Das Morgenland
- Journal
- Das Morgenland
- Volume
- 3 (1840)
- Issue
- 2 (2.1840)
- Date
- 1840-02-01
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
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M £>ebr»n sie sich mehrte», verbreitete», ihr« Staate» gründeten «qd die ältest»» Städte erbauten. Die Gegend lud auch dazu ei», hier rin« Rieder» lassnng anznlegen. Oestlich lag das blühend« Thal Sit, tim« das nachher das Bette des tobten Meeregroov, de» ist; westlich der schöne, fruchtbare Küstenstrich, den die Philister bewohnte«; nach Süden ju, in einer E»t, fernung von S—- Stunden, begann die Wüste, Hebron selbst aber lag auf hem nachmals so genannte« Gebirge Inda, inmitten einer, zwar steinigen aber äußerst frncht, bare» Gegend, welche »och zur heutigen Stunde, nach allen Über das Land ergangenen Verheerungen, ihre alte Frucht, barkeit und Kraft nicht ganz verlängnet. Einer der neue« ften Reisenden, der uordamenkauischr Gelehrte Robinson, schreibt über seinen Besuch in Hebron in dieser Hinsicht: *) »Wir konnten nicht umhin, die Fruchtbarkeit der Thüle» zuuher zu bemerken. Sie waren voller Getteidefelder und Weingärten, die die schönsten und größten Tranbn, in Palästina hervorbriugen. **) Ebenso fiel «ns die reiche Weide der Hügel aus, über die zahlreiche Heerden zerstreut waren, ftlbst Bäume und Büsche decke« einige dieser Hügel. Einem nachläßigeu Beobachter jedoch «nß das Land im Allgemeinen unftuchtbar erscheine»; denn dir Kalkstriufelsen sehen überall aus dem Boden heraus, und liege» darüber in solcher Masse verbreitet, daß es mir vorkam, als hätte ich nie ein« steinigere Gegend *) Kurier Bericht über eine Reise nach Palästina und der Umgegend im Jahr >838. in Ewald Zeitschrift für die Kunde der Morgenland««, Band ll. D. 526. ff. **) Za der Nähr »onHebrv« lag ja das Thal Esevl, wo di» >«. raetitischen Kundschafter jene riesenhast« Sied« mit «im» Weintraube abschnittea. hft st« «lt Bewei« der gusterordeMlichen -rnchtbarfcht de« -and«» an «ine« Stabe t» »wei «ach dem Lager »nrükftrugen. » Mose >3, 2».