Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- 1927
- Issue
- Nr. 3 - März
- Date
- 1927-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
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ist, ist die Befürchtung wohl begründet, daß besonders jüdische Lehrer , und noch dazu für kleine Städte, in absehbarer Zeit nur in ganz beschränktem Maßevorhanden sein werden. Bis hier durch die Landesverbände in durchgreifender Weise gesorgt werden kann, empfiehlt 6s sich dringend, die einzige in Deutschland noch vorhandene israelitische Lehrerbildungsn< ch anstalt geschiehl es s. Zt. Beidje Weise Zukunft de •i Oscar Haberer 6Ö J Oscar Haberer, der Künstler, dessen Wandmalereien den großen Festsaal des Berliner Logenheims zieren, beging am 16. Februar unter mannigfachen Ehrungen seinen 60. Geburtstag. Er hat sich auf dem Gebiet der Landschaftsmalerei, insbesondere aber auf dem der Holzintarsien (Holzmalerei) einen Namen gemacht. Auf letzterem Gebiet ist. es ihm gelungen ein Verfahren ahzuwenden, daß 'hur ihm eigen war. Aus Ausführungen, die er selbst einmal über seine Kunst gab, geben wir die folgenden Worte wieder: -Du Struktur Lägen u eine dje Dars Menscheji in dieser zielt w Darstellu|n Holz’ in besonder^ meiner konstruidr Effekt für Bäumen, •ch die Flammen und Maserungen, die des Holzes in seinen verschiedenen t^d deren Lichtberechnungen erhält man iche Damastwirkung, defen :ellung von Meer und Land, und Tieren ausgenutzt jwird, wie es Technik durch kein anderes Mittel ertfrden kann. Dabei erscheinen diese gen wie gemalt, die IJebergänge von Holz merkt man kaum. Ich habe, um Feinheiten zu erzielen, landwerkzeuge selbst Briefe an den G'.B.B. Unter dieser Rubrik wollen wir unseren zusprech lieben Logen und Brüdern die Gelegenheit geben, geben, sich zwanglos in gegenseitigem Verkehr stellen untereinander bezw. 'mit-der Schriftleitung ausdiesem Plan einer jüdischen Küri Bei der Hamburger Tagung gab der Niederstellunge i schlesische Distrikt die Anregung zu einer beschiän jüdischen Künstlerhilfe. Der Antrag selbst, "die kurze Zdi Logen bezw. Logenheime im Gebirge und an der selber der See zur Ausstellung von Gemälden, Ra- Logenhe dierurgen und Plastiken jüdischer Künstler zu ein größer benutzen, wobei die Künstler die Kosten und kum mit das Risiko des Transportes tragen, die Logen der Wurjs die Korrespondenz bei einer evtl. Kaufvermittdie verlep lung zu übernehmen hätten, wurde bereits im Für die Wortlaut mitgeteiit. Die Begründung der Anwerten regung ist folgende: > Wegen der hohen Kosten geben, für Miete usw. ist eb den Künstlern meist unzu schm0 möglich,. ihre Werke dem Publikum in Aus- 4<> Am Kräften zu unterstützen), das auch hier 'durch Stipent schon die Großloge getap hu Anstalten dienen m auß^ronp r jüdischen Erziehung un|d ies deutschen Judentums.; Br. Dr. W. Seeli besten ien, wie t. entliehet amit de s o h n. ahre alt. en müssen verschiedene drder.ken und / fn. Indem wir von einem Plan Kenntnis ct uns aus Frankfurt zugegangen ist, r Logen und Brüdern anheim, sich zu nkte zu äußern. Die Schriftleitung. wi Pj stlerhilfe. t zugänglich zu machen. Außerdem ct sich eine solche Ausstellung auf it und auf das Publikfjm einer und Stadt. D.er wechselnde Besuch der me aus verschiedenen Städten bringt es und vielleicht kaufkräftigeres Publisich. In der Muße der Ferienzeit wird ch nach Ankauf einer. Erinnerung an len Tage günstigeren ■ Boden finden, -ogen würde sich neben der dankenssozialen Aufgabe die Möglichkeit ere Räume mit wertvollen Kunstwerken cken. | tr. Dr. Llse Kabiil-Hes, Breslau. ü.n