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Der Orden Bne Briss · 1932-12-01 · Nr. 10 - Dezember (12.1932) · p. Seite 152

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1932
Issue
Nr. 10 - Dezember (12.1932)
Date
1932-12-01
Page
Seite 152 (sequence 16)
Language
German
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V scheiden, ais er bei der Beerdi hrudcrs. der im einem Herzschlag erlag. Geh.: 3. 12. 1851. Leopold Zunz-Lo W i I h e 1 m M ii n z gi^ng des Sohnes eines Logeu- Krieg^’.als Leutnant gefallen warplötzlich Gefct. ogej 1 17- 12. l‘)15 1907—1915. lat gleieh- Ür hat sich wurde 1884-in Gleiwitz als Kahhipetherufeif und falls über 30 Jahre in dieser Gemieinde amtiert, in der oherschlesisehen Judenheil durch diekrric lilting der israelitischen Kiiiderheil'lälte ii: Hai! Jastrzemh ei iei: rühm liehen Namen geschaffen. Mjl einem edlen Patli Kiupfindiing hat er dort seine Stimme erhoben. und seine Bekenner Bedrückung erfuhren; m Brief au den damaligen Beichstagsap>gcordm‘- Judentiiui einem offenen len l.iehernianu von Sounenherg (..Ritualinord und in einer Kundgebung an die {..gekrönten Iiiiu| Volkstums" Albrecht Erich Günther, Hamburg, angesichts seines in der „Europäischen Revue" erschienenen brutal einseitigen Aufsatzes „Die politische Seite des Judentums“. Günthers Gedankengang wurzelt in einer vorsintflutlichen Forderung des Begriffes einer .vVerantwortungsgenieiuscliaft“. Die kurze Antwort von Günther ist nichts weiter als ein glattes Ausweichen. M. Roserifeld gibt eine längere SelbstanzCige seiner Publikation über Oberrahhiner Dr. Chajes. Bücherschau r«*m»*r > iIj< pa*" narli il«*n P^rom«*» in Kis^lmirff sowie in IrirHricIi I)rWtz«rh rnnarlilrn Ha1iel<Bii»eI-Streil (.. I.irhl!*’). So hat er mit hin*rrhi*mler Treue auqli l.o^r ilir /virilen *ritir* G«kistr* akifjri‘prä«:t. 17. 12. 18.')6.- Gkt.: 2. i. h>i: Humani ta*-koj;r l|903 1017. / - ’■ '■} ’ ■ l.ropolll Ho-Ollük pvliilrte /ii «l«*n P«‘r*6nji<*hk<*it«*n hvirhvr unil r« ife W irk'-ainkvit. AU er 1896 aU Kahhinrr nach Brr« vrkaiintv rr friilizvitip: seine Lvl»^n^auf^;ahv. «len* kmi^ranten. ilie infolge «l«»s un*Si j:liulirn Kl«*n«l* europn »‘itn* neue Heimat jen>eit>; «)«** O/ran* *n« ii! \rt von B«‘Mait«l /u jrewiiliren. AU Milplieil «Ir* fiihremJen Aii*sfliu*w«»w H»‘« HilNv«irrin* «ler <l«*ul*eh hat er «lurrh seine «w ri t rriclirixltm Be/ieliiinern /ah! jener l ngliirklichrn n«Mi«*n I«tlH‘t!*rauit ha f war einer der rühmliche bekann^n «Ieut»«‘l Jml in \merika infolge seine* uroÜe \ rrrlirunji "moLi. L im \\«*ltkrie*r und entfaltete ein«1 iiihI p;i«lair«miMhe Tätigkeit zuütin*ten «einer < ^eno**en im Bereirli «les Armee-Kommamlo* OIm»t Kampfe "e*rrn den Ma<lelienliand *1 Brilir. «ler Anri«emitiMi)iis hatte i ndv Kid") t«*r Kiirollern von K* werde meiner 1571 von heraus- Verlass I *«>/ialer kam. iidi«i>h(‘fi <>*t- ». je«le '( hitfl *- Juden r l nn. Kr ». Her tatkräftigen liimnif«ii phijrte /u h<u*h*t den F«ddr ihhim rn «egen*\ollm «tan«) ilim er in v «»inen gefii o/.iule lauheii*- H « r«lerziel ’rhteten t r«‘giier. förihrt. Heimat i I.elien. im So hat er «lie Ideale «le* ffrden* immer mä< litip ge Mitten auf «ler f herfalirt von Amerika iiacli der *t er 1923 plötzlich au* einem ungewöhnlichen Dienste der Humanität ahhemfen worden Mk: II. 0. 1860. Gest.: 13. 8. 