Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1932
- Issue
- Festnummer zum Ordenstag ; Nr. 8 - Oktober (10.1932)
- Date
- 1932-10-01
- Page
- Seite 119 (sequence 27)
- Language
- German
- Belongs to
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drHrn Tätigkeit in der Festnumn gedacht ist. i: er zuin Ordenslag 1925 Kellen Loge in Augsburg t das (jepräge galt. 30. 4. 1926. 24—1926. Oberlandesgerichtsrat Ernst Wilmersdörffer der als erster Präsident der Schwall i durch seine markante Persöulichkqi Geh. 18. 7. 1865. gest. Schwäbische Loge Iß; / Neben Ferdinand Gamburg geli. 17. 5. 18.35. gest. 9. 9. 1892. Frankfurt-Loge 18118—1892. der in der Gemeinde Frankfurt im Main das Cumpertz sehe Sicchenhauti, das Israeljf isehr W aisenhaus in Diez, die Suppenanstalt für Anne mitgesrhi ffen hat — eine he-onde re Darstellung ist ihm in tler I estmiimner zum Ordenslag 1925 gewidmet — ist Meyer Schwarzschild geh. 25. 4. 1830. gestJll. 6. 1897. Frankfurt-Loge 1818—1897, der Gründer desi Israelitischen Kindergartens zu nennen. * Ein Mann, der dureh Geist und Gemüt seiner Loge, der Maiinonides-Loge in Nürnberg. vi> *1 bedeutete, w^r David Grünbaum igen Logenziigrlinrigkeil ihm aiisgegangeu. u. a. onds für erkrankte und , W ährend seiner über zwanzigjähr .ist eine Fülle von Anregungen v die llegründung eines Jubiläums alleinstehende Brüder. Geh. 28. .3. 1880. gestl 26. .3. 1928. Maimonides-I.oge lf)07—1928. Philanthropen Moritz Manheimer, Louis Stichs, Siegfried Brünn Von Jsmdf Elbogen-Berlin Um die Jahrhundertwende ki der Berliner Jüdischen Gemeinde genannt: Moritz Manheimer hatten sich früh von ihren Gesell äften zurückgezogen und widmeten ihre ganze Kraft dem Gemeinwohl. Heid Repräsentanten der Jüdischen Gen zugsweise für ihre Wohlfahrtsans: ihren Gattinnen gleichgesinnte Helferinnen, die mit ihnen .für soziale Einrichtungen zu arh* ilen und mit vollen Händen zu spenden jederzeit bereit w paar sali man täglich im Kranker haus in der AugiiststraUe: das neue Krankenhaus in der El erzierstralie w urde unter seinen Auspizien gebaut. Auf G^rund der Erfahrung. daß aus der Kraukenhaushehandliing zu häufig der notwendigen Pflege den Verein Jüdisches Genesungsleim und schenkten ihm anläßlich ihrer Silberhochzeit dis große Grundstück im Wald am Lehnitz-See, das noch heute als Erholungsheim, dient. Manheimers sah man täglich im Hospital und der II. Altersversorgungs-Anstalt der Gemeinde, denen beiden sie je ein'neues Gebäude errichtel hatten. Gemeinsam arbeiteten beiile Familien im Verein f ir jüdische Krankenpflegerinnen, einer damals ganz neuen Einrichtung, der Sachs die Impulse und reiche Spenden gib, Manheimer das erste Schwesternheim stiftete. rdcn im Wohlfahrtsweson wei Namen am häutigsten ind Louis Sachs, Beide einde und arbeiteten Miralten. Beide fanden, ln entlassene Patienten gar entbehrten, gründeten sie Sachs war auch Vorsitzender wieviel er dort an stiller Wohltäti davon macht sich das heutige Ge « Jes Brüdervereins z. g. U.:;keit übte und veranlaßte, chjecht keine Vorstellung Er wir! le Jahr/. nfi lir und widmete afcJi do den - K r allem ndscl eigene Armenpflege und liehkeit sind \o zahlreiche Vormp tde. daß er ein iiherliappt gruudsätzliel Fortkommen zu Auch Manh antwortet liegen ließ. Freude. daran, begabte ihren Sehntzhefolilenen ichern. iinef die Einrichtungen der scliaft. Von seinen gn sei hier nur 'die Kinrir genannt. Besopdi res Wo ort Gommern zu.d« Unter