Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1933
- Issue
- Nr. 2/3 - Februar/März (2.1933)
- Date
- 1933-02-01
- Page
- Seite 27 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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Briefe an Wir erhalten vpn der Zentrale der Kommissionen für Schwesternberatung (Martha Schlesinger), die sich in dankenswerter Weise um die Unterbringung von Familienangehörigen unserer Brüder in geeignete Stellen bemüht, folgende Ziffern: den O. Die O.B. Die Zen trale vermittelte: ' m* anderen Schwestern Oktober: November: Dezember- ' Oktober: November: Dezember: Oktober: November: Dezember: 158 neue Fälle. 67 offene Stellen und Gesuche. 161 neue Fälle. 52 offene Stellen und Gesuche. 131 neue Fälle. 48 offene Stellen und Gesuche. 450 neue Fälle. 167 offene Stellen und Gesuche. 91 Auskünfte. 6 Erwerbsm. Zentr. vermittelt. 101 Auskünfte. 8 Erwerbsm. Zentr. vermittelt. 83 Auskünfte. 11 Erwerbsm. Zentr. vermittelt. B. allein: 28 Fälle 28 Fälle. 23 Fälle ^03 erledigte Fälle Eingegangei Oktober: November: Dezember: 275 Auskünfte. 25 Erwerbsm. Zentr. vermittelt. 69 Fälle 134 Fälle Fälle u. Karten (nur Berlin u. Frankfurt a.M.): 62.,Fülle 38 Fülle Ausland 3 und 3 34 iFi Ile Ausland 1 und 1 134-h Wir bitten dringend^ diese B miihungen zu unterstützen Jüdisch-Theologisches Seminar in iBreslau, Das jüdisch-theologische Seminar (Fraenkelsche Stiftung), das seit einiger Zeit den Titel „Hochschule für Jüdische Theologie“ zu führen berechtigt Ist, hat den Bericht ^ür das Jahr 1932 veröffentlicht. Er enthält 1. Bericht des Vorsitzenden Br. Dr. Lewkowitz über das Studienjahr, p Bibliotheks-Bericht des Br. Dr. Baltin, 3. eine wissenschaftliche Beilage Vom Dozenten Dr. H. J. Zimmels über Rabbi David ibn abi Simra, abgekürzt RDbS. genannt. ' j Der vorliegende Bericht bildet einen Lichtblick in unserer düsteren Zeit und gewährt eiije gewisse Hoffnung. Sechs Preisaufgaben wurden gestellt, sechs Arbeiten sind eingegangen, von denen vier der volle Preis zuerkannt wurde. Bedauerlich' ist nur, daß das für die Abwehr überaus wichtige Thema des David-Rosin-Preises „Die Angriffe auf die Wirtschaftsethik des rabbinischen Schrifttums“ keine Bearbeitung gefunden hat. Hoffentlich folgt sie im nächsten Jahre.' Erfreulich ist auch, zu erfahren, daß trotz der radikalen und antireligiösen Strömungen unter der gegenwärtigen Jugend-das Seminar in der zweiten Hälfte des Berichtsjahres 63 ordentliche Hörer und 6 außerordentliche Hörerinnen zählte. Sämtliche Hörer und Hörerinnen besitzen die Universitätsreife. Mit Genugtuung lesen wir in diesem Berichte, daß der ,.\ erein der Freunde des Seminars“ unter Führung unseres Expräsident :i altehrwürdi mühen, die rechtzuerhal t n Br. Hugd L i;en Anstalt För mejisa acadeiqi;en, (war. erfol Der Bericht schildert zum Sch|l Läget, in der sich schaftliche Schwesteran breite Öffer t Italien gegenwärtig )>e Michlceit wurde versan Die Br sebaften arty' dieser Aufr seien an d< betr. Förde/i erjnnert: i de : Das ein :i unsere Wide das geistige die uns in durch die halten wird. de G :i Fülle Ausland 4 und 4 bferiusgeg. Briefe u. Karten: 438 i. 554 542 r a s s e Jerurg a ca“ für greich i ich in diesem Jahre der igedeihen ließ. Sein Beunbemittelte Hörer aufd» fit r, <lie in den eitetiJ werden f gewünschte n Beschluß d< ung der jüdi8C (t. maßgebenden Gemiindekörpergebiften, dahin zu wirken, daß Ergebnisie zeitigt. Unsere Logen r djesjäl irigen Großlogentagung lien wissenschaftlichen Anstalten (.roßlog^ besChl < für das Jahr hinzitwleisen, nia Die" Distriktes pflichtung Untergang Deutschland vorziibeugen der jüdisch-wi;ige, was wir uii rsacheg und Hgi Vätererbe, unse n finstersten 2 schichte! erhalt ser Eig< isser ni re Wisi eiten rn hat u UQIl 1534 >- usse die traurige wirts Seminar wie seine det. Ein Aufruf an die eßt, allg Logen' des deutschen ]|933 nachdrücklich auf die Verch Mitteln zu suchen, um dem isenschal tlichen Hochschulen in nennen, und das uns cht nehmen können, int - is enschaft, unsere Thora, erer Wüstenwanderung nd auch in Zukunft e E. F. Schenkt //Jugendbücher der Großloge i n 27