Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1930
- Issue
- Nr. 3 - März
- Date
- 1930-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 16)
- Language
- German
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DieSowjetregierun Baumwollefabriken zu errii die infolge der Dorfkolle; waren, Beschäftigung linde i; beschloß, inWeißrulMand staatliche tobten, in denen etwa 50000 Juden, tivisierung existenzlos geworden könnten. Der erste Preis der veranstalteten KunstaussteJI Rahe) Szalit für ihr Bardame« züerkannt. Das südafrikanische Pp zug auf Einwander aus den osteuropäischen l jährliJ> einwandern. Durc 1 jüdische Immigration stark Der Extraordinarius für neuere deutsch*: Literaturgeschichte* Hermann, würfe Dezententätigke t. ' ’om Verein Berliner Künstlerinnen ung wurde der jüdischen Malerin Gemälde »Russische Emigrantin als an der Berliner Universität, Professor Max jetzt endlich, nach vierunddreißigjähriger zum Ordinarius befördert. Die preußische Regierung hat eie durch das Ableben Erich Schmidt's freigewordene Stelle lieber viele Jahre unbesetzt gelassen, ehe sie sich entschloß, : ie durch Professor Hermann, den nächsten Anwärter, zu besetzen. der es verschmähte, sich das Amt Glaubenswechsels, zu. erkaufen. Der durci 1865 Vereinigter Kunstausschuß deri drei Frankfurter Logen. Die drei Frankfurter markt mit durchaus befr Ausstellung zeigte hohes kauft wurden insgesamt durch Losverkauf RM 15< rlament hat Verordnungen in Be» ngserschwerung erlassen, ndern dürfen nur je 50 Personen dieses Gesetz ist vor allem die beschränkt. berühmte Literaturforscher, Deutschlands erster Theaterhist3. riker, ist der Sohn des Berliner Lokal» und Possendichters Louis Hermann. Max Hermanns Werke über deutsch: Theatergeschicfte des Mittelalters und der Renaissance, über die deutsche Lileratur in der Frühzeit des deutschen Humanismus uswsi td allgemein anerkannte Standardwerke rqod« Logen haben einenChanukkah»Kunst» : 1 digendem Ergebnis veranstaltet. Die | Niveau und war gut besucht. Ver-| für ungefähr RM 5000.—: hiervon j —, durch Ankäufe der drei Lo- gen RM 875.—, durch Ankäufe der F 'auen Vereinigung en RM 75. — , dufch Zahlungen ftivater RM 1065.—. Eine geringe Differenz der sehr gelungenen Veranstalte ng wurde aus derp von den drei Logen bewillig ten Kredit gedeikt. den JVeis ein in Berlin geborene. rner Wissenschaft. 500. Obmann L e Gemeinnützige jüdische Eheanbahnungsstelle „EA“ in Frankfurt a. Der Verwaltungsaus.! meldungen aus allen Ge;* unter 762 von Frauen die Notwendigkeit einer dezentralisiert werden, größeren Plätzen Zweigs und insbesondere die wirksam mithelfen. Von chuß berichtet1, daß hisher 1016 Anenden Deutschlands vorliegen, darifid 255<yon Männern. Es hat sich! Reorganisation erwiesen. Es mußj Dementsprechend sollen an geeigneten j eilen errichtet werden. Die Logen | Frauenvereimgtengen können hierbei* Bedeutung ist es, daß die Petenten I Aus Amerika LXXXVI. Eine vielversp Ordens rrat in dem tic City ins Leben. Zur Stärkung gefühls haben sich lebenden Sephardirr Stolz er sein Einen sadte, daß pflanzen durfte. Di arbeitet sehr gut. M. Horovit: auf gesellschaftlichem Boden einander nähfcr Es wäre daheir sehr begrüßenswert, wenn Mitglieder des Vereins, die ein Haus fühle klärten, eine , gesellschaftliche Annäherung Logen, die befeit sind, durch Bildung von zu fördern, werden gebeten sich mit der »EA Eschersheimer Landstr. 29, in Verbindung andei geführt wert. Irüder und n, sich bereit zu ermöglich mitees die »E , Frankfurt a zu setzen. »B'nai B'rit t Magazine«, Aug. Okt. 1929 echende Pflanzstätte unseres vielbesuchten Badeorte Atlanen. re ery cn. A« M., ihres Zusammengehörigk^its die 40 000 m Nordamerika zu einem Verbände unter! dem Präsidenten Br. Rabbiner d p S p 1 a zusammen geschlossen. es Ordens bedeutet die Tat4 Banner selbst in China auf* 1 hier errichtete ShangfiaULoge So beteiligte sie sich tatkräftig an der Aufbringung eines Fonds von 150000 Dollars zum Bau efner jüdischen Schule, nachdem der vjerstorbene Isaac S. Perry den gleichen Befrag letztwillig vermacht hat. Die Gemeinde <500 Familien) und Loge hätten nicht nur diesen Betrag aufgebracht] sondern eine weit höhere Summe als das Ergebnis ihrer Sammlungen verbuchen dürfen. Ihre Zeitschrift »Israels Bote« tritt soeben in den 26. Jahrgang. Die Brüder B. B. starr men fast alle aus Bagdad, von wo sie um die Jahrhundertwende eingewandert sind. Sie stellen eiren wichtigen Faktor im geschäftlichen und gesellschaftlichetf Leben der Stadt dar. Da die Ordensleitung sichere Nach- — I '60