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Der Orden Bne Briss · 1928-02-01 · Februar (2.1928) · p. Seite 5

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
Beilage 1928 (1928)
Issue
Februar (2.1928)
Date
1928-02-01
Page
Seite 5 (sequence 1)
Language
German
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1 Ü kl t - ■ Beilag :- e zu Der Orden Februar 1928. Bne Bi / i 'iss { i i : Logenberichte. i *1 .v | . * 1 1 ■ Hanseatischer i Sitzung in Hamburg Der Präsident der Nehetrji ylr. Magnus, leitet die Sitzun ge ist Br. Expris. Storch jellpng einer Vorschlagsliste ■ pmitees wird das Rundschi -rammelabonnement der jüd . T. A.) beraten. Sämtliche Lsgenverb^ndes werden die ctzung abonnieren, daß der Be n onatlich beträgt. Weiteihin Vertretung bei Logenfestlic! Für den nächsten Termin is in Bremen' als Vorort-Loge in lj.ogen verband. m 19. Januar 1928. a Nobel-Loge in Hamburg, r. Als Vertreter der Oroßanwesend. Nach der Auifür die Wahl des Oeneralr eiben der Oroßloge betit; sehen’ Telegraphenagentur Mitglieder des Hanseatische^ Blätter unter der Vorausrag nicht höher als 6.—M!, werden über die Frage der Ijkeiten Beschlüsse gefaßt, die Kaiser Friedrich-Logr Aussicht' genommen. Mitteldeutscher Logenverband. Sonntag 6. Dezemter 1927 in Halle. >|n? dem Bericht des Br. E. Ettlinger, prot. Sekretär der Oermania-L< ge, Halle. Als Vertreter der Oroßlpge ist Br. Exp äs. Joseph Hlirsch anwesend. Ferner ist Dr. Ollendorf von der entralwohlfahrtsstelle ersehenen. Der Präsident der .1 erend Lehman-Loge, Br. Sal i -Hirsch, leitet die Sitzung, i)r. Ollendorf referiert über »Entwicklung und Reformi edanken der * neuzeitlichen Wohlfahrtspflege*. In der Wohlfahrtspflege hat sich der Oedanke der Zentralisation Himer mehr durchgerungen. Der Zusammenschluß er jj'.öglicht die Lösung konkrt ter Fragen | vor allem da, ". o einzelne Bezirke allein finanziell nicht ausreichen rIs Schmerzenskinder der Organisation bezeichnet der Referent' Schlesien, Pommern, die Provinz Sachsen und hüringen. Der Redner be ührt sodann die einzelnen ebiete, die für eine soziale I ürsorge besonders dringlich scheinen. Das Wesen der w ihren Wohlfahrtspflege muß etiagen sein von menschlu her, persönlicher Oesinnung nd Behandlung, denn die < Organisation allein macht es cht. — Neben derl Darreich r Seele wirken. „.j Br. Eppräs. Hirsch Berlin referiert über »Sinn und Pe- Anstalt mit allen Kräften widmet; beirpielsweise Magdeburg dem Kinderheim inElmen. Unter dieser Voraussetzung könnte die einzelne Loge mit beMimrt ten auf sie berechneten Quoten zur Unterstützung her mgezotgen werden. Expräs. Joseph lierecttnet die Quoten für die einzelne Loge nach einem, bestimmten Schluss« I.- Hierzu wäre es jedoch erforderlich, daß der Mitteldeu sehe Logenverband straff genug durchorganisiert würde. E er Präsident stimmt insbesondejre dem letztien Oedankengi ng zur praktischen Durchführung bei. Br. \ Expräsident J. Hirsch schlägt dije Oründung eines gemeinsamen Wohlfahrtsausschusses vor. Aehnfich äußert sich auch Dr. Oller dort. _ Die Patenschaft .für eine Anstalt sollte jedoch nicht ■ ausser acht gelassen werden.! — Nach ‘ Abschluß der weiterhin einsetzenden' Diskussion! wird der Wohlfahrtsausschuß beschlossen. -Br. Qriinwald; Studienrat an der Samson-Sdhuje in Wolfenbüttel (Leopold Zunz-Loge, Bra insehweig) spricht über die Lage der Sanfson-Schulet E ie. Schule ist nicht nur für pekuniär leistungsfähige Kreiso gedacht, sie hat auch Freistellen für 30| Schüler aus ärmeren Familien. Die Schule nafe vor dein Kiieg 150, jetlt im Jahresdurchschnitt nur 75 Zöglinge.! — Mit überwiegenden Mehrheit wird folgender Antrag angenommen: ' Für (jie beiden jius Kreisen des Mitteldeutschen Logenverbandes! unterhalten n Schüli r wird -vom- 1. Januar 1928 bis 31. März 1929 ein Kopf leiirag von 1 Mark bewilligt, j | . - ■ . Br: Petzen, Magdeburg, behände t1 die Präge, wie können die Logen des Mitteldeutschen Logeiiverbandes einander nät|er gebracht werden. Re jner empfiehlt die Herausgabe eines Verbapdsblattes nach denrMuster der■ Berlirfer Logenzeitung, monatliche Rundschreiben zur Verständigung über soziale Arbeit, geist ge Tätigkeit usw.. Das s'ärkste Band ist persönliche Fü ilungnahme durch1 Pflichtbesirche, Vorträge, Beteiligung bei Ordensfesten. Die nunmehr leinsetzende Diskussion ergibt die bekannten Klagen, Wünsche und Erfahrungen, di : evtl nutzbringend . anzubringen $ind. Auf die Tagesordnung der nächsten ung von brot müssen Kräfte; Versammlung soll die Frage (Jer Jugendbewegung gesetzt den verschiedenen . - i utung der Wohlfahrtsarbeit der Logen«. Auch er verwirft ne Form, die eine Verzette ung der Mittel herbeiführen .'>ß. Auch im Bereich der Loge ist das Oefühl| für usammenhang gewachsen. Der Referent berührt; das rbeftsfeld der Toynbee*Halle Jugendschriftenkommission, r neutralen Jugendverein?, der Krankenschwesternsranisation und anderes. Expräs. Samuel Joseph, halberadt, bespricht die praktische Fräge der »Vereinheitlichung r Wohltahrtsarbeit im Mit eldeutsdten Logenverband«, nstatt kleiner Spenden dmcH viele Logen wurde der Refent es lieber %ehen, wenn eine Loge sich einer bestimmten werden. |~iier|bei sollen [Redner aus Richtungen defr Jugendve|-eine zu Wort kommen [Arbeits^emeinscti der v^er ostpreußische! . am 9. Oktober 1927 Br. Arthur Coh|i, Königsberg, berief t Dezember in Elbing zu gründende Brüder dieser Loge, die bisher der.Kaä sollen Mitglieder der Sterbekasse bleibe i Loge eine eigene Sterbekasse begründ ei — 5 — aft n Logen et über die Anfang enorah-Loge. .Die t-Loge angehörten, bis die Menoraht hat.

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