Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1931
- Issue
- Nr. 2 - Februar
- Date
- 1931-02-01
- Page
- [Seite] (sequence 10)
- Language
- German
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Zögling sanken lassen, Aussicht auf Sdiaffun Freisieilen gegeben, bewußt, daß Sie w Angelegenbeit-sein ka und außerdem ist damit die g einer größeren Zahl von Die Leibniz-Loge ist sich chl Bannerträgerin in dieser nn-, daß $ie aber der tätigen Briefe* an de\i O.B.B. Offener Brief/ i ürf Die Errichtung eines ist ein großes Werk. Wu und auch würdig der Gem|c Aber wer soll die es Künstler gibt, die dies Künstler gibt es,- sich an dies c ist aber oft zu umständlich geplanten .Denkmal hin von Denkmalsfabrken, Ha dischen Künstlern. Man selbst gemeldet, wohl erlai zu beteiligen, den Fall zu Verbindlichkeit. Eine Menge Ent« »wie man sieh das gedach: eben weitere kostenlose Eft Das große Werk ist r ihre Arbeit verg.ebli ihre Schuldigkeit getan un braucht man ihre Arbeiter wert. Benachrichtigen? Adi So geschehen in einer Synagcgengemeinde, von veranstaltet und bei welchje: jüdischen Künstler erteilt hatten. Leider ist dieser gemein. Leider ist aber richtung der Kriegerehrunj betraut, der es nur gar zi kenntnis mangelt. Auch E hrer.denkmals für unsere Gefallenen rlig muß es sein: würdig der Toten, inde, die ihre Toten ehren will. F jrm schaffen, die würdig ist? Daß können, weiß man ja, auch jüdische zu wenden, ihre Adresse zujuchen, Auf das erste Geiücht vcm erlhält man ja massenhaft Offerten, tdwerksmeistern und auch von jülann' ihnen, nachdem s:e sich von ben, sich am Wettbewerb freiwillig bearbeiten, natürlich kostenlos ohne Sond e Zur 50jährigen tages unseres Disti sichtigt der Sonderau Hieratischen Festschj!»Bruderworte«. Wir biiten die 1 . Beiträgen in Form gefaßten, meikblatt Druckseiten über das »Loge Unsere Schrift soll leben des Bruderkreisr s Bestehens in kürzest sr Dazu bedatf es vo ■ aiti ca: rausschuß für die geistigen Interessen. Wiederkehr des Gründungsuts^ 20. März 1932, beab» >schuß die Herausgabe einer ft bescheidenen Umfanges Hilfe des gesamten 8. Distriktes hedarf. Diese Hilfe entspricht den Idealen unseres Ordens, indem sie die Begriffe Wohltätigkeit und Bruderliebe p aktisch und zeitgemäß in die Tat umzusetzen sucht. : kommen, aber alle sir.d nicht sö, hat«. Nun, man fordert dann würfe an. — getan Diejenigen, die ihr Können, h aufgewendet haben, sie haben können gehen. Zurüdczusenden wchl nicht, sie sind ja doch nichts , das besorgt schon die Zeitung. — Ungesehenen mittelgroßen rheinischen welcher ein engerer Wettbewerb r die Ausführung nicht an einen wurde, obgleich sich solche beteiligt Fall typisch, 'Wenn auch nicht alle Methode typisch! Mit der Erwitd meistenseine Kommision oft an der erforderlichen Fachird nicht daran gedacht, einen un- Es ist h ö c daß,die jüdische ’ parteiischen Sachverständigen hinzuzuziehen, oder vielleicht die Entwürfe den vom Staat eingerichteten Beratungsstellen für Kriegerehrungen vcrzulegen.. Wenn dieses geschähe, würden auch nicht so maiche Entgleisungen vorgekommen sein! Die unterzeiineten Künstler protestieren gegen die nur geschäftsmäßige Behandlung einer solchen für alle Juden wichtigen Angele;enheit, sie protestieren auch gegen die Nichtachtung einfachste Höflichkeitsformen! Keiner der Kaufleute im Vorstand würde in seinem Geschäft ein Angebot, für das soviel Arbeit au gewendet wurde, in der oben geschilderten Weise behandelt. Und was denken die Akademiker, die hier mirberaten, die i iren Beruf sicher nicht umsonst ausüben? Alle Religionsgemeinschaften ziehen für ihre künstlerischen Arbeiten, von den handwerklichen gar ni<ht zu reden, in allererster Linie Mitglieder ihrer Gemeinschaft heran. Bei fast allen Ehrendenk! nälern für die Gefallenen, die heute errichtet werden, haben d ie rechtsgerichteten Frontsoldatenbünde einen maßgeblichen Ei ifltrß, so daß ein jüdischer Künstler’übethaupt ausgeschlossen -ist! Warum setzt sich der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten nitht für die jüdischen Künstler ein? l s t e Z e i t, daß die Vorstände wissen sollten,' Künstler darauf-w a r t e n, die Aufgaben der jüdischen Ge neinschafien zu lösen und daß sie ein erstes Recht darauf haben, diese lösen zu dürfen.- Dies gilt für alle jüdischen künstlerischen und baulichen •Aufgaben. Wirhab Hugo Bobrpl Leopold F Albert Ka Oskar Ros^i Robert Ste tn jüdische Künstler! :k, Architekt BOA., Düsseldorf, I tischhadter, Bildhauer DWß., Düsseldorf, eden, Dipl - Ing. Aichiteki! BDA., Hagen i. W , ndahl, Architekt, Düsseldorf, Architekt BDA., Köln- Brüder. Ne>en eigenen Gedanken sind uns auch Hinweise auf besonders markante ältere Aussprüche erwünscht. Einsend jngen erbitten wir an Br. Paul Rosen Feld, Lehrte (Hannover), Feldstr. 40, der die Samnlung übernommen hat. Schindler Brüder um Einsendung von n Aphorismen oder kürzten Abhandlungen von 1—2 Thema und Orden«. s geistige und seelische Er» in den ersten 50Jahren seines Ausprägung widerspiegeln, der regen Mitarbeit »unserer Ein bei Bitten F i n k e 1 Ji chtlicher Spruch: ist kein’ Schand dem Mann, Aber 4nicht helfen, wenn man kann- Doch besser im stillen wohlgetan, Als einen berühmten Namen han. Aus C eschichte der Friedrich-Loge, Heidei» 1930, bearbeitet von Br. Expräsident ler. berg 1894— Samuel Mü — 34 — f