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Der Orden Bne Briss · 1925-12-01 · Nr. 12 - Dezember (12.1925) · p. Seite 237

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Journal
Der Orden Bne Briss
Volume
1925
Issue
Nr. 12 - Dezember (12.1925)
Date
1925-12-01
Page
Seite 237 (sequence 11)
Language
German
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uhe und Kräftigung geben, dem ganzen Dirfkt zur Ehre gereichen soll. Lange Jahre hat * gedauert, ehe diese soziale Einrichtung zur at geworden ist. Am 31. März 1912 hatte der •'/« Jahre vorr begründete Nordostdeutsche Logenverband, r damals die Logen in Pommern, Ost- und esipreußen und die Toleranz-Loge in Lands; erg timfaßte, beschlossen, in Zoppot ein Kinderim j einzurichten, das den Angehörigen von oglen m i tgl i ed ern :i eister Reihe zugute omrrien sollte. Diese Stimmung, die ich or allen Dingen verlernen und durcheselzt hatte, war von ,r üeberzeugung ausegangen, daß für die irrten Kinder« in den erienkolonie Einrichngen ausreichend gesei, während für Kinder unserer iijder selbst eine gute njerkunftsstätte nicht onanden war, sei es am, wenn die Eltern irr r Gesundheit wegen lein ins Bad reisen ’iußten, sei es, wenn iä-nus geschäftlichen, <.*i uflichen und auch n inziellen Oründen e hindert wären, mit iren etholungsbedürfg en Kindern mitzucisen. Schon im Hochimmer 1912 konnten wir mit der gan% t sonderen Unterstützung der Borussia-Logejmzig, und dank der aufopfernden Tätigkeit n Br. Expr. Kaelter-Danzig und seines1 Stabei n Schwestern und Brüdern das Heim vollbesetzt jffnen mit Kindern und Waisen von Logen!- Jüdern, zu denen später auch einige Kinder aui pm Mittelstände kamen. Der Erfolg war ein änzender, das Heim erhielt sich selbst trotz übeij-!s mäßigen Pensionspreises und reichlicher tister Verpflegung. Das gleiche, vielleicht noch n schöneres Bild zeigte der Sommer 1913. M Bne Briss-l-rholungshelm de« Nordostdeotichen Logen v«rb; ndes »nd,der Sllesia- und Victoria-Loge, Agnetendorf ttn Riesengebirge. den höchsten Erwartungen gingen wir in den Sammer 1914 hinein, da kam der unselige Weltkrieg und damit der Zusammenbruch auch uns eres Heimes. Mit der" politischen 'Abtrennung von Danzig und Zoppot vom Deutschen Reich war jeder Gedanke ejner Wieder-Eröffnüng dieses Heims, das trotz'seines kurzen Bestehens viel Segen geschaffen hatte, tot undJbegraben. Der Gedanke »ein Heim Mir Logenarge-, hörige«’ lebte weiter; zwar war Expr. ,Bru- . m a n n, Darizig. u rter dessen kräftiger Leit mg des Verbandes Jene 1 dee zur Ausführung gekommen war, zurtickgetreten, zwar war Br. Expräs. Kamn i t ze Allenstern, der. dem Oedanken nanientlrc i in Ostpreußen Eing mg verschafft hatte, ins durch den Tod;ntrissen und die ostpreußischen Lo jen durch die politische Entwicklung dem Verbände genommen worden, ich selbstaber, der nach Br. Bäum in n die Verbandsleib mg im Aufträge der / Ilern an ia-Loge übernommen hatte, verfolgte len Gedanken weiter und fand in meinem Nt chfolger als Leitet des Verbandes,- in Br- £ xpr. Lieber tA-Landsborg, einen begeisterten und' arbeitsfreudigen Mitkämpfer. Seit 1920 stand.die Frage »Ferienheim« immer wieder auf der Tagesordnung cler Verbandssitzungen; vielfach änderte sich die Tendenz, bald war nur von einem Kinderh :in> die Rede, bald nur von einem Heim, für Erwachsene oder einem Altersheim, bald -von ein em Heim, in dem alles vereinigt werden* sollte; b ald war die Ostsee, Swinemünde pder Kojberg, Auge gefaßt, bald die Tuchler Heide oder Märkische Schweiz, und schließlich,ist es, najeh t dem die beiden Logen in Liegnitz* und Qöi ins die litz 237

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