Der Orden Bne Briss
- Journal
- Der Orden Bne Briss
- Volume
- Beilage 1927 (1927)
- Issue
- April (4.1926)
- Date
- 1926-04-01
- Page
- Seite 10 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/6727475-10847149-10847157--1289-4867770- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
Im abgelaufenen Termine wurden folgende Vorfrage gehalten: I. Br.Fleischer Entstehungu.EntwicIdungdesOrdens . II. Frau Df Eschelbacher Arbeiten der Schwesternschaft (offene "Loge). III. Br. Silbefstein Wie kommt es, daß das Ordensleben soviel Säumige aiufweist?« IV. Fxpräs. Wiener »Lieber Geheimbünde in allen Staaten der Erde . V. Br. Fleischer Referat,. Br. Jacob II Korreferat über Landsbergers Roman: ' »Berlin ohne Juden . VI. Br Fleischer Streiflichter zum Steiger- und Löbe!- prozeß (offene Loge) . — VII. Br.-Expr. Cohn, Stettin, »lieber die Eindrücke des Großpräsidenten von sriner Amerikareise«. VIII. Br. Silberstein »Uebei die Namenspatrone der Logen . j IX. Becher »Die deutsch - Kölnischen Wirtschaftsbeziehungen * X Baumann Lieber die Präsidenten . XI. Br. Jacob II Bericht üjrer die Veranstaltung der Berliner Logen gegen flen Selbstmord. XII. Br.*FIeischer Neues über die Siedlungsaussichten in Palästina . Ein Bruder wurde heu aufgenommen, drei schieden duich Wegzug aus, ein Brudertrat aus, ein Bruder starb. Die Zahl der Brüder betrug zu Beginn def Berichtsperiode 77, neu eingeführt ein Bruder, ausgeschieden aus der Loge 5 Brüder, so daßdieZahlderBrüderjetzt73beträgt. Schließlich sei noch erwähnt, daß zur Erinnerung an die verstorbenen Brüder eine Gedenktafel 'im Logentempel enthüllt wurde,' wobei Br. Vizepräsident eine eindrucksvolle Gedächtnisrede hielt. . j- Memoiren des Ordens- Zum Jahresbericht der D« tberg - Loge, Worms. Im Laufe des Terntins 1925 26 sind 2 Brüder verstorben, 1 Bruder ist-ins Auslarjd verzogen und 1 Bruder wurde neu aufgenommen, so daß der Mitgliederbestand von SS auf S6 Brüder zurückgegangen ist. Damit soll aber nicht geslagt sein, daß eine Stagnation eingetreten sei, wir habefi den Hauptwert nicht in einer Vergrößerung gesehen, sondern darin, der Loge ein homogeneres Gefüge zu geben. I r Dabei haben wir manchen neuen Weg beschritten. Alltägliches stumpft ab und 1 es ist ein bekannter Satz, daß man die Kultur des Menschen an seinem Aeußeren erkennen kann. Diese Weisheit wandten wir zunächst bei unseren Einladungen zu den Sitzungen an. Wie oft werden Logeneinladungen gar nicht zur Hand genommen, sondern ungelesen beiseite gelegt, wfeil sie in stereotyper nichtssagender Weise das eine wie das ändere Mal erscheinen. Die unsrigen gehen in Quartb'attgröße mit farbiger, .künstlerischer Umrandung und sorgfältigem modernem Druck herauf. Jeder Einladung ist ein Zitat oder ein Bibelspruch vorgesetzt, in irgend einer Hinsicht auf die Logentätigkeit Bezug nehmend, - so daß erstere dem Bruder ästhetisch und inhaltlich immer etwas zu sagen hat/ Hierdurch ' wird eine Beachtung gesichert. so re H D d< w L< ar 4 hr I o Ute, Wir wollen nicht unterlassen, hin; tritzdem unser Budget nicht höher als lai tet wird; ein Bruder, der sich bei einei le; [enheit der’Loge erkenntlich zeigen wn belen, die Formulare zu sliflen, so daß n^r die Kosten des Eindruckes zu tragen Ein anderes. Die allgemeine Eröffnungsansprache isten Brüdern wirkungslos. Mechan dem Zeichen, sich zu erheben, erfassen gesprochenen Worte, weil diese immer hatten und, wie man landläufig zu sagen Ol r hinein, zum anderen herausgehen. Wenn man einem oder dem andete i m^ge er auch 10 und 20 Jahre dem Orde i le aus dem Gedächtnis die diesbezüg i itierefi, er könnte es nicht. Aus diesem Gründe lassen wir der kleines Kapitel aus der Geschichte des Aufgaben und seinen Leistungen vorang aui die Ansprache über. Damit bezweckfe Die Brüder folgen aufmerksam dem niiht wissen, wann das Zeichen zum Ei ird, sie erfassen durch die vorausgega lei:hter den Sinn der folgenden Ansprac i sic h vertraut mit derGeschichte und dem Wi:: Letztere, homöopathisch gegeben, is eskant, allopathisch als Vortrag langweilt nsicht ältere Brüder. Des Weiteren. Vor dem'Schlüsse der Sitzung wird zwar hauptsächlich von denjenigen BrüA : das Wort ergreifen, ein Bibelspruch, eir verlesen. Hier kommt es nicht auf den Wert Brüder sollen durch diese Uebung m freien Reden verlieren und sich nebdn stöbern passender Stellen geistig beschatt Um bei den Vorträgen in das chslung zu bringen, haben einmal ge 3 Redner über verschiedene Then A(ich diese Acnderung hat Anklang nlicher Abend mit 3 Damen als Vortfa gesehen. Die Geselligkeit haben wir durch den letzten Sonntagen der Wintermonki Uiir beginnend, statlfinden, erheblich bijelungen künstlerischer nnd deklamalorit ihnen das Gepräge und weder der Einzelne ben große Ausgaben dabei, Abwechselnd, nach der Reihe des ne entsprechende Anzahl Schwestern aufg stiften, was alle -sehr gerne tun, so nir die Kosten für den Kaffee, die Log« u|d Saalmiete zu tragen haben. (30-51) Diese Unterhaltungen ersetzen uns n^t ihren enormen Ausgaben, sowohl für üder, abgesehen von den Toiletten, die er weil bekanntlich Niemand gegen andere z Auf der betretenen Bahn beabsicht g< uzufügjet ein andi freudig« wur die Loge hat. bleibt i sch folg^ aber nii denselben p legt, zun .icn srtien Ordens, :hen und 1« jten n wir dreierlei. Yortrag„ \lve ' sie heben gegeben rgene Belehipng e und fnachen sen des 0ruen£ t zudem ir.lersie in gewisser Ei l ti i Fan et zt B U Alf h ziischreiten. Vorwärts, aufwärts! J. K i e sagen angehö^i iche Anfp Ansprache jein JaÖ ee. ch 'n •ie iie "g i •1p | er ir (ne apwechselhil und ern, die Mnst e Sentenze u|sw. des Inhalts ian. die Scheu Vor bei durch huf* gen. \ erlei eine \beiner oft-nen en gesprochen, nden und 'ein igende ist vorilienfeiern, die te, nachm :gs gehoben. >areher Art g en noch die 1 ,-ge I abetes, w«. len jen liet fordert, K' daß die B die für Mark) vollständig Iie Loge ■ orderlich v irückstehe' en wir f e r, Pra sik Ille jfie bn, .jilL ijerent J