den dortigen Stifl noch heute von hoeliak weit voraussrhai end Mi »teilte er der Stidt Gon dem Parzellen um nicht l.'onlr *u billigen Preise nie verkauft we'den di Lage, versetz *n. stat lichkcilen zu gewähren lieber EigenerZclgung Ais dem vätjerliclie Manheimer hegt isterte und sein Huinan|ilätsiile zur Errichtung aus (gegen Ende leren Juden-'ein dr»»en: Einweihu Moses^Mendelssojin-Tole die \\ issenschaft nissen ein I.ehrs danken erhaltet dieses Lehrstuhl'S (nich|t er 1912 der Grolloge fl son 100 000 Mark, aus aiisschreihen iili und Menschenliebe erla sollte jedermann zugät aller Bekenntnis scheu Ideen zu der Offentlichki1 Au 1'ät Pi m I". I. eheUsgu keil hatte Sieg sen Brüdern, gemeinnützige 3 erkehr mit schreitenden soz sein Wohlwollen! weis, der Arbr gewandt. Durch S a I o ln o n N Hermann C die Sicherung Judentums gelei hu ml darbten ei Teil ihres Verin Schaft des Jude tung eines H Religionsphi opferwilligen ihm. Der Ju ilosopli hule lang al t seine Tätrgke -ankenanstalten, zwei Züge hezei ajften. die er so Büro dafür ei nie einen' Brief Er und seine G Musiker zu förd ilic aufmerksamste l lung des Genesun;sheims in Eimen ilwollen wendete rfle. Er wollte Armen uuterstüt ml ein gewisses Mail landwirfschaftzu erhalten. angep chreilx t zuga n g u n frier ch er igke il Sin alen I solch rkolon i ite olh I ’rei; P1' Stadtverordneter - vorwiegend der Für seine Menscliclinend: er hatte M'issenhaft verwah ichtete — wie er über NacliJ iinbein hatten ferner n. und widmeten Fürsorge, um ihr :1t schränkte sein!■ iemeinde Und d ßzügigen Speudeti n aueli zum Ehienhürger ernannte ungen .verdient e inr Erwähnung, di ueller Bedeutuni' ist und zeigt, wie iiheimers soziale. Denken wag. 1868 merii"Ackerland zur Verfügung, aus mehr alszwei M >r;en an bedürftige verpachtet-werdrn sollten, das aber damit die Stadt i# mngen Arheitsmögmitteldeutschen Verehrung für il mit.' A’on ihm Moses Mende.lssohnseines: Lehens propagier Deuki iah für Giaconif ng ’eri ichtete er ihit anz-Stiftung an des Ju Iciitums irt Berlii uhl zur Verbreitung Me werdep sollte. Da i genug in die r Deutschland l dessen Zinsen a Thema Gerechti sen' werden so glich sein, es s ifert werden, n und ihre pre ■ glich zu machen. hip llt» Schicksal, im Brün n viel Al hatte in der Arn| begonnen, ha;or bald Verstä il een gewonnen .y Instituten, wir der Gartenbau seine Verwandtschaft u in a n n und die iiiti eil wurde sein lutere! s er gelitigen ‘und religi kt, D 'in Deutsph-Israe|i und seine feinsinnige fgeiis z i. Der Hdchschii ums iihergah er 10000} ■mann Cohen - LehrstuIrlr!iie. Einen hesottde •* und hatte die jiiilis (endschfiften - Kommission teresse nicht auf Glaiihensgemein- 'fiir Kinderpflege seinem Ileimals- Lrhrerhaus brachte doses Mendelssohn ging die Initiative De lkmals in Berlin ■r für einen wei- Mere'rheer). Bei 200 000 Mark die Hochschule für us deren Erträgfidr Issohn’scher Gedie Wirksamkeit eil* ging, übergab O. LB. ein Kapital 1 ljfilirlich ein Preisike i t. Duldsamkeit Die Beteiligung illtrn Schriftsteller ii her diese niessianiis gekrönten Arbeiten es. hnl ciuf tle r di i d mit e ösr ti Galt le ✓ und im Wiric ikeit mit dieei waltudg Seine aber im engen s i für die fortleihe Arheit und ‘nt Arheitsnachstalt Ahlem zu- Sanitätsrat Dr. Freundschaft mit immer mehr,auf n Zukunft des iijchen Grtneindein den größten für dicäWissenfljlark zur Errichfür Jüdische, warmen und Jugend in unserei! Größere 119