1923. Kaiser K riedrich-Loge 1900—1923. Zeitschriften änderet! Distrikte. Heft \orcmher l()M. Jahrgang XXXII. H'nai R'r lh Mitteilnr.sen für Österreich. Neben der Fortsetzung von Aufsätzen, die lau den letzten Heften durchgeführt wurden, enthält liegende Nummer einen Aufsatz über Spinoza voi liard W achstein. \. Kurrein fordert für die Brii4<‘ Logen die Einführung von apologetischen Kursen, mit all dem einschlägigen Material zu versehen, da heutigen Zeit der Judenfeindschaft als unabweisbare nis verlangt wird. Leo Kleinperer. Karlsbad, stellt it öffentlichen Briefwechsel den Herausgeber des „De um-ii*- t^lm i IcfsteP^^i in ml!■ vor- Berllr der um sie in der Kcnnteiuein i itschen Dia Juden in der Mark Brandenburg bis zum Jahre Dr. Werner Heise. Historische , Studien, gegeben voij Dr. Einil Ehering. Heft 220. r Dr. Emil Ehering. Berlin 1032. * 'Die'Schrift ist die Wetterführung und Bearheilung <-iu«-r Berliner Dissertation. Der Verfasser gibt eine 'umfassende Darstellung der politischen unil wirtschaftlichen ^Stellung der 'märkischen Juden bis zum Ende- «les 16. Jahrhundert«. Umfassende Benutzung des vorhandenen Materials und klare Gliederung des Stoffes gehen ein anschauliches und lehrreiches Bild. Im zweiten Teil behandelt Heise eingehend und nach den einzelnen Orten geordnet die W ohnstätten «ler Juden in den mittelalterlichen niärkisehen Städten. Hierbei sei insbesondere auf Berlin S. 300 ff. hingen iescu. Das Werk wird für die Freunde märkischer Geschichte, wofür Freunde der Geschichte der Juden in Di-iit-schland von gleichem Interesse sein. Dr. Gorilm. Berlin. Jüdische Wohlfahrtspflege und Sozialpolitik. Zeitschrift der Zentralwohlfahrtsstelle der Deutschen Julien und der Hauptstelle für jütlische W anderfürsorge und Arbeitsnachweise. Berlin. November 1932. Jahrgang 3. Neu«- Folge Heft 11. Aus dem Inhalt: Unser Recht auf Arbeit. Die jüdisch«- kreditgenossenschaftliche Bewegung. Probleme jüdischer Sozialpolitik von Dr. J. Goldherg. Produktive Erwerbslosenliilfe von Dr. Max Kreutzberger. Die Erwerhsheschränkteii von Margit Loewenstcin-Beer. Der Ausländer im nrueji Paürccht von S. Adler-Rudel. Juden im höheren Schulwesen von ür. Erich Klihansky. , Moritz Sehet hei. ein jüdischer Fabeldichter. Zum 100. Geburtstag de» Di/chter-Predigers erscheint, aus seinem literarischen Nachweis, zusainmengestellt im Verlage seines Enkels (Scherbel - V erlag. Berlin ■ Charlottenburg 4). ein hübsch illustriertes Büchlein ..Fabeln und F.pigramme“. Beste jüilisehe Pietät haben hei «ler Herausgabe des Buches mitgewirktder Sohn in Lissa sichtet «lie Gedichte und schreibt .die Biographie «les väterlichen Jubilars.,'«l«-r Enkel in Berlin verlegt das Buch und zeichnet seihst die zu den Fabeln passenden Bilder. Das neue' Fahclhuch von Moritz Scherhel ist modern gebunden und eignet sich vorzüglich als Geschenk für Chanukka (Preis 1.80). Ich möchte unseren Eltern und Kindern das Buch von Moritz Scherhi-I wärmsten» empfehlen. Rabbiner Dr. Jpachim P r i n z- Berlin (A.E.L.). AXTI-AXTl. Tatsachen ‘zur Judenfrage. ,7.. erweiterte und neubearheitete Auflage (29. bis.. 32. Tausend.) Herausgegeben und verlegt vom Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens e. V. Berlin 1932. Philo Verlag Berlih W' 15. 186 Bl. Preis 1,— RM. 152

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