg«, ist dieser so ftnchtbar, «nd die ans ihm wuchernd« Gesträuche «nd Kräuter find von solcher Att, daß sich der vormalige Waldbode« «icht verkrnnen läßt. Hi» «nd wieder betrugt« dasselbe auch ««unittelbar jtnt alt«, in dm Felsen versteckten Wurzel«, ans. taMh die neuausfchlagende vrm der Eich« und Leer« biathen zum grün« Strauchwerk sich erhob». Nicht allein aber hat die fonla»f«d« Ueberliefernng' et Sch angeleg« sein lass«, die Glitte im Andmkm z» «hatten, wo des groß« Gtawmvaters Zette einst im Gchdttm der alt« Eich« stand«, sondern sie hat durch aste-Zeit« hindurch einzelne, uralt« Lerebinch« »der Elch« i« Auge behalt«, von d«m sie d« Glaub« '«ihtt, daß sin in die Tag« des Altvatms Abraham Hinaufteich«. Wir Hab« schon ob« «wähnt, daß in der Zeit der hmbnisch-römisch« Besitzung von Palästina bei einer alt« Lenebiuch« «in abgöttischer Dienst statt fand. Lach alt« Kircheuschriftstever« soll der Kais«, Eonstcmli» diese Altäre Hab« zerstör« und «eb« de» heilig« B«««« «ne christliche Kirche erbau« lass«. Durch d« ganz« Lauf jener Zeit erscheint aber dieft Terebinth« als «in bedentsawer Mittelpunkt der Andacht und des Verkehrs, und länger« Zeit danrtt« dft weiter oh« erwähnten Märkte oder Mess« unter dem Kamen Hadn'airische Messen fort, sogenannt von dem Kaiser Hadrian, welcher dort die gefangenen Juden, vier Menschen um Dritter Z,»r,. st